Sprachliches Wissen setzt sich aus einem strukturierten Set an Form-Bedeutungspaaren (Konstruktionen) zusammen, das man als Netzwerk bzw. Konstruktikon auffassen kann. Die Beiträge des Bandes setzen sich mit Aspekten eines solchen Konstruktikons theoretisch und empirisch auseinander. Der Band richtet sich an ein fachkundiges Publikum und an jene, die sich für (Konstruktions-)Grammatik und gebrauchsbasierte Beschreibungsansätze interessieren.