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Inspector Swanson Serie #2

Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper

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London, East End, 1888: Ein unheimlicher Killer verübt im Stadtteil Whitechapel eine bis dahin beispiellose Mordserie, der ausschließlich Prostituierte zum Opfer fallen. Er nennt sich selbst »Jack the Ripper«.
Scotland Yards Chief Inspector Donald Swanson und sein Team werden auf den Fall angesetzt. Doch alle Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, scheitern. Sogar Oscar Wilde und Lewis Carroll geraten in den Dunstkreis der Ermittlungen.

Wer ist der perfide Killer? Und warum ordnet der Commissioner von Scotland Yard die Vernichtung von Beweismaterial an? Ist am Ende etwas dran an den Gerüchten, das britische Königshaus selbst habe seine Finger im Spiel?

348 pages, Kindle Edition

First published May 20, 2015

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About the author

Robert C. Marley

28 books4 followers

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Community Reviews

5 stars
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4 (5%)
1 star
1 (1%)
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
Profile Image for  Ariadne Oliver.
118 reviews17 followers
October 20, 2015
This books offers another take on the Jack the Ripper case. I liked the author's first book Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten, so I was a little disappointed with this one.

Maybe it's because it's based on a real case that the author felt compelled to include every person who might have been even remotely relevant, but as a result the book felt crowded and the characters weren't fleshed out which really put a damper on my enjoyment.

And sometimes I just don't understand the choices he lets his characters make. Montague John Druitt is the lawyer of one of the prime subjects and yet

Or take Frederick Greenland:

The mystery was okay and I liked the resolution, but the weak characters and dodgy motivations made this a two stars book.
Profile Image for PinkAnemone.
254 reviews9 followers
September 17, 2018
London, East End, 1888: Ein unheimlicher Killer verübt im Stadtteil Whitechapel eine bis dahin beispiellose Mordserie, der ausschließlich Prostituierte zum Opfer fallen. Er nennt sich selbst ‚Jack the Ripper‘.
Scotland Yards Chief Inspector Donald Swanson und sein Team werden auf den Fall angesetzt. Doch alle Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, scheitern. Sogar Oscar Wilde und Lewis Carroll geraten in den Dunstkreis der Ermittlungen.
Wer ist der perfide Killer? Und warum ordnet der Commissioner von Scotland Yard die Vernichtung von Beweismaterial an? Ist am Ende etwas dran an den Gerüchten, das britische Königshaus selbst habe seine Finger im Spiel?...(Klappentext)

♛♛♛♛♛♛♛♛♛♛

„Sie schien nur so in Blut zu schwimmen. Ihr Körper war größtenteils im Schatten verborgen, aber das durch das Fenster einfallende Licht spiegelte sich deutlich im matten Glanz ihrer weit geöffneten Augen.“ (S. 16)

Obwohl dies der 2. Teil der Inspector Swanson-Reihe ist, spielt dieser 5 Jahre vor „Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten“. Daher eignet sich dieser Teil auch sehr gut, um in diese Reihe einzusteigen.

Das Interessante und auch Spannende an dieser Inspector Swanson-Reihe ist, dass hier so mancher Protagonist keineswegs fiktiv ist, allen voran der Hauptcharakter Chief Inspector Donald Swanson.
Er war damals tatsächlich einer der leitenden Ermittler im Fall „Jack the Ripper“. Dadurch erhält diese viktorianische Krimi-Reihe eine ganz besondere Authentizität. Doch unser Inspector ist nicht der Einzige der keineswegs fiktiv ist, denn auch die Romane selbst stützen sich auf historische Fakten.
War es im 1. Teil der tatsächlich immer noch existierende Hope-Diamant mit seinem anhaftendem Fluch, ist es in diesem Teil niemand geringeres als Jack the Ripper.

Hie erkennt man ein weiteres Mal wie viel Recherchearbeit vom Autor geleistet wurde, denn die Story stützt sich auch hier wieder auf diverse Fakten, wie z.B. bezüglich der damaligen Tatverdächtigen, die vermeintlichen von Jack the Ripper stammenden Briefe oder die damalige Ermittlungsarbeit.
Und auch hier haben wieder diverse damals existierende Personen, wie z.B. der Psychiater Dr. Forbes Winslow, Inspector Abberline und sogar Oscar Wilde und Lewis Carroll und noch einige mehr, ihren Auftritt.

