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Mit Freude lernen - ein Leben lang: Weshalb wir ein neues Verständnis vom Lernen brauchen. Sieben Thesen zu einem erweiterten Lernbegriff und eine ... Beiträgen zur Untermauerung

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Hurra, Ferien!, Endlich Urlaub! - Wir alle kennen das. Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spatestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spatestens jetzt seine Kreativitat nur noch, um dem Lernen moglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und begluckend? Gerald Huthers Antwort: Weil unser Verstandnis von "Lernen" historisch und gesellschaftlich verkruppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwangen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen fur uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern konnen wir lernen. Lernen heisst nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot.

224 pages, Paperback

Published February 15, 2016

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Gerald Hüther

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Gerald Hüther is a German neurobiologist and author of popular books and other writings on the subject of learning and education.

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