»Ein hochaktueller, packender Kriminalroman. Ahnhems bester Fabian-Risk-Roman bislang.« Skånska Dagbladet An einem Spätsommerabend versinkt die Küste Schwedens plötzlich in völliger Dunkelheit. Fabian Risk erlebt den Stromausfall von seinem Segelboot aus, gemeinsam mit seiner Tochter Matilda.
Zurück in Helsingborg sehen sich Fabian und seine Kollegen mit einer Reihe scheinbar unerklärlicher Fälle konfrontiert, die auf den rätselhaften Blackout folgen. Zeugen verhalten sich seltsam, und nichts will zusammenzupassen.
Mitten in diesem Chaos meldet sich auch eine frühere Freundin von Fabian – ihre Tochter ist verschwunden. Wurde sie in der Dunkelheit entführt? Oder steckt der Vater hinter ihrem Verschwinden?
Bei der Suche nach dem Mädchen beginnt Fabian, einen Zusammenhang mit dem Stromausfall zu erkennen. Doch was übersieht er?
”As a kid, I never dreamt of being a writer. Putting letters in the right order to form words did not come easily to me. In school, while the rest of my class had Swedish lessons, a strange-smelling lady would pull me out of the classroom to play with wooden blocks painted with colourful letters.
For as long as I can remember, however, I have been a passionate storyteller. Growing up as an only child undoubtedly sparked my creativity, and all the hours spent playing by myself fed my vivid imagination. My grandfather’s rocking chair was a marvellous spacecraft able to transport me to all the planets in the universe. And the world map that my teacher stubbornly refused to pull down revealed precisely where the secret treasure was buried.
From that time on, the stories kept coming to me, as if from an inexhaustible source. But it wasn’t until I reached adulthood that I finally abandoned a future in physics and mathematics and realised that I had to pursue my true calling."
Stefan Ahnhem lives in Stockholm and is an established screenwriter. He has worked in both TV and film, with everything from comedy to thriller and with original ideas as well as adaptations. He also serves on the board of the Swedish Writers Guild. Victim Without a Face is his first novel.
Krimi mit reichlich Spannung Klappentext: n einem Spätsommerabend versinkt die Küste Schwedens plötzlich in völliger Dunkelheit. Kommissar Fabian Risk erlebt den Blackout von seinem Segelboot aus, gemeinsam mit seiner Tochter Matilda. Zurück in Helsingborg werden Fabian Risk und seine Kollegen mit einer Reihe scheinbar unerklärlicher Fälle konfrontiert, die auf den rätselhaften Stromausfall folgen. Zeugen verhalten sich seltsam, und nichts will zusammenpassen. Mitten in diesem Chaos meldet sich auch eine frühere Freundin von Fabian, ihre Tochter ist verschwunden. Bei der Suche nach dem Mädchen findet Fabian Risk eine Verbindung zu dem Stromausfall. Doch was übersieht er?
„Wellengrab“ ist der 7. Band der „Fabian-Risk-Krimis“ von Stefan Ahnhem
Kommissar Fabian Risk ist mit seiner Tochter Matilda mit dem Segelboot unterwegs und kann vom Wasser aus den Stromausfall in Helsingborg beobachten. Gleichzeitig mit dem Stromausfall passieren seltsame Dinge und Risk sieht sich einigen recht sonderbaren Fälle gegenüber stehen. Risk und seine Kollegen untersuchen den Grund für den Stromausfall und die Folgen, wie zum Beispiel ein Banküberfall. Dazu kommt noch, dass die Tochter einer Freundin vermisst wird. Wie hängen die seltsamen Fälle, das vermisste Mädchen und der Stromausfall zusammen?
Stefan Ahnhem zieht hier alle Register in Punkto Spannung. Er zeigt in seiner Geschichte auf, wie brüchig doch unsere Demokratie ist und wie schnell sie infiltriert werden kann.
Der Autor hat seine Protagonisten gut gezeichnet. Fabian Risk und seine Kollegen sind mir schon länger bekannt und ich freue mich immer wieder sie wieder zutreffen.
Die Beschreibung der Handlungsorte ist auch in diesem Buch wieder gut gelungen. Die Ermittlungen gehen schwer voran. Zeugen verhalten sich seltsam.
Stefan Ahnhem baut gleich zu Anfang Spannung auf und hält sie auch über dem gesamten Buch aufrecht. Das Szenario, dass der Autor sich hier ausgedacht hat, kann schnell überall passieren. In unserer digitalen Welt ist eine Stadt oder sogar ein Land auf diese Art schnell lahmzulegen.
Der Schreibstil von Stefan Ahnhem ist wie immer flüssig, gut verständlich und fesselnd. Die meist kurzen Kapitel enden oft mit einem Cliffhanger und so wird man dazu verführt immer weiterzulesen. Das Buch hat über 600 Seiten und ich habe es an 3 Abenden verschlungen. „Wellengrab“ ist zwar der 7. Band der Risk Reihe kann aber unabhängig gelesen werden.