Mit all dem erschuf der Autor eine gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion, welche einen äußerst spannenden viktorianischen Krimi entstehen ließ.
Die Auflösung ist überraschend und keineswegs unglaubwürdig. Alle begonnenen Fäden verlaufen zu einem stimmigen Ganzen.

Das Buch ist in vier Abschnitte geteilt und jeder davon wird durch private Notizen eines damaligen Beamten eingeleitet. Nicht alle davon sind wahr und daher mit einem schelmischen Augenzwinkern zu betrachten.

Der Schreibstil ist flüssig und klar, die Erzählweise packend und atmosphärisch. Robert C. Marley schafft es Bilder im Kopf entstehen zu lassen und somit den Leser in das viktorianische East End zu katapultieren. Man sieht die nebelverhangenen Gassen regelrecht vor sich, während man sich mit Inspector Swanson auf die Jagd nach „Jack the Ripper“ macht.

„>>Sie meinen<<, sagte Abberline, dem offensichtlich gerade ein diffuses Licht aufgegangen war, >>der Mörder hat diese Schürze getragen?<<
>>Oder ein Schlachter.<<, sagte Chandler.
Swanson überlegte, ob das in diesem Fall nicht ein und dasselbe war.“ (S. 127)
Einen gelungenen Abschluß bildet das Nachwort von Nevill Swanson, Urenkel des berühmten Inspectors Donald Sutherland Swanson, der über den „wirklichen“ Inspector Swanson erzählt.

Fazit:
Bevor ich an diesen Krimi ging, las ich das Sachbuch „Jack the Ripper – Anatomie einer Legende„. Ich war also quasi auf dem letzten Stand der „Ripper-Forschung“.
Daher fand ich es besonders interessant und äußerst bewundernswert, wieviel Fakten der Autor in diesen Krimi fließen ließ und dies zu einer neuen und spannenden Geschichte verwoben hat. Selbst für sogenannte „Ripperologen“ ist dieser Krimi also durchaus lesenswert.

Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen, war komplett in die Jagd von „Jack the Ripper“ vertieft und tauchte nur ungern wieder daraus auf.
Wieder einmal konnte mich Robert C. Marley von sich überzeugen und ich freue mich schon jetzt, mit dem 3. Teil der Inspector Swanson-Reihe ein weiteres Mal in das viktorianische London einzutauchen, um mit dem Inspector auf Verbrecherjagd zu gehen.

© Pink Anemone
Profile Image for Nadine.
175 reviews11 followers
June 5, 2015
Ich muss zugeben, hier hat mich das Thema und auch das Cover gereizt. Den Autor kannte ich bisher nicht, daher wusste ich nicht, was auf mich zukommt.

Wer kennt ihn nicht, denn Fall "Jack the Ripper", den Mörder, der Ende des 19 Jahrhunderts Prostituierte im Stadteil Whitechapel (London) bestialisch ermordet hat. Wir lernen die Geschichte hier aus dem Blickwinkel der Ermittler kennen. Viel mehr kann ich eigentlich zum Inhalt auch gar nicht sagen, denn das würde zu viel verraten.

Schon nach den ersten Seiten war ich direkt in der Handlung. Der Autor erzählt in einer Sprache, die gut und gerne zu der Zeit der Morde hätte gesprochen werden können. Sogar die Dialoge wirkten sehr authentisch. Dazu hat er den Charakteren so viel Leben eingehaucht, dass man als Leser gar nicht anders konnte als sich dazu gehörig zu fühlen. Besonders gut hat mir der Humor der einzelnen Personen gefallen. Ob der Mörder am Ende gefunden wird oder nicht, werde ich euch natürlich nicht verraten. Ich habe das Buch an zwei Tagen gelesen und hätte gern noch weitere Informationen, für die der Autor im Übrigen 25 Jahre lang recherchiert hat, erhalten.

Ich spreche hier eine klare Leseempfehlung aus, allerdings nur, wenn man kein Problem mit blutig beschriebenen Szenen hat. Denn manche Leichenfunde waren auch als Leser mit der entsprechenden Fantasie nicht schön anzusehen.

