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Na servus!: Wie ich lernte, die Bayern zu lieben

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Bayern lieben – auch wenn’s weh tut.
Das Schlimmste, was einem aufstrebenden Berliner pieren Kein Job. Und das Allerschlimmste? Ein Job in München. Trotzdem findet sich Jungjournalist Sebastian eines Tages auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen wieder. Im Übergepä Vorurteile. Und alle berechtigt.
Doch dann lernt er eine Münchnerin kennen, die nicht nur schlagfertig und hübsch ist, sondern auch hochdeutsch spricht. Allerdings hat diese reizende Ausnahmeerscheinung einen Ziehvater. Und der ist bayerischer als Bayern – und wohnt im selben Haus...
Jan Weiler über „Na Servus!“: „Sie erfahren alles über Bayern und die Liebe. Mehr kann man von einem Buch mit diesem Titel nicht erwarten.“

224 pages, Paperback

First published January 1, 2007

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18 people want to read

About the author

Sebastian Glubrecht

7 books2 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 10 of 10 reviews
Profile Image for Sandra Hayes.
13 reviews1 follower
January 8, 2020
This book is hilarious! As a born Bavarian who moved to Berlin (before escaping to Ireland altogether) I can relate to almost every part of it! Highly recommend for anyone with minimal knowledge of Bavarian language..
2 reviews1 follower
November 14, 2017
So ein lustiges Buch, richtig gut. Nur zu empfehlen, hab echt viel gelacht.
Profile Image for Christiane.
159 reviews
March 15, 2017
Ein "must-read" für alle Berlin-München ziehenden :-) Herrlich!!! Manchmal zieht es sich ein wenig, aber schwupps ist der nächste Schwank um die Ecke. Und unfassbar gut auf den Punkt gebracht - auf beiden Seiten. Ich frage mich, wer danach nicht fast fliessend bayrisch spricht (ich vermutlich!). Ein kurzer, sehr erquickender Roman (oder Romänchen) für Zwischendurch.
736 reviews4 followers
January 27, 2017
German Audiobook--a fun look at Bayern through the eyes of a Berliner, who goes there for a job, swearing he'll only stay a year. He rents an apartment and becomes friends with Knoll who also lives there--then he meets his daughter and he falls in love with her. Knoll teaches him a little Bayrisch and some of the customs.

Das Schlimmste, was einem aufstrebenden Berliner passieren kann: Kein Job. Und das Allerschlimmste? Ein Job in München. Trotzdem findet sich Jungjournalist Sebastian eines Tages auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen wieder. Im Übergepäck: Vorurteile. Und alle berechtigt.
Doch dann lernt er eine Münchnerin kennen, die nicht nur schlagfertig und hübsch ist, sondern auch hochdeutsch spricht. Allerdings hat diese reizende Ausnahmeerscheinung einen Ziehvater. Und der ist bayerischer als Bayern – und wohnt im selben Haus..

In "Na servus" hat das alles eine wunderbar schräge Logik. Die Leidensgeschichte vom subkultur-verwöhnten Großstädter, der des Jobs wegen in die spießige Fremde zieht, erleben hierzulande ja Hunderttausende. Aber selten hat sie jemand so humorvoll erzählt!
Genüsslich zieht der Autor die eigene großstädtische Überheblichkeit durch den Kakao. Denn lederbehoste Brummbayern entpuppen sich plötzlich als lässige Weltenbummler. Kitschige Folklore wird in "Na Servus" zu kultverdächtigem Trash, neben dem illegale Hauptstadtclubs so langweilig wirken wie der Tanztee im Seniorenstift. ebastian Glubrecht beschreibt das, was Bayern so besonders macht mit den Augen eines Außenstehenden, der auch bereit ist von seinem hohen preußischen Ross herunter zu kommen, um zu erkennen, dass sich hinter der bisweilen folkloristischen Fassade Bayerns mehr verbirgt, als man bei oberflächlicher Betrachtung vermuten mag.
Profile Image for Zauberfeder Gedankenschnörkel.
171 reviews2 followers
June 11, 2014
Dieses Buch habe ich gelesen, weil mir Katrins Rezension so gut gefiel und weil ein Freund, der in München arbeitet, mit einem Schmunzeln wissen wollte, ob das Buch hält, was der Titel verspricht.

Sebastian Glubrecht schreibt in seinem 220 Seiten langen Roman Na servus! Wie ich lernte, die Bayern zu lieben auf witzige und zum Teil ironische Weise von dem Umzug eines überzeugten Berliners nach München, woraufhin sich dessen ganzes Leben ändert.
Aus der Ich-Perspektive geschrieben erzählt der Protagonist von dem Kulturschock, den München zunächst für ihn bietet. Vor allem in sprachlicher Hinsicht und im Hinblick auf die Partyszene sind München und Berlin doch sehr unterschiedlich und "Wastl", wie der Neu-Münchener schnell getauft wird, hat so seine Schwierigkeiten, sich anzupassen. Nachdem die kulinarischen Unterschiede ausgetestet und erste Sprachschwierigkeiten überwunden werden, kann sich "Wastl" der wichtigen Frage zuwenden: Wie um alles in der Welt finde ich hier Kontakt?!

Das Buch hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen und die vielen, mundartlich verfassten Dialoge ließen mich oft auflachen. Und erstaunlicherweise habe ich richtig viel von dem verstanden! Bei manchen der Pirouetten, die 'Wastls' Leben so nimmt, habe ich zwar gedacht >Oh Mann, das nicht auch noch!<, aber es war immer erheiternd und unterhaltend und ich hatte großen Spaß beim Lesen!
Der Roman erhält von mir 5 von 5 Punkten! Und was die Frage betrifft, ob ich die Bayern nun zu lieben gelernt habe: sie sind mir noch sympathischer geworden!
Profile Image for Altar Ego.
13 reviews
December 28, 2011
Jo mei, wos soi i sogn. I duas a moi wia der Autor und wia mas hoid bei uns do drent im scheena Bayern so duad. (Sonst kim i ja nia dazua, weil i so a verdammte Saupreißin bin.)
I schwank zwischn zwoa und drei Sterndln, eiso zwischn "es hod scho basst" und "hod ma gfoin". Oanerseits is scho oft a a Spannung afkema, andrerseits woar vieles so aufgsetzt und gsteit, dass nimma schee woar. I moan, woaßt, i kim a aus dera Gegnd, de wos der beschreibt, und ois is jetz a ned so wia im Biache. I hob hoid den Eindruck ghabt, dass da Autor versuacht hod, olle Klischees, de wos über Bayern gibt, in dem Biachl zu vereinen. Und des hod monchmoi echt weh don beim Lesn. Moan i ernst, i hätt derascht fost schrein miassn. An andre Stölln wos aber a wieda ganz lustig! I kons ned sogn. Glernt hob ich wenigstens wos: Fakten über Bayern, a boar Brauchtümer, Sprichwörter, Granteleien und Lederhosntipps.
I kanndad ma fiastein, dass i mia den zwoaten Band a no zualeg, einfach weils mi interessieren dad, wia die Liebesgschicht do weida geht.
So, und wia dad der Knollhubert jetzad sogn? "Ja mei, basst scho."
Profile Image for Janine.
22 reviews1 follower
January 29, 2008
What happens, if a Friedrichshainer arrives with a full backpack of prejudices in Munich? We will see...

Sven Regener (and Uli) once said : The centre of the world is where your feet are standing.
Profile Image for Mary.
15 reviews
December 19, 2012
Einfach und spaßig zu lesen. Auch als Bayer haha!
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