super recherche man merk, dass sehr viel arbeit reingesteckt wurde um die ns-raubkunst aufzuarbeiten, dennoch ist das buch sehr trocken geschrieben, was mir das lesen persönlich erschwert hat. das format des Buches insgesamt finde ich auch etwas störend.
Raubkunst aus der Nazizeit - und wie der Kunsthandel damit auch heute noch Geschäfte macht ... eine Betrachtung, die für ein klärendes Raubkunstgesetz und Stiftung plädiert
Über 600 000 Kunstschätze wurden zwischen 1933 und 1945 jüdischen Familien, Galeristen und Sammlern gestohlen oder weit unter Wert versteigert. Über sechzig Jahre später ist der Handel mit NS-Raubkunst mehr denn je ein höchst lukratives Geschäft - und staatliche Museen, Auktionshäuser und private Sammler mischen kräftig mit. Ähnliches - aber umfangreicheres - Thema wie "Sophies Vermächtnis"!