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Die Honigfrauen - Ein Sturm zieht auf: Roman - Die mitreißende Familiensaga über das Schicksal dreier Frauen! (Die Honigfrauen-Saga 1)
Bergisches Land, 1910: Im Auge des Sturms treffen drei starke Frauen aufeinander …
+++Jetzt zum Einführungspreis sichern! (Befristete Preisaktion des Verlages)+++
Bergisches Land, 1910. Irma, Enkelin des bekannten Konditormeisters Ludwig Honig, ist glücklich als der attraktive Arno ihr den Hof macht. Doch der unerwartete Tod ihres geliebten Großpapas ändert alles! Neben ihrem guten Freund Eugen bleibt Irma nur die kühle Großmutter Auguste. Die macht eine schockierende ihr verstorbener Gatte hat nicht nur eine Liebschaft finanziert, sondern die Familie durch den Kauf eines heruntergekommenen Landgasthofs ruiniert. Als Ludwigs uneheliche Tochter und begabte Feinbäckerin Harriet auftaucht, um ihr Erbe einzufordern, müssen die Honigfrauen zusammenhalten …
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Bergisches Land, 1910. Irma, Enkelin des bekannten Konditormeisters Ludwig Honig, ist glücklich als der attraktive Arno ihr den Hof macht. Doch der unerwartete Tod ihres geliebten Großpapas ändert alles! Neben ihrem guten Freund Eugen bleibt Irma nur die kühle Großmutter Auguste. Die macht eine schockierende ihr verstorbener Gatte hat nicht nur eine Liebschaft finanziert, sondern die Familie durch den Kauf eines heruntergekommenen Landgasthofs ruiniert. Als Ludwigs uneheliche Tochter und begabte Feinbäckerin Harriet auftaucht, um ihr Erbe einzufordern, müssen die Honigfrauen zusammenhalten …
415 pages, Kindle Edition
Published May 1, 2026
About the author
Mirjam Müntefering
57 books19 followersMirjam Müntefering, geboren 1969 im Sauerland, studierte Theater- und Filmwissenschaften sowie Germanistik und arbeitete als Fernsehredakteurin. Seit dem Jahr 2000 schreibt sie Jugendbücher und Romane für Erwachsene. Nachdem sie mehrere Jahre lang eine eigene Hundeschule betrieb, konzentriert sie sich inzwischen ganz aufs Schreiben. Sie lebt mit ihrer Partnerin und ihren Hunden im Ruhrgebiet.
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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
July 8, 2026
Großartige Familiengeschichte im Bergischen Land
Mit ,, Die Honigfrauen-Ein Sturm zieht auf" nimmt die Autorin Mirjam Müntefering den Leser mit in eine berührende Familiengeschichte , die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Elberfeld / Wuppertal im Bergischen Land spielt.
Seit mehreren Generationen betreibt die Familie Honig in Elberfeld ihre Konditorei. Ihre hervorragenden Backwaren sind in der Stadt wegen ihrer besonderen Qualität beliebt. Ludwig Honig hat ein besonderes Händchen für besondere Kreationen, steht genauso gerne in der Backstube , wie er Zeit mit seiner Enkelin Irma verbringt. Seitdem sie nach dem Tod ihrer Mutter auch noch den Vater verlor , kümmern sich Ludwig und seine Frau Auguste um das Kind, inzwischen eine junge Frau von 20 Jahren. Als Kind erkrankte Irma an Kinderlähmung, so daß sie beim Gehen etwas eingeschränkt ist und bei längeren Strecken auf den Rollstuhl angewiesen ist. Irma und ihr Großvater haben ein sehr inniges Verhältnis zueinander, während Auguste eher kühl und abweisend streng wirkt. Als Ludwig plötzlich ums Leben kommt , ändert sich das Leben für Irma und Auguste komplett. Was soll aus dem Betrieb werden, der finanziell viel schlechter da steht als gedacht, da Ludwig heimlich ein heruntergekommenes Landhaus erworben hat. Das ist nicht das einzige Geheimnis, von dem Irma erfährt. In ihrer Traurigkeit steht Irma ihr Eugen zur Seite. Schon seit Kindertagen ihr bester Freund und als Buchhalter im Betrieb tätig. Auch Arno Kuhn , dessen Familie Cafés betreibt, ist zur Stelle Irma genießt es , daß er sich um sie bemüht und es in ihrem Bauch zu kribbeln beginnt.
