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Das Lächeln des Panthers

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Ein altes Hotel in Berlin, mysteriöse Gäste und eine große, schwarze Katze - Katinka und Finley haben das Gefühl, dass ihr Hotel ein Geheimnis birgt. Hat der eigenartige Skripnik etwas damit zu tun, der das Gemälde Das Lächeln des Panthers so genau mustert? Je weiter Katinka der spektakulären Geschichte des Hotels auf die Spur kommt, desto mehr erfährt sie auch über ihre eigene Vergangenheit - und entdeckt dabei Unglaubliches …

Berliner Flair, ein Panther und ein verborgener Kunstschatz - der neue spannende und äußerst atmosphärische Roman von Johannes Groschupf

224 pages, Kindle Edition

First published January 1, 2015

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About the author

Johannes Groschupf

16 books8 followers

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Community Reviews

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7 (25%)
1 star
2 (7%)
Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Giulia.
8 reviews1 follower
March 1, 2017
Katinka geht auf ein schottisches Internat. Doch eines Tages erhält sie einen schrecklichen Anruf: Ihr Vater hatte einen Unfall und liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Sofort macht sich Katinka auf den Weg nach Huase- ins kalte Berlin, zurück zum Familienhotel Marabu. Dort überkommt sie das Gefühl, dass ein Geheimnis auf dem Hotel liegt. Mysteriöse Dinge geschehen...merkwürdige Gäste besuchen das Hotel und alles scheint sich rund um das Gemälde des lächelnden Panthers zu drehen. Die Vergangenheit kommt ans Licht und mit ihr Unglaubliches.
Schreibstil:

Der Schreibstil ist einfach gehalten. Er hat keinerlei Punkte, die auffallend sind. Das Buch ist in der dritten Person aus Katinkas Sicht geschrieben. An manchen Stellen wirkt der Stil roh auf mich.


Charaktere:

Mit Katinka als Protagonistin bin ich nicht warm geworden, es hat die Nähe zu ihren Gedanken gefehlt, ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Es hat sich so angefühlt, als würde man einen Bericht über die Handlungen einer Person lesen. Das Lesegefühl hat dementsprechend einfach nicht gestimmt. Noch dazu sind ihre Handlungen für mich teilweise nicht nachvollziehbar gewesen.
Finley dagegen hat etwas mehr Charakterfarbe abbekommen, er erscheint mir ausgearbeiteter und sympathischer als Katinka die Protagonistin. Ich denke, das war sicherlich nicht im Sinn der Geschichte.


Die Story:

Die Geschichte hat mir am besten gefallen, sie hatte gute Ansatzpunkte, auch wenn mir die Ausführung nicht so gut gefallen hat. Sie war teilweise spannend und mysteriös. Der Verlauf der geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Ich bin dorthingehend gerade etwas kryptisch, weil ich nichts verraten möchte, denn der Teil hat mir eindeutig am meisten gefallen.



Meinung:

Die Art und Weise hat mir schon von Anfang an nicht zugesagt, da mir eine gefühlvollere Beschreibung gefehlt hat und man durch fehlende Tiefe keine Nähe zu den Charakteren aufbauen konnte. Die Vorgänge sind nicht authentisch und ich war mit einzelnen Handlungen nicht konform. Zum Beispiel erfährt Katinka erst nach drei Tagen von dem Unfall. Dies kann ich nicht nachvollziehen, genauso wenig kann ich nachvollziehen, dass Katinka kurz nach ihrer Ankunft in Berlin zu ihrer Mutter geht und die Mutter einfach keinbe Lust hat mit Katinka zum Vater zu gehen. Aber vorher drängen jede Minute könnte die Letzte sein? Es werden gerade bei berührenden Szenen keine Gefühle von Katinka beschrieben. Das ist absolut nicht tragbar für mich. Das Buch wird ab 16 Jahren empfohlen, ist jedoch in seiner Ausführung sehr roh, ich mute einfach mal 16 Jährigen Lesern zu, dass sie auch mehr von einem Buch lesen wollen als nur der simple Vorgang einer Geschichte, dies kann man bei 10-12 Jährigen so tätigen, aber für mich war es einfach zu wenig.