Der Autor hat noch ein weiteres Buch geschrieben, das zwar vor "Jack the Ripper" erschienen ist, allerdings fünf Jahre nach den Vorfällen spielt. Ich habe es noch nicht gelesen, werde es aber sehr bald tun. Es heisst "Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten".
Profile Image for Michael.
613 reviews72 followers
August 15, 2015
Die Whitechapel Morde und der wohl immer unerkant bleibende "Jack the Ripper" bietet immer noch Stoff genug für neue Romane.

Robert C. Marley bietet viele Verdächtige, eine ohnmächtige Polizei, viel Lokalkolorit und eine durchaus logische Lösung.

Es bereitet Freude, mit Inspector Swanson - der tatsächlich existiert hat und auch in den Whitechapel Morden ermittelt hat - durch die dunklen und dreckigen Gassen des Stadtteils Whitechapel zu folgen.

The Whitechapel murder and the forever unnknown "Jack the Ripper" still deliver enough content for new novels.

Author Robert C. Marley delivers many suspects, a helpless police, much local color and a possible and logical solution.

It as been a pleasure to follow Inspector Swanson - who was a real person and has been involved in the Whitechapelmurder investigation - to follow through the dark and muddy alley of the Whitechapel quarter.
Profile Image for Claudia.
63 reviews
October 12, 2018
Quick and entertaining read. The Whitechapel murders have always fascinated me because unsolved mysteries in general fascinated me. Some of them make me wish I could go back in time to see what really happened.

This book is a novel but it is written around many established facts. And its solution is plausible and in my Top Three of possible Jack the Ripper suspects, I’d say.

As for the actual novel - I enjoyed the descriptions of London in the 1880s. They were vivid and you could almost smell the stench at times. The characters were interesting and likable alright. But I found the main character of Inspector Swanson oddly lacking in depth. I don’t think I’ll be reading any more novels with him soon.
Profile Image for Fantasy.
3 reviews
January 13, 2019
Interessant. Als Krimi spannend. Besonders zum Schluss.

Neue Wendung, aus meiner Sicht, was die Identität des Bösewichts angeht.

Ich habe das Faktische an dem Buch gemocht. Die vielen historischen Persönlichkeiten.

Vermisst bzw. gewünscht hätte ich mir mehr Beschreibungen und Details des viktorianischen Londons. Damit man sich als Leser viel mehr die damalige Zeit vorstellen kann und in sie eintauchen.

Den neuen Fall von Inspektor Swanson lese ich auf jeden Fall noch!


31 reviews
July 26, 2022
Ein neuer Fall für Inspektor Swanson. Am Ende bleibt der Fall Jack the Ripper offiziell ungelöst aber inoffiziell findet Swanson die Wahrheit heraus. Ich mochte den Aufbau wirklich gerne und wie sich nach und nach die Teile ergänzen. am Ende war ich wirklich überrascht wer nun diese Morde begangen hat. Wirklich gut geschrieben.
Profile Image for Barra buntseitig.
92 reviews
August 18, 2015
Die ganze Rezi auf unserem Blog

Das Goulston-Street-Grafitto, sowie die festgesetzten Verdächtigen, die Befragungen und der „Dear Boss“-Brief kommen einem dann doch bekannt vor. Ebenso wie die ein oder andere Theorie zur Lösung der Mordserie, beziehungsweise deren Beweggründe.
Alles in allem würde ich sagen, das ganze Ensemble fühlte sich sauber an. Wirklich interessant, weil immer verzwickter, wurde es gegen Ende. Die Platzierung gewisser Hinweise jedoch, ohne dass ich nun spoilern möchte, war aber doch zu durchsichtig. Gut, „Es war der Gärtner!“ war es in diesem Fall sicher nicht, aber wirklich überrascht war ich dann von der hier gebotenen Auflösung nun auch nicht. Ich bin kein ausgemachter Krimi-Leser, weshalb ich nicht weiß, soll das so sein? Und was mir halt wirklich fehlte war die Nähe zu Swanson. Es wird kurz erwähnt er würde zu seiner Familie gehen und wird dort auch geweckt. Aber alles in allem, war der leitende Ermittler alles andere als ein herausragender Protagonist. Er war eher wie alle anderen Personen vorhanden und beteiligt. Schön fand ich das Nachwort des Nachfahren.

Urteil: Können wir nicht noch einmal die Orang-Utan Theorie in Betracht ziehen?
Displaying 1 - 9 of 9 reviews

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