Es war bisschen schwer zu verstehen aber dafür dass es eine Schul-lektüre ist war es ganz in Ordnung. Ich habe Orsina geliebt und Marinelli war nervig. Das wars, keine besondere Gefühle.
Die Geschichte dahinter ist persönlich nicht meins, aber es gibt sicherlich Personen die sie mögen. Der Anhang ist wie in jedem Einfach Deutsch absolut unnötig, da es das Internet gibt.
Mal wieder ein Buch welches ich für die Schule lesen musste und erstmal muss ich sagen, dass ich es in einem Tag durchgelesen habe, aber bei 80 Seiten ist das ja kein Wunder. Also erstmal es ist ein Drama und was wir alle von einem Drama wissen, ist dass es in einer Katastrophe endet. Naja also erstmal muss ich sagen, dass es echt sehr schwer geschrieben ist und auch schwer zu verstehen. Viele Seiten musste ich öfter lesen um überhaupt irgendwas zu verstehen. An sich die Geschichte war schon ein wenig spannend, aber trotzdem muss ich sagen, dass ich das Ende nicht wirklich verstehe. Ich habe auf jeden Fall Redebedarf. Entweder ich sehe das falsch oder Emilia denkt, sie wäre nicht stark genug um den Prinzen zu widerstehen 😅
Hallo meine lieben Freunde des Lesens, dieses Buch wird in jeder Schule gelesen. Aber nicht um zu lernen, sondern das Mädchen allgemein unbeliebt sind, sich wichtig machen und am Ende trotzdem verrecken (Emilia Galotti). Dennoch ist es möglich interessante Menschen in diesem Buch kennen zu lernen. Hamti Damti (Lessing) hat somit eine Meisterleistung vollbracht. Gepriesen sei der Lehrplan für dieses Buch. Und somit verabschiedet sich der erfolgreiche Buch-Kritiker Neb Schimpansen.
(Späßchen Häschen)
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Mega cooles Drama und bietet wirklich viel Raum für Interpretation. Haben wir in der Schule gelesen und die Konstellation an Charakteren hat mir wirklich gut gefallen. Interessantester Charakter im Buch war für mich persönlich Marinelli. Fragen, über die man immer wieder mal diskutieren kann sind, ob Emilia eine Charakterentwicklung durchlebt hat und wie viel Schuld man dem Prinzen zuschreiben kann.
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„Emilia Galotti“: Eine psychologisch-toxische Geisterbahnfahrt in fünf Aufzügen Wer braucht schon moderne Thriller, wenn er Lessing hat? In dieser feinen Gesellschaft von Guastalla ist „toxisch“ noch ein Euphemismus. Wir haben einen Prinzen, der Kunst sammelt wie manch heutiger Präsident Länder – mit dem kleinen Unterschied, dass er die Originale der Gemälde am liebsten entführen und ihre Verlobten fachmännisch entsorgen lässt. Und dann kommt das Wahrhaftige: eine Zeitreisende! In diesem angeblich aufgeklärten Irrenhaus ist die einzige mit Restverstand, die präventiv natürlich für restlos wahnsinnig erklärt wird, natürlich unsere Orsina, eindeutig aus der woken, feministisch-emanzipierten Gesellschaft der nachfolgenden Epochen importiert, die einzige, die wahre deutsche Sätze bilden kann, ohne in Schockstarre zu verfallen, weil jemand auf evangelisch geatmet hat. Eindeutig eine Mischung aus der Dramatik Dorian Grays und der Mannigfaltigkeit der King‘schen Verrücktheit in Shining. Lessing liefert den Beweis, das Hanfplantagen auch im 18. Jahrhundert existierten. Wie der Mund hinter Nietzsches Schnurrbart einst sagte: „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.“
„Emilia Galotti“ ist für mich ,im Vergleich zu Lessings anderen Werken, ein wirklich schwaches Buch. Die Charaktere sind meistens eher eindimensional und verfügen nicht wirklich über Charaktertiefe. Der Aspekt der Unterschiede zwischen dem Adel und dem „normalen Volk“ wird eher schlecht als recht dargestellt. Ich musste mich regelrecht durch dieses Buch quälen und hatte hiermit kein großes Vergnügen. Ich hoffe Schulen entscheiden sich in der Zukunft eher Nathan der Weise als Lektüre zu behandeln.
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Langweilig. Einfach nur langweilig. Die Einzigen, die cool sind, sind der Maler und Appiani und die sterben bzw kommen nur auf 5 Seiten vor.... Und Marinelli ist ganz cool...
Liebes Ministerium bitte lasst und mal was ordentliches lesen und nicht immer den gleichen Scheiß und warum immer Lessing???
(Gelesen im Studium): Am Anfang fiel es mir sehr schwer - wie bei den meisten dieser Bücher - hineinzufinden und die Handlung richtig zu verstehen, was aber - zu meiner Überraschung - recht schnell besser wurde. Verglichen mit anderen Büchern, die ich normalerweise lese, komme ich aber einfach nicht über die zwei Sterne hinaus (verglichen jedoch z.B. mit Faust wären es mit Sicherheit 4-5 Sterne).
Schreibe mein Abitur zwar erst 2028, aber ist trotzdem immer ganz interessant diese Hinweise für die Oberstufen Schüler an den Rändern zu lesen. Da fühlt man sich gleich ganz erwachsen und nobel. Und zu Emilia Galotti im allgemeinen, sage ich natürlich auch nie Nein.
Musste dieses Buch für die Schule lesen. Es ist sehr unverständlich geschrieben und sehrrr veraltet. Das Thema mag relevant sein aber ich finde es sollte nicht eine Lektüre sein die man in der Schule lesen muss