Mitten in der tosenden Seine-Stadt, in Schmutz und Armut, im Lampenschein der großen Boulevards lieben sich zwei junge Menschen, die kleine Pariserin Anne-Ciaire und ein ungarischer Student, den sie zärtlich Monpti nennt. Wir erleben alles, was die Liebe ausmacht: kleinen Streit, große Eifersucht, innige Versöhnung und tragische Trennung.
Další přírustek do mého nejoblíbenějšího literárního subžánru "žebrák v Paříži co má konstantně hlad a chtěl by prcat."
V tomto díle si to mladej Maďar valí v říši croissantů jako mnoho podobných před válkou - pije kakao a myslí na to, jak jednoho dne bude natolik bohatej, že si do pusy strčí místo švábů třeba chleba. No a pak v parku potká mladou Pařížanku a dojde mu, že by raději strkal něco jiného a někam jinam než do pusy, ale tak v nejhorším alespoň tam. A tak spolu začnou chodit, nejčastěji do jeho bytu, kde ovšem k žádné sexuální výměně informací nedochází - kdo tedy očekává, že v knize bude Vojta Koitek, ten bude zklamán.
Zklamán je i hlavní hrdina, který to cuchtě začne dávat náležitě najevo. Ostatně je otázkou, jestli tato kniha není spíše sci-fi, protože jsem ještě neslyšel o Pařížance, která by na sex čekala dýl než řekneš Jean Claude Vám Dám a Vám taky. Proto taky má francouzské podvojné účetnictví pouze položky Má ti dát a dala ti. V bordelech pak ještě i 261, Peníze na cestě. Ale to už zase odbočuji. Jak to dopadne Vám samozřejmě psát nebudu, protože nemám auto - tím pádem nemám ani spojler.
Knížka to byla třeskutě vtipná, páč autor má skvělej smysl pro humor, takže i bez těch sexů jsem byl docela nadšenej. Knížku tedy hodnotím vysoko 8,5/10, což je o půl bodu méně, než jak hodnotím sám sebe nebo nebo vymačkaný pomeranče.
Der Ich-Erzähler leidet an chronischem Geldmangel, lebt in einem heruntergekommenen Hotelzimmer in Paris und von der Hand in den Mund. Um seine langen Tage etwas zu verkürzen geht er oft im Luxembourg Garten spazieren. Dort ist es auch, dass er sie zum ersten Mal sieht. Sie anzusprechen traut er sich aber erst einige Zeit später. Von da an sind Anne-Claire und Monpti (wie Anne-Claire ihren neuen Freund zärtlich nennt) ein Paar wie Hund & Katz. Im einen Moment noch verliebt, im anderen Moment ist mindestens einer schon wieder eingeschnappt oder wütend. Anne-Claire lügt ihren Monpti oft an, während er mit der Zeit ungeduldig wird und das hübsche Mädchen nicht nur als Freundin sondern auch als Geliebte haben will. Als Anne-Claire alle ihre Geheimnisse und Lügen aufgedeckt hat, und sich Monpti nach langer Wartezeit auch im Bett hingeben will, kommt leider wieder etwas dazwischen...
Einige Teile des Buches fand ich sehr nett geschrieben, zum Beispiel was morgens so alles zu hören und zu sehen ist wenn man aus dem Hotelzimmer blickt. Diese Beschreibungen sind Vaszary generell sehr gut gelungen wie ich finde. Allerdings fand ich die Handlung manchmal komisch. Teilweise ist es schwer zu unterscheiden zwischen dem, was Monpti sich nur erträumt und dem was er wirklich tut. Und andererseits kann ich ihn absolut nicht verstehen wie er nach mehreren Tagen des Hungerns 500 Franc in 2 Stunden vollkommen verprassen kann. Und dabei noch nichtmal was zu Essen kauft sondern stattdessen sinnlos mit dem Taxi durch Paris kurvt. Für mich reiner Blödsinn, aber vielleicht bin ich auch zu praktisch veranlagt und er eben ein hoffnungsloser Tagträumer. Auch seine Haltung, dass man Dinge kaputt machen oder aus dem Fenster schmeißen muss um dem anderen was zu beweisen oder ihn zu ärgern verstehe ich nicht so ganz. Tja, die Menschen sind halt verschieden.