Nachdem der Astronaut Perry Rhodan im Jahr 2036 auf dem Mond ein außerirdisches Raumschiff entdeckt hat, einigt sich die Menschheit – es beginnt eine Zeit des Friedens. Doch 2049 tauchen beim Jupiter fremde Raumschiffe auf. Es sind Maahks, und sie planen einen Krieg gegen das Imperium der Arkoniden. Als kurz darauf 100.000 Kampfraumschiffe der Maahks das Arkonsystem verheeren, können Perry Rhodan und die Menschen zunächst nur hilflos zusehen. Schließlich gelingt Rhodan ein Vorstoß bis zur Ursprungswelt der Maahks. Doch was geschieht während der Zeit, in der Rhodan abwesend ist, auf der Erde und im Sonnensystem? Auf dem Heimatplaneten der Menschheit ist Reginald Bull tätig, Rhodans ältester Freund. Auf ihn wird ein Attentat versucht – ein alter Feind scheint nach seinem Leben zu trachten. Gleichzeitig ereignen sich mysteriöse Vorkommnisse im gleißenden Herzen des Sonnensystems ...
Die Handlung des PRneo-Zyklus "Arkons Ende" kehrt zum Handlungsschauplatz Erde zurück, dort ist die Welt auch nicht in Ordnung. Es gibt mehrere gescheiterte Attentate auf Bully, bis sich herausstellt, dass sein Assistent sich in eine Mehandor verliebt hat, die offenbar hinter den Attentate steckt. Bully wird daraufhin von den führenden Militärs unt Politikern der Erde kaltgestellt, da sie vermuten, dass Bully nicht unschuldig in dieser Angelegenheit ist. Das Sonnensystem wird von Taalstaub und einer rätselhaften Sonnenaktivität bedroht, aber offenbar interessiert sich die Führungsschicht der Terranischen Union nicht so sehr dafür, die Maahkgefahr und die arkonidischen Attentäter stehen bei ihr höher in der Agenda... Die Geschehnisse auf der Erde sind für die Leser ernüchternd, denn offenbar ist mal wieder der Mensch selbst die größte Gefahr für die Erde, diejenigen, die mit Perry Rhodan gearbeitet haben, werden entmachtet, z.B. taucht Julian Tifflor wieder auf, der inzwischen zum Arzt promoviert ist, mit anderen Wissenschaftler macht er sich wiederrechtlich daran, den Grund für die Sonnenaktivität herauszufinden, sie finden auch die Ursache, allerdings werden sie dafür verhaftet und mundtod gemacht, Tifflor ist auf der Flucht und Bully erfährt nur am Rande davon. Gleichzeitig hat es Eric Leyden und sein Team geschafft, den liduurischen Fleckentransmittler zu benützen, just in dem Augenblick, als die Mehandor-Sippe mit der gestohlenden Transformkanone auftaucht... Ein neuer Handlungsschauplatz gewinnt an Konturen, der Roman ist spannend und eine gute Einführung in die weiteren Handlungsabschnitte...