The Scheunenviertel, literally the Barn Quarter, was a poor Berlin neighborhood just north of Alexanderplatz. For about two decades — between the First World War and the Holocaust — it became a home and a ghetto for tens of thousands of Ostjuden, Eastern European Jews. But this was less a Jewish neighborhood and more a stop on the way to the United States, known as "little Brooklyn" or "the vestibule of paradise."
The neighborhood saw attempts at urban renewal, including the Volksbühne theater in 1914 and the modernist buildings of Hans Poelzig in the late 1920s, around what is today Rosa-Luxemburg-Platz. But the dilapidated buildings largely held out, and the district's narrow streets were marked by overcrowding and poverty, and populated by observant Jews, communists, and petty criminals.
In the 1980s, the West German intellectual Eike Geisel traveled to East Berlin to explore the mostly forgotten Scheunenviertel. This book includes historical photographs, newspaper articles, excerpts from memoirs, and a poetic essay by Geisel.
Berlin's Jewish population is usually remembered as merchants, bankers, intellectuals — no one remembers the poor Jews from the ghetto. Today, even the street names have been changed, with the old Grenadierstraße — once full of prayer rooms and kosher shops — becoming Almstadtstraße. I am working on a Radical Jewish Berlin walking tour to hopefully recall some of these stories.
Jede Nachbarschaft in Berlin hat ihre eigene Karakter und Charme. Aber vielleicht ist (oder war) das Scheunenviertel die interessantestes Viertel im Grosstadt. Es war eine Gebiet volle von Widerspruche: sehr religiose Manner dicht beieinander Dirnen. Kinos volle von hirnlose Unterhaltung gerade neben die wichtigste kulturelle und intellektuale Quellen fur politische Bewegungen und esoterische Forschungen. Berlin war als eine Stadt immer in Wandel begriffen (und bleibt doch). Aber das war etliche Größenordnungen grosser im Scheunenviertel, wegen das Verbrecherelement und alle die Eindwanderung vom Ost, die von Krieg, Unruhe, und Revolutionen entwurzelt waren. Alle Konflikten waren ganze naturlich genau so Anwesend in der Zukunft von Deutschland als im Russland oder Polen aber die Einwanderer von Ost waren nicht Wahrsager.
"Im Scheunenviertel" ist eine Schatzfund volle gute Beitragen von Verfasser mit unanfechtbare Ahnentafeln. Jede von Doblin zum Roth zum Kafka (ja, Kafka) ist drin vertreten. Manche Fotos sind erkenntbar von andere Bucher aber viele schienen auschlieslich zu mir (zumindest kann sie nicht von andere Bucher oder Zeitungen erinnern).
Wenn sie haben das Geld dafur (und Preis ist immer in Wandel mit solche vergriffene Bucher) du solltest uberlegen es zu kaufen. Es tut mir sehr richtig Leid wenn ich habe die letzte verfugbar gekauft! Empfohlen.