Wenn Glamour auf Gummistiefel trifft , kann das Herz ganz schön ins Stolpern geraten.
Fleur ist jung, berühmt – und völlig außer Kontrolle. Partys, Skandale und Drogenexzesse bestimmen den Alltag des Popwunders, bis ihre Eltern und ihr Management die Reißleine ziehen. Statt rotem Teppich wartet nun eine abgelegene Ranch in der herbstlichen Einöde von Georgetown auf sie – samt Eselmist, Eierkörben und einem Leben weit entfernt vom Rampenlicht.
Zwischen Kürbissuppe, buntem Laub und Stallarbeit beginnt Fleur langsam, den Weg zurück zu sich selbst zu finden. Besonders der raue, aber faszinierende Ranchsohn Will bringt ihre Welt gehörig ins Wanken. Denn er ist der Erste, der sie wirklich sieht – ohne Maske, ohne Glamour. Doch kann Fleur ihm vertrauen, selbst wenn das Schicksal sich gegen die beiden zu verbünden scheint?
Ein herzerwärmender cozy New Adult Liebesroman über den Weg zu sich selbst, rustikale Romantik und den Zauber eines goldenen Herbstes in einer kleinen Stadt, die mehr zu bieten hat als nur Strohballen und Apfelkuchen.
Mit Feels like an Autumn Breeze bin ich zurück in den frühen 2000er gelandet - bei „The Simple Life“ mit Paris Hilton und Nicole Richie. Und das fand ich wirklich amüsant!
Allerdings hatte ich wirklich Schwierigkeiten mit den Protagonisten warm zu werde. Flora aka Fleur ging mir mit ihrer arrogante und abgehobenen Art so auf die Nerven. Und auch mit Will bin ich nicht ganz warm geworden - er schien zwar eigentlich sehr süß und kümmernd, aber die ständigen Spitzen waren das Gegenteil. Auch ihre gegenseitigen Neckereien wirkten auf mich manchmal ein bisschen drüber und kindisch.
Aber im Laufe der Story ändern sich die beiden sehr und ich habe vor allem Flora doch noch ins Herz geschlossen. Und Sofie als Nebencharakter mochte ich sofort sehr gerne.
Die Storyidee fand ich wirklich süß und hat mir gefallen - wie gesagt: Welcome back zu „The Simple Life“. Hier und da war es ein bisschen unlogisch, aber nun gut. Darüber kann man hinwegsehen.
Der Schreibstil ist die meiste Zeit sehr flüssig und lässt sich gut lesen. Es werden gelegentlich Wörter genutzt, die etwas plumper wirken. Das ist für den Lesefluss aber nicht so schlimm, ich bin nur darüber gestolpert.
Im letzten Drittel war ich dann wirklich voll in der Story drin und habe auch ein, zwei Tränchen vergossen.
Alles in allem für mich ein Buch, das super zum Herbstwetter passt. Man darf es nur nicht direkt zu Beginn aufgeben, wenn man die Charaktere vielleicht noch nicht so sympathisch findet, so wie ich.
Buchname: FEELS LIKE AN AUTUMN BREEZE Autor: Lilli Hazel Seiten: 350 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: Adnew Verlag Sterne: 5
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in dunklen bzw schwarzfarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Man kann ein Pärchen auf dem Cover erkennen, das gemalt aussieht. Und es ist absolut herbstlich gestaltet mit Blättern und so.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Wenn Glamour auf Gummistiefel trifft , kann das Herz ganz schön ins Stolpern geraten. Fleur ist jung, berühmt - und völlig außer Kontrolle. Partys, Skandale und Drogenexzesse bestimmen den Alltag des Popwunders, bis ihre Eltern und ihr Management die Reißleine ziehen. Statt rotem Teppich wartet nun eine abgelegene Ranch in der herbstlichen Einöde von Georgetown auf sie - samt Eselmist, Eierkörben und einem Leben weit entfernt vom Rampenlicht. Zwischen Kürbissuppe, buntem Laub und Stallarbeit beginnt Fleur langsam, den Weg zurück zu sich selbst zu finden. Besonders der raue, aber faszinierende Ranchsohn Will bringt ihre Welt gehörig ins Wanken. Denn er ist der Erste, der sie wirklich sieht - ohne Maske, ohne Glamour. Doch kann Fleur ihm vertrauen, selbst wenn das Schicksal sich gegen die beiden zu verbünden scheint? Ein herzerwärmender cozy New Adult Roman über den Weg zu sich selbst, rustikale Romantik und den Zauber eines goldenen Herbstes in einer kleinen Stadt, die mehr zu bieten hat als nur Strohballen und Apfelkuchen.
