Bier und Bücher waren das Einzige, was Andrea interessierten. Doch dann ...
Der Münchner Italiener Andrea interessiert sich nur für Bier und Bücher, die er in seinem gleichnamigen Laden verkauft. Als dort eingebrochen wird, muss er sich wider Willen auf die Suche nach zwei geheimnisvollen Büchern begeben. Mit Hilfe der durchtriebenen Melitta und des Verschwörungsfreaks Martin sowie dank des Wissens eines rätselhaften Eremiten aus dem Englischen Garten kommt Andrea den dunklen Machenschaften einer internationalen Verlagskette in die Quere und begibt sich dabei auf sehr dünnes Eis ...
Eine Verschwörung rund um geheimnisvolle Bücher, ein gehöriger Schuss Humor und eine dicke Portion Lokalkolorit sorgen für beste Unterhaltung.
Die Idee des Buches finde ich gut. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich als Leser viel zu lange im Dunkeln getappt bin. Man hat die viele Recherchearbeit bemerkt, denn es war sehr logisch erklärt. Ich meine, ich wäre jetzt in der Lage eine einfache Cäsarverschlüsselung anzuwenden :P
Pro člověka, který si cvičí němčinu jako já, asi ideální kniha. Příběh je sice poněkud stupidní a autor má navíc nemravný zvyk zbytečně natahovat pasáže, které nejsou pro příběh nosné (například zcela nepochopitelný exkurz do tajů šifrování, který v dramatické pasáži knihy čtenáře uspí asi na dvacet stránek), na druhou stranu poměrně často opakuje dosavadní vývoj událostí, takže i když je člověk poprvé nechytne, má čas naskočit zpátky. Jak už jsem zmínil, příběh je poněkud toporný, jednání aktérů stupidní, vývoj nelogický a postavy víceméně nereálné (například praktický filosof, což je v podstatě oxymoron). Ale tak dočetl jsem to, tak si dávám tři hvězdičky :)
Vor Wochen fand ich dieses Buch im Bücherbaum neben unserem Kinderspielplatz. Es war beklebt mit Preisreduktionsetiketten von 1 Euro bis 10 Cent. Warum verstehe ich nicht, denn bisher ist dieses Buch mein Corona-Favorit: Ein spannender Krimi mit durchaus literarischem Anspruch.
Inhalt: Andrea Campanella ist der Inhaber eines kleinen Geschäfts in München,in dem er Bier und Bücher verkauft.An einem Morgen findet er vor seinem Geschäft eine Menschenmasse vor und erfährt,dass in seinem Laden eingebrochen wurde.Es heerscht ein großes Durcheinander,doch es stellt sich die Frage:Ist etwas gestohlen worden?Denn als er sich in seinem Laden umsieht,stellt er fest,dass nichts gestohlen wurde,nicht einmal das Geld aus der Tasche. Als Andrea seinem Freund Martin von dem Einbruch berichtet,weist Martin ihn auf das Buch,dass er ihm vor zwei Tagen gebracht hatte hin.Andrea modernisiert in seiner Freizeit nämlich alte Bücher.Schließlich fällt Andrea auf,dass das Buch fehlt. Als auch noch in Andreas und Martins Wohnung eingebrochen wird,fangen sie an,Nachforschungen anzustellen. Fazit: Ich fand das Buch sehr spannend,aber ich hab mich immer aufraufen müssen,um weiterzulesen.Es ist am Anfang nämlich sehr langatmig geschrieben worden,aber zum Geheimnis hin wurde es immer spannender. 4 von 5 Sternen
Sehr guter Lesestoff! Die vier Hauptcharaktere - der Italiener Andrea, die Karrierefrau Melitta, der Frührentner Gust und der Antiquar Martin - haben es mir angetan. Andrea, der Besitzer des Ladens "Bücher und Bier" will eigentlich nur seine Ruhe haben. Leider bleibt ihm die nicht vergönnt. Nachdem in seinem Laden eingebrochen wurde, muss er sich auf die Suche nach zwei geheimnisvollen Bücher begeben. Dabei kommen er und seine Begleiter auf die Spur dunkler Machenschaften einer internationalen Verlagskette. Diese kommt jedoch dahinter und will den Trupp stoppen. Davon lassen sie sich aber keineswegs aus der Ruhe bringen .. Eine spannende und sehr humorvolle Geschichte, die beweist, dass es nicht immer einen Mord braucht, um den Leser zu fesseln. Dazu bleibt mir nur zu sagen: UNBEDINGT LESEN!
Ein Italiener in München Ein Italiener in München – Andrea besitzt einen Laden, in dem er Bücher und Bier verkauft. Als eines Tages bei ihm eingebrochen wird, stellt er sich zu Recht die Frage, was die Einbrecher bei ihm gesucht haben könnten – schließlich besitzt er nichts wirklich Wertvolles. Bis ihm auf einmal ein Buch wieder einfällt, das zwei Tage zuvor bei ihm abgegeben wurde. Denn Andreas zweites Standbein ist die Restauration alter Bücher. Und tatsächlich: Das Buch ist weg! Der flüssige Schreibstil, v.a. aber der Humor, der einen von beinahe jeder Seite anspringt, haben dafür gesorgt, dass ich dieses Buch wirklich sehr gerne gelesen habe. Schön war ebenfalls die Beschreibung der Protagonisten und der Stadt München.
Ich könnte noch mehr zu diesem Romandebüt schreiben, belasse es nun aber hierbei. Ich kann Michael Kurfners Roman für München- und Krimi-Freunde empfehlen, die gerne Debüts lesen, denn dass es ein Debüt ist, merkt man diesem Roman – finde ich – eindeutig an. Trotzdem bietet Kurfner so viele gute Ansätze, dass ich ihn ermutigen möchte, weiterhin Romane zu schreiben – ich bin sicher, dass er sein Publikum finden wird!