Mörderische Normandie Philippe Lagarde und ein rätselhafter Mord. Der Verdächtige: ein Mönch – das Tatwerkzeug: ein Dolch der Templer.
Philippe Lagarde aus Barfleur, als Kommissar eigentlich längst in Ruhestand, erhält wieder einen Spezialauftrag. Ein junger Mann aus besten Kreisen wurde erstochen im Ferienhaus seiner Familie aufgefunden. Auf dem Film der Überwachungskamera ist ein Mönch zu sehen. Der Mord wurde mit einem Dolch der Templer begangen, und auf der Leiche lag eine weiße Christrose. Schnell findet Lagarde heraus, dass der Tote zur Gewalt gegen Frau neigte. Aber wo genau ist das Motiv?
„Dries erzählt eine spannende Geschichte, die vor allem vom Lokalkolorit lebt.“ Mittelbayerische Zeitung
Der enttäuschendste Band bisher. Die Lösung liegt sehr früh nahe, wird vom Kommissar aber nicht mal in Erwägung gezogen, das ist einfach unrealistisch. Der Handlungsstrang des Titel verläuft einfach komplett im Sande bzw. gibt es gar keine Relevanz für diesen Orden. Wie in den vorherigen Bänden gibt es auch hier einen Action-Moment, den ich für vollkommen unnötig erachte.
[Spoiler]
Woher [der Mönch] vom Orden weiß, erfährt man auch nicht.
Insgesamt irgendwie keine sehr konsistente Geschichte.