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Fleur Der Hauptprotagonist ist Will
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „FEELS LIKE AN AUTUMN BREEZE“ von Lilli Hazel richtig gut gefallen. Es war genau das perfekte Buch für die kommende Jahreszeit. Ich habe es mir so richtig schön gemütlich gemacht und die Geschichte von Fleur und Will inhaliert. Fleur ist das Popsternchen schlechthin. Mit allem was so dazu gehört. 6, Drucks and Rock´n´Roll. So in der Art ;) Bis sie es übertreibt und auf der Ranch von Will landet. Zwischen all den Kürbissen, der Stallarbeit und der wunderschönen herbstlichen Landschaft, entwickelt sich zwischen den beiden Charakteren etwas :).. Ach war das ein schönes Buch zu lesen. Ich habe mich absolut wohl gefühlt. Das ging runter wie warmer Pumpkin Spice Chi Tee.. Richtig richtig klasse. Ich mochte einfach alles an dem Buch. Die Charaktere, das Setting, die Story und die Tiefe und Emotionen. Das hat Lilli meiner Meinung nach richtig gut hinbekommen. Ich kann die Geschichte euch nur wärmstens empfehlen. Deshalb bekommt „FEELS LIKE AN AUTUMN BREEZE“ von mir auch sehr verdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Toller Liebesroman mit charmanten Charakteren, einer tollen aufgearbeiteten Story in einer traumhaft schönen herbstlichen Landschaft auf einer Ranch
In " Feels Like an Autumn Breeze (Sense and Season 1) " macht Popsternchen Fleur nicht nur mit ihrer Musik, sondern vorallem mit Skandalen um Partys, Alkohol & Drogen von sich reden. Daher zieht ihr Management gemeinsam mit Fleurs Eltern die Reißleine in Form einer Auszeit im Clear Creek County. Dort in Georgetown soll Fleur auf der Ranch von Sophie - der besten Freundin ihrer Mutter - wieder zu sich finden, um nicht völlig abzustürzen. Kaum von L.A. in den Rocky Mountains angekommen, trifft Fleur auf Will Kingsley - dem Sohn Sophies - und soll diesem im Ranchalltag zur Hand gehen. Ob beim Ställe ausmisten, Eier einsammeln oder die herbstliche Umgebung in all ihren bunten Farben, bringt Flora - wie Fleur mit richtigen Namen heißt - peu a peu wieder in Einklang mit sich selbst. Das Flora sich dabei mit Will ständig am kappeln ist und diese kleine Zwistigkeiten mehr als genießt, macht es jedoch nicht gerade einfacher. Denn Floras Zeit in Georgetown ist begrenzt, um ihr Herz zu involvieren. Das auch Will sich zu den Blümchen - wie er Flora liebevoll nennt - hingezogen fühlt, ist dabei wenig hilfreich. Hat er doch mit der elterlichen Ranch und seiner Mutter, ganz andere Sorgen, als sich mit einem skandalumwitterten Popstar einzulassen. Werden Flora und Will unter diesen Voraussetzungen überhaupt eine Chance bekommen? Oder steht ihrem Glück nicht nur ihre unterschiedlichen Lebensmittelpunkte im Weg? Die Story hat mich von Anfang an in ihren Bann gebracht, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Fleur / Flora mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende, tragische wie auch brisante Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, da ich wissen wollte, ob und wie es für beide ein Happy End gab. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Sterne.
Sprache und Atmosphäre: Hazel schreibt leicht und warm, mit Bildern, die sofort Herbststimmung wecken. Man riecht Regen, Laub und Holzfeuer. Der Ton passt gut zur Geschichte, ruhig und emotional, ohne zu kitschig zu werden. Nur manchmal fehlt etwas Tiefe, wenn Fleurs innere Konflikte angerissen, aber nicht ganz entfaltet werden.
Charakter und Beziehung: Fleur ist kantig, fehlerhaft und dadurch glaubwürdig. Ihre Entwicklung wirkt echt, und Will mit seiner ruhigen, geerdeten Art ist ein starker Gegenpol. Die Chemie zwischen den beiden stimmt, auch wenn einige Dialoge vorhersehbar sind. Die Nebenfiguren geben der Geschichte zusätzlich Herz und Wärme.
