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Schwarze Serie

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Ein Killer hat eine Schwarze Serie, alles läuft schief, und sein Boss ist unzufrieden. Darum heckt er einen Plan aus, mit dem alles wieder in Ordnung kommen soll. Ob das wohl funktioniert? So ironisch wie ernst, so traurig wie heiter, so lustig wie trocken erzählt Jakob Arjouni davon,wie im Leben so vieles möglich scheint und wie wenig davon klappt.

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First published January 1, 2008

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About the author

Jakob Arjouni

32 books35 followers
Jakob Arjouni (alias of Jakob Bothe) published his first novel Happy Birthday, Türke! (1985) at the age of 20.Later he wrote his first play Die Garagen. He became famous after publishing his criminal novel Kayankaya, which was then translated into 10 different languages.

In 1987, he received the Baden-Württembergischen Autorenpreis für das deutschsprachige Jugendtheater for his play Nazim schiebt ab. In 1992, he received the German Crime Fiction Prize for One Man, One Murder. He died, aged 48, in Berlin, after a long fight against pancreatic cancer.

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Profile Image for Jodi.
2,377 reviews44 followers
July 20, 2022
Mit diesem Hörbuch kann ich endlich meine Jakob Arjouni-Sammlung abschliessen. Leider ist es nicht sein stärkstes Werk, dennoch tragen alle Geschichten ganz klar Arjounis Züge. Sie sind allesamt kulturpessimistisch und bitterböse. Zynisch.

Wer diesen Stil nicht mag, wird mit Arjouni nichts anfangen können. Vor allem nicht mit diesem Werk, das teilweise die Bücher übertrifft, was die Bitterkeit angeht. Ich persönlich mag den Autoren genau deswegen und auch wenn mir nicht alle Geschichten zugesagt haben, so hatte ich doch vor allem am ersten und am letzten Text meine helle Freude.

Ich stimme der Kritik zu, dass die Frauenfiguren hier sehr schlecht wegkommen. Sie sind alle zickig und egozentrisch. Aber auch die Männer kommen nicht besser weg. Sie sind schwach und oftmals ihrer Umgebung wehrlos ausgesetzt. Auf Dauer wirkt diese Konstellation etwas ermüdend, da Arjouni sie immer wieder aufgreift, aber zum Glück sind die einzelnen Teile des Hörbuches kurz genug, dass es nicht ausufert.

Die "Schwarze Serie" empfehle ich nur Fans von Arjouni und seiner Art zu schreiben. Wer neu in dessen Werk einsteigen will, dem empfehle ich eher die Kayankaya-Titel. Für mich haben die Texte meine Sammlung abgerundet, sodass ich durchaus zufrieden damit bin.
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