Von mir gibt es also für eine gute Grundidee und eine spannende Geschichte mit Ausarbeitungsproblemen drei Monsterpunkte.
Profile Image for Sandra Marquardt.
51 reviews1 follower
October 27, 2015
Das Cover hat mich sofort angesprochen und alles in allem hat mich die Story soweit gut unterhalten können. Man lernt die Protagonistin anfangs in einem Internat kennen, später spielt die Story jedoch hauptsächlich im Hotel Marabu. Hier erlebt man direkt wie Katinka aufblüht und sich heimisch fühlt, die Arbeit mit den Gästen liegt ihr und auch später meistert sie schwierige Situationen sehr gut auf ihre Art.
Katinka ist eine recht sympathische Figur, wirkt in einigen Situationen wie ein Teenie, die meiste Zeit hat sie aber doch ein kleines bisschen älter gewirkt als sie eigentlich ist, viel erwachsener was zwar auch die Situation erfordert hat, jedoch nicht unbedingt mein Fall ist, aber hin und wieder hat Katinka doch mal Schwäche gezeigt was widerum die Figur realistischer wirken ließ. Dennoch blieb ich leider etwas auf Distanz bei ihr.
Die Familienverhältnisse hat der Autor interessant eingefädelt und auch nachvollziehbar dargestellt.
Mittelpunkt der Geschichte war nicht nur das Hotel, das ebenfalls mit so einigen Problemen daherkommt, sondern auch noch ein Geheimnis, welches sich darin verbirgt und erst durch die Nebenfigur Skripnik vage aufgedeckt und ins Rollen gebracht wird. Leider hat diese Figur nur einen sehr kurzen Auftritt was schon ein wenig schade war.
Eine andere kuriose Gestalt war die Baronin von Rochlitz, die stattdessen das Zepter geschwungen hat und Katinka in der schweren Zeit eine Stütze gewesen ist. Mir gefiel die alte, leicht herrische Dame auf ihre Art da sie trotzdem einen weichen Kern hatte.
Finley wirkte auf mich beim Lesen irgendwie nicht wirklich greifbar und ziemlich blass. Die meiste Zeit war er auch irgendwie immer auf Achse, so dass die Liebesgeschichte, die zwar ohnehin eher im Hintergrund blieb willkürlich und fade wirkte. Meiner Meinung nach hätte man Finley getrost aus der Geschichte weglassen und stattdessen mehr auf die angespannte Beziehung zwischen Mutter und Tochter eingehen können. Hätte der Handlung in diesem Fall einfach mehr Tiefe gegeben.
Zu dem eigentlichen Geheimnis möchte ich jetzt nichts spoilern, aber es ist auf jeden Fall ein sehr interessantes Thema, dass der Handlung rund ums Hotel noch so ein wenig geschichtlichen Hintergrund gibt. Ich fand diese Idee äußerst gelungen und faszinierend in die Story eingefädelt.
Das Ende war spannend, reißt einen beim Lesen mit und bringt noch einiges an Wirbel mit sich. Auch hier konnte Katinka wieder einmal über sich hinauswachsen.
Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil, die Kapitel waren schön kurz und die etwa 200 Seiten hat man schnell durchgelesen. Gerade für ein Jugendbuch hat sich der Autor hier interessante Themen ausgesucht, die für Jungs und Mädchen gleichermaßen ansprechend sein dürften.

Ein tolles Jugendbuch mit einem Hotel voller Probleme und einem großen Geheimnis, welches kurzweilige Unterhaltung bietet und unterhaltsame Figuren, die für einige Wendungen innerhalb der Story sorgen. Ein schönes Jugendbuch für zwischendurch.
Displaying 1 - 4 of 4 reviews

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