Mirjam Müntefering hat mich mit ihrem hervorragenden flüssigen und sehr gut zu lesenden Erzählstil von der ersten Seite an mitten in die Geschichte der Familie gezogen. Die detailreichen Beschreibungen des Ortes, die Fahrt mit der Schwebebahn und des Landhauses ließen schnell Bilder in meinem Kopf entstehen. Ich war selbst schon in Wuppertal bzw im Bergischen Land und habe ebenfalls die eindrucksvolle Schwebebahn-Fahrt genießen können.
Durch die abwechselnden Erzählperspektiven von Irma, Auguste und Harriet, taucht man tief in die Gedanken und Gefühle der drei Frauen ein, wodurch ihre Schicksale und Beweggründe besonders greifbar werden. Die Spannung steigt mit jedem Kapitel, so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Ergänzt wird das Ensemble durch die lebenskluge Minna, die der Handlung zusätzliche interessante Aspekte verleiht. Die stimmungsvolle Atmosphäre, der kontinuierliche Spannungsaufbau und der feine Duft der Konditorei schaffen ein lebendiges Setting, in das man sofort eintaucht. Zu gerne hätte ich die Köstlichkeiten aus der Backstube oder das Picknick probiert.
Durch die tragischen Umstände entwickelt sich Irma von einer zurückhaltenden jungen Frau zu einer selbstbewussten Persönlichkeit. Sie lernt ihre inneren Hindernisse zu überwinden und versucht ungewöhnliche Ideen umzusetzen. Ebenso eindrucksvoll schildert die Autorin die Rolle der Frau in der damaligen Zeit, die gesellschaftlichen Erwartungen und das enge Korsett aus Regeln und gesellschaftlichen Konventionen.
Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Teil der Familiensaga um die Honigfrauen weitergeht und kann es kaum erwarten, bis ich ,, Die Honigfrauen-Eine neue Heimat " in den Händen halten und lesen kann. Bis zum 19. August 2026 muß ich mich gedulden. Bis dahin könnte ich eine Bergische Kaffetafel im Landhauscafé Honigstal in Wuppertal genießen, das Mirjam Müntefering zu diesem großartigen Roman inspiriert hat.
Ein großartiger Roman über drei unterschiedliche Frauen, die um die Erfüllung ihrer Träume kämpfen, der zeigt ,wie wichtig Freundschaft, Wärme und Liebe sind.
Von ganzem Herzen eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Mit ,, Die Honigfrauen-Ein Sturm zieht auf" nimmt die Autorin Mirjam Müntefering den Leser mit in eine berührende Familiengeschichte , die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Elberfeld / Wuppertal im Bergischen Land spielt.
Seit mehreren Generationen betreibt die Familie Honig in Elberfeld ihre Konditorei. Ihre hervorragenden Backwaren sind in der Stadt wegen ihrer besonderen Qualität beliebt. Ludwig Honig hat ein besonderes Händchen für besondere Kreationen, steht genauso gerne in der Backstube , wie er Zeit mit seiner Enkelin Irma verbringt. Seitdem sie nach dem Tod ihrer Mutter auch noch den Vater verlor , kümmern sich Ludwig und seine Frau Auguste um das Kind, inzwischen eine junge Frau von 20 Jahren. Als Kind erkrankte Irma an Kinderlähmung, so daß sie beim Gehen etwas eingeschränkt ist und bei längeren Strecken auf den Rollstuhl angewiesen ist. Irma und ihr Großvater haben ein sehr inniges Verhältnis zueinander, während Auguste eher kühl und abweisend streng wirkt. Als Ludwig plötzlich ums Leben kommt , ändert sich das Leben für Irma und Auguste komplett. Was soll aus dem Betrieb werden, der finanziell viel schlechter da steht als gedacht, da Ludwig heimlich ein heruntergekommenes Landhaus erworben hat. Das ist nicht das einzige Geheimnis, von dem Irma erfährt. In ihrer Traurigkeit steht Irma ihr Eugen zur Seite. Schon seit Kindertagen ihr bester Freund und als Buchhalter im Betrieb tätig. Auch Arno Kuhn , dessen Familie Cafés betreibt, ist zur Stelle Irma genießt es , daß er sich um sie bemüht und es in ihrem Bauch zu kribbeln beginnt.
