Das Gedächtnis - die unsichtbare Macht, die unser Leben bestimmt
Unser Gedächtnis ist weniger zuverlässig als wir uns das wünschen, manchmal lässt es uns auch im Stich. Je älter wir werden, umso mehr. Dabei zeigt die neuste Forschung: Sich alles merken zu können, ist gar nicht so wichtig. Das Gedächtnis ist nämlich viel mehr als bloß ein Speicher für Erinnerungen. Es erweist sich als höchst aktives Zukunftsorgan. Seine radikal auf das Kommende ausgerichtete Funktionsweise bestimmt, was wir uns merken, wie wir lernen und wer wir sind.
Der Beschuldigter: Sherlock Holmes, Beschuldigter's Nummer: 1 Neben ihn sind Frau Klassische Musik und Ding Leben zu beschuldigen. Wer möchte nicht ein Gedächtnis zu haben wie das von Sherlock Holmes? Um ein Stück von J. S. Bach Auswendig spielen zu können muss man ein geniales Gedächtnis haben. Szene A: habe ich jetzt das Auto abgeschlossen oder nicht? Szene B:..warte ich weiss wie er hieß...hm...warte warte....wie hieß er...ich habe es gleich...R..Re... .. . Das Buch hat mir so viel Spaß gemacht. Ich finde es ein geniales Buch. Mir gefällt die Sprache oder die Art wie die Autoren die Sachen erklären; trotz das komplizierte Thema, haben sie es geschafft es einfach zu machen. Sehr Spannend von Anfang bis Bucheinband. Obwohl, gerne würde ich über Gedächtnispalast spezifisch lesen. Wer sich für Neurologie und Frankenstein interessiert...greif mal das Buch Mensch!