Als Friederike und Philipp beschließen, einfach mal loszuziehen und die Welt zu erkunden, haben sie weder einen richtigen Plan noch besonders viel Budget. Dennoch wagen sie sich aus der Komfortzone ihrer sicheren Jobs heraus und steigen ins nächste Flugzeug. Von Kuba führt sie ihr Weg durch Mittel- und Südamerika, über Hawaii und quer durch Südostasien bis nach Indien. Tagelang quälen sich die beiden durch den kolumbianischen Dschungel, erkunden das Geheimnis der Hundertjährigen in Ecuador und steigen in Bolivien in tödliche Silberminen. Im Urlaubsparadies Thailand fühlen sie sich wie Außerirdische, und in Indien überleben sie knapp, ganz knapp, einen unfreiwilligen Drogentrip. Zum Glück, denn so können sie am Ende ihrer Reise noch Philipps vierzigköpfige indische Familie kennenlernen. Voller Tatendrang stürzen sich die beiden in das größte Abenteuer ihres Lebens – und erzählen mit viel Witz und noch mehr Herz von ihren Erlebnissen und Eindrücken, von der Welt und ihren Menschen.
Es ist schon gut 2 Monate her, dass ich das Buch gelesen habe, nachdem ich es zufällig bei der Freundin einer Freundin zwischen den Weihnachtsgeschenken entdeckte. Von Fernweh geplagt beschloss ich es auch zu lesen und bin gern mit Phlipp und Friederike durch die Welt gereist. Besonders der letzte Teil, wo sie Philipps Familie in Indien besuchen, hat mir sehr gut gefallen. Lesenswertes Buch für alle Fernwehgeplagten, Weltreisenden oder Möchtegernweltreisenden ;)
The South American part - which is at least half the book - was super interesting, because I've never read about such a long and adventureous journey through the continent before. My problem with this book is the way it is written by two persons. I like Friederikes writing style, it's interesting and likeable, but unfortunately I just as much dislike the style of her boyfriend. He tries a litte too hard to be entertaining and that makes it actually hard to read and you don't really get a lot of impressions from the travel at that point. Also, I don't like the weird chapter endings of "But hey, Friederike, how did you feel about that? Tell us...". Ugh.