Im Jahr 2036 entdeckt der Astronaut Perry Rhodan auf dem Erdmond ein außerirdisches Raumschiff. Damit verändert er die Weltgeschichte. Die Terranische Union wird gegründet.
Sie will die Menschheit einen und zu den Sternen führen. 2049 tauchen beim Jupiter unbekannte Raumer auf und eröffnen ohne Vorwarnung das Feuer, können aber abgewehrt werden. Perry Rhodan setzt sich auf die Spur der Angreifer.
Im Taktissystem trifft er auf Maahks. Die Angehörigen dieses Volkes haben vor 10.000 Jahren einen fürchterlichen Krieg gegen die menschenähnlichen Arkoniden geführt. Droht eine Wiederholung des Methankrieges, in dem diesmal die Erde eine Rolle spielen wird? Während eines Geheimeinsatzes gehen der Mausbiber Gucky und der Haluter Fancan Teik in einem Transmitterschlund verloren. Während Perry Rhodan versucht, den Gefährten zu Hilfe zu eilen, taucht ein unbekanntes Raumschiff auf. Eine neue Bedrohung?
Der Neo-Erstling von Uschi Zietsch (Susan Schwartz) setzt nahtlos den vorangegangenen Roman fort, ohne große Brüche in Handlung und charakterisierung der einzelnen Figuren. Der Plot um die Wissenschaftler des Teams von Eric Leyden in der Jupiterstation der Ersten verläuft spannend und von einem Cliffhanger zum anderen hechelnd, ohne dass große Entwicklungen vorankommen oder dass große Geheimnisse offenbart werden. Der Handlungsfaden um Perry Rhodan bei seinem Unternehmen, mit der CREST durch den Riesentransmitter im Taktis-System zu kommen, erweist sich dieses Mal als sehr aufschlussreich und überraschend. Der Sprung durch den sog. Bündler gelingt und sie kommen in einem System heraus, bei dem ein Aufmarsch der Methan-Streitkräfte stattfindet, hunderttausende von Maahk-Schiffen rüsten für einen Krieg gegen die Oxyds, namentlich offenbar gegen die Arkoniden. Zum ersten Mal wird in diesem Roman mehr über Atlan und seiner Zusammenarbeit mit Theta, der Imperatrix der Arkoniden erzählt. Mit den Arkoniden zusammen haben die Menschen in den Jahren zuvor, ein Walzenschiff der Maahks nachgebaut, mit dem sie die Maahkflotte infiltieren. Dort finden sie heraus, dass hinter diesem Krieg ein Schiff der Arkoniden steht, dessen Namen offenbar "Thora soll sterben" heisst. Diese Eröffnung ist der Hammer und könnte für diesen Zyklus (und weitere) in Fingerzeig in die Zukunft sein. Mit einem Cliffhanger geht der Roman zu Ende; ein starkes Neo-Debüt von Susan Schwartz...
This entire review has been hidden because of spoilers.