Mirjam Müntefering hat mich mit ihrem hervorragenden flüssigen und sehr gut zu lesenden Erzählstil von der ersten Seite an mitten in die Geschichte der Familie gezogen. Die detailreichen Beschreibungen des Ortes, die Fahrt mit der Schwebebahn und des Landhauses ließen schnell Bilder in meinem Kopf entstehen. Ich war selbst schon in Wuppertal bzw im Bergischen Land und habe ebenfalls die eindrucksvolle Schwebebahn-Fahrt genießen können.
Durch die abwechselnden Erzählperspektiven von Irma, Auguste und Harriet, taucht man tief in die Gedanken und Gefühle der drei Frauen ein, wodurch ihre Schicksale und Beweggründe besonders greifbar werden. Die Spannung steigt mit jedem Kapitel, so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Ergänzt wird das Ensemble durch die lebenskluge Minna, die der Handlung zusätzliche interessante Aspekte verleiht. Die stimmungsvolle Atmosphäre, der kontinuierliche Spannungsaufbau und der feine Duft der Konditorei schaffen ein lebendiges Setting, in das man sofort eintaucht. Zu gerne hätte ich die Köstlichkeiten aus der Backstube oder das Picknick probiert.
Durch die tragischen Umstände entwickelt sich Irma von einer zurückhaltenden jungen Frau zu einer selbstbewussten Persönlichkeit. Sie lernt ihre inneren Hindernisse zu überwinden und versucht ungewöhnliche Ideen umzusetzen. Ebenso eindrucksvoll schildert die Autorin die Rolle der Frau in der damaligen Zeit, die gesellschaftlichen Erwartungen und das enge Korsett aus Regeln und gesellschaftlichen Konventionen.
Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Teil der Familiensaga um die Honigfrauen weitergeht und kann es kaum erwarten, bis ich ,, Die Honigfrauen-Eine neue Heimat " in den Händen halten und lesen kann. Bis zum 19. August 2026 muß ich mich gedulden. Bis dahin könnte ich eine Bergische Kaffetafel im Landhauscafé Honigstal in Wuppertal genießen, das Mirjam Müntefering zu diesem großartigen Roman inspiriert hat.
Ein großartiger Roman über drei unterschiedliche Frauen, die um die Erfüllung ihrer Träume kämpfen, der zeigt ,wie wichtig Freundschaft, Wärme und Liebe sind.
Von ganzem Herzen eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
May 25, 2026
Auftakt der Honigfrauen-Saga
Klappentext:
Bergisches Land, 1910. Irma, Enkelin des bekannten Konditormeisters Ludwig Honig, ist glücklich als der attraktive Arno ihr den Hof macht. Doch der unerwartete Tod ihres geliebten Großpapas ändert alles! Neben ihrem guten Freund Eugen bleibt Irma nur die kühle Großmutter Auguste. Die macht eine schockierende Entdeckung: ihr verstorbener Gatte hat nicht nur eine Liebschaft finanziert, sondern die Familie durch den Kauf eines heruntergekommenen Landgasthofs ruiniert. Als Ludwigs uneheliche Tochter und begabte Feinbäckerin Harriet auftaucht, um ihr Erbe einzufordern, müssen die Honigfrauen zusammenhalten.
„Die Honigfrauen – Ein Sturm zieht auf“ ist der 1. Band der Honigfrauen-Saga von Mirjam Müntefering:
Es geht zurück ins frühe 20. Jahrhundert und ins Bergische Land.
Die Geschichte wird aus der Perspektive dreier Frauen erzählt.
Da ist Irma Honig, sie ist die Enkelin des Konditormeisters Ludwig Honig. Nach seinem Tod fühlt sich Irma alleingelassen. Irma unterschätzt ihre Fähigkeiten, die sie langsam herantasten.
Auguste Honig, die Ehefrau und Witwe von Ludwig. Ihr Äußeres wirkt hart, dabei hat sie einen weichen Kern, der nur langsam an die Oberfläche kommt.
Harriet Lenze, Sie ist Ludwigs uneheliche Tochter, von der noch niemand etwas weiß. Harriet hat die Begabung ihres Vaters geerbt, sie ist Feinbäckerin und kommt, um ihr Erbe einzufordern.
Die drei Frauen versprechen schon gute und turbulente Unterhaltung. Diese bekommen die Leser*innen auch.
Nach dem Tod von Ludwig muss Auguste feststellen, dass Ludwig lange Zeit eine Affäre hatte, aus der eine Tochter hervorging.