Mit „Wellengrab“ hat Stefan Ahnhem wieder einmal bewiesen, dass er einer der ganz großen Krimiautoren ist.
Zum Inhalt: Fabian Rusk ist gerade mit Tochter Matilda auf seinem Segelboot unterwegs als ein totaler Stromausfall die Küste Schwedens in Dunkelheit versinken lässt. Dann werden Fabian und seine Kollegen mit unerklärlichen Fällen konfrontiert, die scheinbar einen Zusammenhang mit dem Blackout haben. Und dann meldet sich auch eine frühere Freundin, deren Tochter verschwunden ist. Meine Meinung: Das war mal ein hochspannender Thriller, der einem mehr als einmal eine Gänsehaut verpasst hat. Dieser totale Blackout allein hatte schon Gänsehautpotenzial, denn man mag sich ja kaum vorstellen, dass so etwas mal passiert und welche Folgen das haben kann. Die Story ist enorm komplex und man muss die Sinne zusammen halten um der Story zu folgen. Die unterschiedlichen Handlungsstränge sind alle auf ihre Art total interessant, besonders spannend fand ich die Hintergründe der Geschichte, das perfide Vorgehen Kinder zu benutzen. Insgesamt schon ein Buch, dass überrascht und mich gut unterhalten hat. Ich hatte auch die Gelegenheit, das Hörbuch zu genießen und auch das hat mir gut gefallen. Klare Leseempfehlung. Fazit: Sehr spannend
Die ganze Reihe war bisher super, deswegen war die Vorfreude auf diesen 7. Band sehr groß. Hier war die Grundidee auch gleich wieder packend. Die Geschichte hat von Beginn an ein hohes Tempo. Nach einem großflächigen Stromausfall an der schwedischen Küste wird Kommissar Fabian Risk mit rätselhaften Fällen konfrontiert, darunter ein Banküberfall und mehrere Kindesentführungen. Die düstere Atmosphäre, das Gefühl permanenter Unsicherheit und der komplexe Plot machen das Buch zu einem fesselnden Pageturner. Die Haupt- und Nebenfiguren sind sehr vielschichtig ausgearbeitet und interessant. Auch ohne Vorkenntnisse der Reihe ist der Roman gut lesbar, da der Fall in sich abgeschlossen ist, aber die Vorgänger sind ebenfalls sehr lesenswert. Ein spannungsgeladener Thriller mit toll umgesetzten, hochbrisanten Themen!
Stefan Ahnhem hat wieder einmal bewiesen, dass er konstant sehr gute Krimis schreibt. Mit „Wellengrab“ zieht er den Leser wieder einmal in ein zunächst verwirrendes Geflecht scheinbar unzusammenhängender Ereignisstränge hinein. Ein Bankraub, ein zunächst nicht erkannter Mord, ein Stromausfall, wie soll das zusammenhängen und doch streut der Autor in seinen Schnipseln auch Hinweise ein, die auf ein größeres Ganzes hinweisen. Der Leser braucht etwas Durchhaltevermögen, bis sich die Verknüpfungen deutlich genug zeigen. Dann nimmt die Geschichte aber Fahrt auf.
Die Spannung baut sich perfekt auf, das Buch jetzt aus der Hand zu legen, fällt immer schwerer. Zuweilen hofft man als Leser auf eine einfache, „gewöhnliche“ Lösung, weil die Alternative zu dramatisch wäre, zu weitreichende Folgen hätte.
Fabian Risk und sein Team stecken in einem Fall fest, der sich als viel größer entpuppt, als zuerst angenommen. Unser Leben wie wir es gewohnt sind, ist in Gefahr.
Meine Meinung
Dies ist mein erstes Buch dieses Autors und es brauchte ein bisschen, bis ich mit ihm warm wurde und mich die Story gepackt hat. Sie ist spannend und interessant. Nicht ganz unglaubwürdig und sehr beängstigend.
Ich habe das Hörbuch gehört und fand den Sprecher sehr gut. Er hat eine angenehme und ausdrucksstarke Stimme.
Die Personen und Handlungen werden sehr gut erklärt und verständlich beschrieben.
Der Titel hat für mich wenig Bezug, das Cover gefällt mir sehr gut und wäre mir in jedem Buchladen sofort aufgefallen.
Sofort nach Veröffentlichung gelesen. Ein klitzeklein wenig "schlechter" als die vorherigen Bände. Vermutlich habe ich das aber nur so empfunden, weil die ganze Story einfach zu dicht an der durchgeknallten Wahrheit und mir an einigen Stellen zu brutal ist.
Der siebte Teil der Serie war fulminant, die Geschichte baut sich langsam, aber stetig auf und ist wahnsinnig spannend. Lediglich gegen Ende hin gab es einige sehr brutale Szenen, die für meinen Geschmack nicht notwendig gewesen wären, daher 4/5 Sterne.