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Fuck Female Empowerment: Der große Irrtum des modernen Feminismus

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Female Empowerment ist überall – in der Werbung, in den sozialen Medien, in der Politik. Doch was, wenn das alles nur eine Fassade ist? Was, wenn hinter den glitzernden Slogans keine echte Gleichberechtigung steckt, sondern eine Bewegung, die sich selbst im Weg steht? Inkonsequent und widersprüchlich ist das, was heute als “Female Empowerment” bezeichnet wird.

Idealisierung ist keine Lösung – sie ist Teil des Problems. So, wie sich der moderne Feminismus definiert, bringen wir die Gleichberechtigung nicht voran, wir bremsen sie aus.

In diesem Buch rechne ich ab mit Opfermentalität, Kommerzialisierung und der Dämonisierung der Männlichkeit. Mit den Netzfeministinnen, den Hyperfeministinnen – und der gesamten Woke-Bubble.

Ich will aufzeigen, dass sich der moderne Feminismus von seinem eigentlichen Ziel entfernt hat – und warum das ein Problem für uns alle ist. Männer UND Frauen.

Provokant, schonungslos und unbequem – aber längst überfällig. FUCK Female Empowerment. Zeit, umzudenken.

240 pages, Paperback

Published May 13, 2025

18 people want to read

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Sindy.
397 reviews4 followers
November 7, 2025
DNF S. 40

Du meine Güte, was müssten meine armen Augen bis hier hin schon erblicken?

Die Autorin wirft hier (ohne Quellen) wilde und vor allem widerlegte Thesen in den Raum und möchte klar unterscheiden zwischen Ländern in denen Frauen noch nicht die selben Rechte wie Männer haben und Ländern, wo sie das angeblich ja schon alles haben. Als sei ein Gesetz nun für immer und ewig in Stein gemeißelt und Rechte könnten nicht wieder verloren gehen.

Und wie kann man so Satz herausposaunen, dass Frauen "Ehen und Beziehungen beenden können, ohne bestraft oder sanktioniert zu werden" worauf wir hin Deutschland uns einfach mal ausruhen sollen, ohne einen der Gedanken mal zuende zu bringen und dem Gegenüber die Femizide zu stellen, die hier in unserem alle-sind-gleichgestellt-Deutschland jeden 2. bis 3. Tag durch Partner und Expartner vollzogen werden. Alter, als wäre das Spiel durchgespielt, weil wir Frauen ein paar Rechte bekommen haben und deswegen brauchen wir keinen weiteren Feminismus mehr?! Die Autorin scheint nicht zu verstehen, dass Rechte nur mit einer gelebten Kultur aufrecht erhalten werden. Und solange Frauen kaum Aussicht darauf haben, ihren Vergewaltiger trotz Beweise hinter Gittern zu sehen, sind wir da - egal in welchem Land - einfach noch lange nicht am Punkt echter Gleichberechtigung angekommen und daher ist und bleibt Feminismus von allen Menschen einfach Pflicht.

Buch gibt daher stark Pick-Me und internalisierte Misogynie und ich hoffe die Autorin erkennt irgendwann, dass sie sich mit solchen Aussagen einfach selbst das Bein stellt. Nur weil man die eigene Unterdrückung nicht sieht oder wahr haben will, ist diese noch lange nicht weg.
Auch passend, dass es im nächsten Kapitel darum geht, dass sie aufgrund ihres femininen Aussehens permanent unterschätzt wird und kämpfen MUSS - GIRL!!!! Genau darum geht es - das man nicht kämpfen MUSS, sondern von Haus aus - egal was man anhat - respektiert und einen zugehört wird! DAS ist Feminismus für den hier viele kämpfen. Wieso ist es toll, dass es Frauen extra schwer gemacht wird und wir überraschen dürfen? Wtf?!
Profile Image for Esther Niffenegger.
269 reviews4 followers
January 22, 2026
Provokation mit Botschaft / Gegen den Mainstream

Mit „FUCK FEMALE EMPOWERMENT“ legt Valentina Maceri ein provokantes Sachbuch vor, das den modernen Feminismus hinterfragt. Der Titel ist bewusst drastisch gewählt und weckt sofort Aufmerksamkeit – ein klares Signal, dass hier kein Mainstream-Diskurs bedient wird.

Die Autorin beleuchtet, wie sich feministische Strömungen in den letzten Jahren entwickelt haben und warum sie ihrer Ansicht nach vom ursprünglichen Ziel der Gleichberechtigung abweichen. Sie kritisiert die Opferrolle, die Frauen oft zugeschrieben wird, und die pauschale Dämonisierung von Männern.

Maceri schreibt pointiert, direkt und ohne Umschweife. Ihr Stil ist streitbar, aber gut strukturiert, was das Buch trotz des provokanten Tons zugänglich macht. Die Argumentation stützt sich auf gesellschaftliche Beobachtungen und persönliche Erfahrungen, weniger auf akademische Studien. Das zentrale Thema: Feminismus darf nicht zur Ideologie werden, die Spaltung statt Gleichheit fördert.

Stärken:

Mutige, klare Positionierung gegen einseitige Narrative.
Gut lesbarer Stil, der zum Nachdenken anregt.
Relevantes Thema für alle, die sich nicht mit extremen feministischen Strömungen identifizieren.
Schwächen:

Teilweise sehr polemisch, was differenzierte Leser abschrecken könnte.
Wenig empirische Daten, eher meinungsgetrieben.

Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die sich kritisch mit Feminismus auseinandersetzen wollen und keine Angst vor provokanten Thesen haben. Ideal für alle, die Gleichberechtigung befürworten, aber ideologische Extreme ablehnen.
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