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Jacobsen & Kerr #2
Making a Killing
Chief Inspector Jacobson is starting to wish he'd stayed on vacation. The Crowby Crawler, a notorious serial rapist, is back on the streets with a mob of baying vigilantes at his heels. It's almost a relief—professionally, at least—when he's assigned what appears to be an open and shut murder case. Bored, adulterous Jenny Mortimer lies dead on the driveway and her jealous, domineering husband Gus hasn't the shred of an alibi. Even when DS Kerr casts doubt on the simplicity of the case, Jacobson isn't overly concerned. If Gus hasn't done it, Jacobson has his eye on another suspect just as close to Jenny's youthful, bohemian lover, Kevin Holland. But when Jacobson starts to investigate Gus Mortimer's business interests it soon becomes clear that this simple crime of passion is anything but simple.
288 pages, Paperback
First published April 28, 2005
About the author
Iain McDowall
20 books2 followersIain McDowall grew up in the West of Scotland but lives in England. He was a university teacher before taking up writing. His Inspector Jacobson series has been praised by reviewers on both sides of the Atlantic. Iain has stated that he uses the crime novel as a scalpel to scrape away at hidden, darker aspects of modern life. His latest title is The Evil Thereof.
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
February 27, 2026
Eigentlich wollte der Postbote nur ein Einschreiben abgeben, aber statt dessen stolpert er über eine Leiche. Jenny Mortimer, die Frau eines Geschäftsmanns in Crowby, liegt ermordet in der Einfahrt ihrer Villa. Neben ihr liegt der Elektroschocker, mit dem sie gefoltert wurde. Schnell deuten alle Spuren auf den Ehemann hin. Bei einem Geschäftsessen am Tag vorher konnten alle Gäste beobachten, wie er seine Frau an den Haaren davon schleifte. Auch Chief Inspector Frank Jacobson und Detective Sergeant Kerr sind von seiner Schuld überzeugt. Ihre Meinung ändert sich auch nicht, als sie Gus Mortimer aus Mangel an Beweisen frei lassen müssen. Noch während sie ihre Ermittlungen fortsetzen, wird ihr Hauptverdächtiger ermordet.
Ein reicher Schürzenjäger, eine unglückliche Ehefrau, eine Affäre und jede Menge Motive für einen Mord: dieser Krimi konzentriert sich ganz auf das Wesentliche und bietet auch gleich eine Lösung. Der Leser erfährt ein wenig über die Ermittler, die beide ihre eigenen Probleme haben. Dabei stellt sich mir die Frage: warum sind eigentlich die meisten männlichen Ermittler geschieden oder haben Probleme in ihrer Ehe? Gehört das zum guten Ton bei britischen Krimis? Nebenbei macht noch ein entlassener die Stadt unsicher. Das gehört zwar nicht zum eigentlichen Fall, aber es füllt ein bisschen sie Seiten. Ohne diese Nebengeschichte wäre das Buch doch sehr dünn geworden und hätte sich genauso schnell heruntergelesen, wie es anscheinend geschrieben worden ist.
Ein reicher Schürzenjäger, eine unglückliche Ehefrau, eine Affäre und jede Menge Motive für einen Mord: dieser Krimi konzentriert sich ganz auf das Wesentliche und bietet auch gleich eine Lösung. Der Leser erfährt ein wenig über die Ermittler, die beide ihre eigenen Probleme haben. Dabei stellt sich mir die Frage: warum sind eigentlich die meisten männlichen Ermittler geschieden oder haben Probleme in ihrer Ehe? Gehört das zum guten Ton bei britischen Krimis? Nebenbei macht noch ein entlassener die Stadt unsicher. Das gehört zwar nicht zum eigentlichen Fall, aber es füllt ein bisschen sie Seiten. Ohne diese Nebengeschichte wäre das Buch doch sehr dünn geworden und hätte sich genauso schnell heruntergelesen, wie es anscheinend geschrieben worden ist.
Want to Read
March 30, 2019Synopsis: CI Jacobson is back from holiday and wishing he'd stayed away. Two small annoyances turn into real problems - murder.
May 30, 2010
Making a Killing by Iain McDowell, is a good solid detective novel set in the English Midlands. It's chief character is Chief Inspector Jacobson, who refreshingly seems to respect the rules and follows laid down procedures, I get somewhat bored with "mavericks" who do their own thing, the end justifying the means. Furthermore there's very little explicit violence, which I don't enjoy, I look forward to reading more by this author.
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