Außerdem hat er einen Landgasthof gekauft, der ziemlich heruntergekommen ist und die Familie zu ruinieren droht.
Mirjam Müntefering hat interessante Charaktere ins Leben gerufen. Die drei Frauen haben alle ihre Stärken und gefallen mir gut. Zu Beginn bekämpfen sie sich gegenseitig, bis sie spüren, dass sie zusammen so viel stärker sind.
„Ein Sturm zieht auf“, dieser Untertitel passt gut zu diesem Band, denn es scheint alles infrage gestellt, was die Familie bisher ihren Besitz nannte. Doch die drei Frauen zeigen, was in ihnen steckt.
Mirjam Müntefering hat einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Gekonnt führt sie ihre Leser*innen zurück in die Anfänge des 20. Jahrhunderts.
Die Familiengeschichte wird unterhaltsam und interessant erzählt, auch wenn manches schon recht vorhersehbar ist.
„Die Honigfrauen – Ein Sturm zieht auf“ ist ein gelungener Auftakt der „Honigfrauen-Saga“ und macht Lust auf den 2. Band“ Die Honigfrauen - Eine neue Heimat“ der im August erscheinen soll.
Klappentext:
Bergisches Land, 1910. Irma, Enkelin des bekannten Konditormeisters Ludwig Honig, ist glücklich als der attraktive Arno ihr den Hof macht. Doch der unerwartete Tod ihres geliebten Großpapas ändert alles! Neben ihrem guten Freund Eugen bleibt Irma nur die kühle Großmutter Auguste. Die macht eine schockierende Entdeckung: ihr verstorbener Gatte hat nicht nur eine Liebschaft finanziert, sondern die Familie durch den Kauf eines heruntergekommenen Landgasthofs ruiniert. Als Ludwigs uneheliche Tochter und begabte Feinbäckerin Harriet auftaucht, um ihr Erbe einzufordern, müssen die Honigfrauen zusammenhalten.
„Die Honigfrauen – Ein Sturm zieht auf“ ist der 1. Band der Honigfrauen-Saga von Mirjam Müntefering:
Es geht zurück ins frühe 20. Jahrhundert und ins Bergische Land.
Die Geschichte wird aus der Perspektive dreier Frauen erzählt.
Da ist Irma Honig, sie ist die Enkelin des Konditormeisters Ludwig Honig. Nach seinem Tod fühlt sich Irma alleingelassen. Irma unterschätzt ihre Fähigkeiten, die sie langsam herantasten.
Auguste Honig, die Ehefrau und Witwe von Ludwig. Ihr Äußeres wirkt hart, dabei hat sie einen weichen Kern, der nur langsam an die Oberfläche kommt.
Harriet Lenze, Sie ist Ludwigs uneheliche Tochter, von der noch niemand etwas weiß. Harriet hat die Begabung ihres Vaters geerbt, sie ist Feinbäckerin und kommt, um ihr Erbe einzufordern.
Die drei Frauen versprechen schon gute und turbulente Unterhaltung. Diese bekommen die Leser*innen auch.
Nach dem Tod von Ludwig muss Auguste feststellen, dass Ludwig lange Zeit eine Affäre hatte, aus der eine Tochter hervorging.
Außerdem hat er einen Landgasthof gekauft, der ziemlich heruntergekommen ist und die Familie zu ruinieren droht.
Mirjam Müntefering hat interessante Charaktere ins Leben gerufen. Die drei Frauen haben alle ihre Stärken und gefallen mir gut. Zu Beginn bekämpfen sie sich gegenseitig, bis sie spüren, dass sie zusammen so viel stärker sind.
„Ein Sturm zieht auf“, dieser Untertitel passt gut zu diesem Band, denn es scheint alles infrage gestellt, was die Familie bisher ihren Besitz nannte. Doch die drei Frauen zeigen, was in ihnen steckt.
Mirjam Müntefering hat einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Gekonnt führt sie ihre Leser*innen zurück in die Anfänge des 20. Jahrhunderts.
Die Familiengeschichte wird unterhaltsam und interessant erzählt, auch wenn manches schon recht vorhersehbar ist.
„Die Honigfrauen – Ein Sturm zieht auf“ ist ein gelungener Auftakt der „Honigfrauen-Saga“ und macht Lust auf den 2. Band“ Die Honigfrauen - Eine neue Heimat“ der im August erscheinen soll.
