Ich mochte schon den ersten Band der Reihe, den man jedoch nicht gelesen haben muss, um den zweiten Band zu verstehen, da die Geschichten in sich geschlossen sind. Auch Blackfield Stories – Hunger wusste mich von Anfang an zu überzeugen. Ich finde Esurio wirklich gruselig, und meine Angst vor ihm wurde im Verlauf des Buches ehrlich gesagt immer schlimmer.
Es gab einige Stellen, die mich richtig durchgerüttelt haben – aber gut, es ist ja schließlich ein Horrorbuch.
Ich kann dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der zwischendurch gern ins Horrorgenre abtauchen möchte. Dank des flüssigen Schreibstils lässt es sich problemlos in zwei bis drei Abenden weglesen.