This is the first book to provide sociologists, criminologists, political scientists, and other social scientists with the methodological logic and techniques for doing spatial analysis in their chosen fields of inquiry. The book contains a wealth of examples as to why these techniques are worth doing, over and above conventional statistical techniques using SPSS or other statistical packages. GIS is a methodological and conceptual approach that allows for the linking together of spatial data, or data that is based on a physical space, with non-spatial data, which can be thought of as any data that contains no direct reference to physical locations.
"GIS and Spatial Analysis for the Social Sciences" bietet Sozialwissenschaftlern einen pragmatischen und dringend benötigten Einstieg in die mächtigen Werkzeuge der räumlichen Datenanalyse, von der Geokodierung bis zur statistischen Modellierung. Parker und Asencio demonstrieren eindrücklich, wie soziale Phänomene kartiert werden, stützen sich dabei jedoch, wie in der Disziplin üblich, hauptsächlich auf US-amerikanische Datenstrukturen und Fallbeispiele. Gerade diese enge Fokussierung bricht ungewollt eine Lanze für die Notwendigkeit, dringend eigenständige, nicht-US-zentrierte Lösungen zu stärken, da die unreflektierte Übernahme von US-Methoden oft die spezifischen Gegebenheiten europäischer oder globaler Sozialräume ignoriert. Das Buch ist somit eine exzellente Einführung in die Technik, aber auch eine implizite Mahnung, dass der Rest der Welt eigene, angepasste Geodaten-Infrastrukturen und Analysemodelle entwickeln muss.