June 2, 2026
Ich fand den Klappentext zwar recht ansprechend aber ehrlich gesagt hatte ich auch keine sehr großen Erwartungen an die Story. Ich wurde hier aber absolut eines besseren belehrt, denn die Geschichte hat mich so sehr gefesselt, dass ich das Buch in nur einem Tag gelesen und genossen habe! Ich fand es richtig toll geschrieben und kann es jetzt schon kaum erwarten bis der zweite Teil erscheint!
Die Geschichte führt ins Bergisches Land, 1910. Irma, Enkelin des bekannten Konditormeisters Ludwig Honig, ist glücklich als der attraktive Arno ihr den Hof macht. Doch der unerwartete Tod ihres geliebten Großpapas ändert alles! Neben ihrem guten Freund Eugen bleibt Irma nur die kühle Großmutter Auguste. Die macht eine schockierende Entdeckung: ihr verstorbener Gatte hat nicht nur eine Liebschaft finanziert, sondern die Familie durch den Kauf eines heruntergekommenen Landgasthofs ruiniert. Als Ludwigs uneheliche Tochter und begabte Feinbäckerin Harriet auftaucht, um ihr Erbe einzufordern, müssen die Honigfrauen zusammenhalten.
Der Schreibstil war von Beginn an sehr angenehm und locker zu lesen, ich bin nach ein paar Seiten ganz in die Story eingetaucht und war einfach hin und weg! Die Autorin schreibt kapitelweise wechselnd aus Sicht der drei Protagonistinnen Irma, Harriet und Auguste. Alle Frauen sind unterschiedlichen Alters und Charakters und doch vereint sie eine unglaubliche Stärke, Willenskraft und Mut. Ich war von jeder einzelnen der Frauen absolut fasziniert und sie waren so gut gezeichnet das ich beim Lesen wirklich das Gefühl hatte sie immer besser kennen zu lernen. Aber auch die Nebencharaktere hatten sehr viel Freude gemacht und waren alle authentisch beschrieben.
Die Story hat mir großen Spaß gemacht! Ich konnte nicht nur einiges über die vergangene Zeit mitnehmen und habe über Klassenunterschiede und geächtete Familien gelernt, ich habe auch eine extrem mitreißende Geschichte erhalten, die großartig und sehr berührend war! Ich kann es daher kaum abwarten den zweiten Teil zu lesen und zu erfahren wie es mit den drei Frauen und den anderen Charakteren weitergeht, Ich habe sie alle sehr lieb gewonnen. Gerne gebe ich eine Empfehlung ab und natürlich die volle Punktzahl.
Die Geschichte führt ins Bergisches Land, 1910. Irma, Enkelin des bekannten Konditormeisters Ludwig Honig, ist glücklich als der attraktive Arno ihr den Hof macht. Doch der unerwartete Tod ihres geliebten Großpapas ändert alles! Neben ihrem guten Freund Eugen bleibt Irma nur die kühle Großmutter Auguste. Die macht eine schockierende Entdeckung: ihr verstorbener Gatte hat nicht nur eine Liebschaft finanziert, sondern die Familie durch den Kauf eines heruntergekommenen Landgasthofs ruiniert. Als Ludwigs uneheliche Tochter und begabte Feinbäckerin Harriet auftaucht, um ihr Erbe einzufordern, müssen die Honigfrauen zusammenhalten.
Der Schreibstil war von Beginn an sehr angenehm und locker zu lesen, ich bin nach ein paar Seiten ganz in die Story eingetaucht und war einfach hin und weg! Die Autorin schreibt kapitelweise wechselnd aus Sicht der drei Protagonistinnen Irma, Harriet und Auguste. Alle Frauen sind unterschiedlichen Alters und Charakters und doch vereint sie eine unglaubliche Stärke, Willenskraft und Mut. Ich war von jeder einzelnen der Frauen absolut fasziniert und sie waren so gut gezeichnet das ich beim Lesen wirklich das Gefühl hatte sie immer besser kennen zu lernen. Aber auch die Nebencharaktere hatten sehr viel Freude gemacht und waren alle authentisch beschrieben.
Die Story hat mir großen Spaß gemacht! Ich konnte nicht nur einiges über die vergangene Zeit mitnehmen und habe über Klassenunterschiede und geächtete Familien gelernt, ich habe auch eine extrem mitreißende Geschichte erhalten, die großartig und sehr berührend war! Ich kann es daher kaum abwarten den zweiten Teil zu lesen und zu erfahren wie es mit den drei Frauen und den anderen Charakteren weitergeht, Ich habe sie alle sehr lieb gewonnen. Gerne gebe ich eine Empfehlung ab und natürlich die volle Punktzahl.
June 18, 2026
Das war ein Buch, das mir sehr gefallen hat. Es handelt sich um einen historischen Familienroman, der atmosphärisch sowie gefühlvoll ist und sich in Deutschland des Jahres 1910 abspielt.
Der Schreibstil vermittelt die Stimmung der Zeit sehr schön, ohne zäh oder überladen zu wirken. Die Dialoge fühlen sich zeitgemäss und authentisch an, aber trotzdem liest sich alles angenehm flüssig.
Die Handlung lebt stark von Familiengeheimnissen und alten Verletzungen. Mir hat sehr gefallen, dass es immer wieder kleine Hinweise, Blicke, Reaktionen oder versteckte Details gibt, bei denen man sich fragt „Was steckt da wirklich dahinter?“ und man Vermutungen anstellt. Das erzeugt eine gewisse Spannung.
Auch die Figuren fand ich sehr gelungen. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Frauen aus drei verschiedenen Generationen.
Irma, die jüngste, mochte ich sehr. Sie ist offen, zuversichtlich, neugierig und hat den Wunsch, ihren eigenen Weg zu finden. Ihre Szenen mit Eugen fand ich teilweise sehr süss. Da hatte ich selbst fast Herzflattern. Gleichzeitig bringt Arno auch eine gewisse Spannung hinein. Ich wusste zwischendurch wirklich nicht, wen ich anfeuern soll.
Auguste hat mich berührt, weil sie im Laufe der Geschichte mit so vielen schmerzhaften Wahrheiten konfrontiert wird. Als Figur ist sie interessant und menschlich.
Auch mit Harriet fühlt man mit. Ihre Geschichte habe ich gespannt mitverfolgt.
Sehr toll fand ich, dass es in diesem Buch um Frauen geht, die nicht einfach passiv bleiben, sondern ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen. Sie müssen mit den gesellschaftlichen Erwartungen ihrer Zeit umgehen, mit finanziellen Sorgen, Familienpflichten und persönlichen Enttäuschungen, aber trotzdem entsteht immer mehr der Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen.
Für mich ist dieses Buch ein schöner Auftakt. Das Ende macht grosse Lust auf den zweiten Band.
Der Schreibstil vermittelt die Stimmung der Zeit sehr schön, ohne zäh oder überladen zu wirken. Die Dialoge fühlen sich zeitgemäss und authentisch an, aber trotzdem liest sich alles angenehm flüssig.
Die Handlung lebt stark von Familiengeheimnissen und alten Verletzungen. Mir hat sehr gefallen, dass es immer wieder kleine Hinweise, Blicke, Reaktionen oder versteckte Details gibt, bei denen man sich fragt „Was steckt da wirklich dahinter?“ und man Vermutungen anstellt. Das erzeugt eine gewisse Spannung.
Auch die Figuren fand ich sehr gelungen. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Frauen aus drei verschiedenen Generationen.
Irma, die jüngste, mochte ich sehr. Sie ist offen, zuversichtlich, neugierig und hat den Wunsch, ihren eigenen Weg zu finden. Ihre Szenen mit Eugen fand ich teilweise sehr süss. Da hatte ich selbst fast Herzflattern. Gleichzeitig bringt Arno auch eine gewisse Spannung hinein. Ich wusste zwischendurch wirklich nicht, wen ich anfeuern soll.
Auguste hat mich berührt, weil sie im Laufe der Geschichte mit so vielen schmerzhaften Wahrheiten konfrontiert wird. Als Figur ist sie interessant und menschlich.
Auch mit Harriet fühlt man mit. Ihre Geschichte habe ich gespannt mitverfolgt.
Sehr toll fand ich, dass es in diesem Buch um Frauen geht, die nicht einfach passiv bleiben, sondern ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen. Sie müssen mit den gesellschaftlichen Erwartungen ihrer Zeit umgehen, mit finanziellen Sorgen, Familienpflichten und persönlichen Enttäuschungen, aber trotzdem entsteht immer mehr der Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen.
Für mich ist dieses Buch ein schöner Auftakt. Das Ende macht grosse Lust auf den zweiten Band.
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