Handlung und Struktur: Die Handlung verläuft recht klassisch, aber angenehm unaufgeregt. Es gibt keine übertriebenen Dramen, sondern leise, ehrliche Momente. Das Tempo bleibt gleichmäßig, nur das Ende wirkt etwas hastig. Trotzdem liest sich alles stimmig und rund.
Emotion und Wirkung: Der Roman fühlt sich an wie ein warmer Herbstabend. Er tröstet, berührt und vermittelt das Gefühl von Ankommen. Die Geschichte wirkt nicht durch große Gesten, sondern durch kleine Augenblicke, die hängen bleiben.
Fazit: Feels Like an Autumn Breeze ist eine ruhige, gefühlvolle Geschichte über Neuanfang, Vertrauen und das Wiederentdecken des einfachen Lebens. Lilli Hazel verbindet romantische Leichtigkeit mit ehrlichen Momenten der Selbstfindung. Die herbstliche Atmosphäre zieht sich wie ein goldener Faden durch das ganze Buch und schafft dieses warme, geborgene Gefühl, das man von einem echten Cozy-Roman erwartet. Auch wenn nicht jeder Konflikt ganz ausgereift ist und manche Szenen etwas schneller hätten atmen dürfen, überwiegt am Ende der Charme der Geschichte. Fleur und Will wirken authentisch, ihre Beziehung wächst langsam und nachvollziehbar, und genau das macht den Zauber des Buches aus. Ein Roman zum Wohlfühlen, Durchatmen und Mitfiebern, perfekt für graue Tage mit Tee und Kuscheldecke.
Fleur ist ein Megastar, der leider die Bodenhaftung verloren hat. Als sie mal wieder über alle Stränge schlug, zogen ihr Managment und ihr Eltern die Reißleine und schickten Fleur für sechs Wochen in die Pampa auf eine einsame Ranch. Dort soll sie die Ställe ausmisten und allgemein bei den anfallenden Arbeiten helfen und dort lernt sie Will kennen ...
Meine Meinung:
Die Story beginnt mit einem Zeitungsbericht, Fleur wird verbannt, kommt zu Sofie und Will und dann beginnt es richtig. Fleur, die eigentlich Flora heißt, hat den Halt verloren. Sie kommt auf der Farm an, findet alles schrecklich und spielt den verwöhnte Star, der mit so einem einfachen Leben nichts anfangen kann. Aber nach und nach fühlt sie sich auf der Ranch wohler, Will und sie kommen sich näher, bis ein Missverständnis sie wieder auseinander reißt. Dann kehrt Flora nach L.A. zurück, mit Liebeskummer und vielen Ideen für neue Lieder. Zu Beginn fand ich es etwas oberflächlich und vorhersehbar. Auch störten mich die Logikfehler wie z.B. Maultier oder Esel, ja was denn jetzt. Oder Will, der sei Psychologiestudium unterbrochen hat, dann aber Gesetzesbücher auf seinem Schreibtiscj hat und nicht weiß, ob er sein Jurastudium beenden soll. Das letzte Drittel hat mich dann aber versöhnt, obwohl ich den Verlauf von Sofies Geschichte schon vorrausgeahnt hatte, hat es mich eiskalt erwischt. Kurzum, wäre die ganze Story so gewesen, wie das letzte Drittel, wäre es ein Herzensbich geworden. So ist es gute Unterhaltung, wenn man am Anfang durchhält und über kleinere Logikfehler hinwegsehen kann.
Das Popsternchen Fleur macht nicht nur mit ihrer Musik, sondern unter anderem mit Skandalen über Partys mit Alkohol und Drogen auf sich aufmerksam. Deshalb beschließt ihr Management, zusammen mit ihren Eltern, dass es Zeit für eine Auszeit im Cleer Creak Country ist. Auf der Ranch der besten Freundin ihrer Mom, Sophie, soll Fleur mithelfen, um wieder zu sich zu finden.
Auf der Ranch in den Rocky Mountains trifft Fleur auf Will Kingsley, den Sohn von Sophie. Ihm soll Fleur im Alltag der Ranch unterstützen. Sie soll Ställe ausmisten, Eier sammeln und was sonst so anfällt. Die Arbeit auf der Ranch, in der herblichen Umgebung, bringt Flora - so ihr richtiger Name - Schritt für Schritt wieder näher zu sich selbst.
Trotz der ständigen Kappeleien mit Will, genießt sie die Zeit mit ihm mehr, als ihr lieb ist. Denn ihre Zeit in Georgetown ist begrenzt. Auch Will fühlt sich zu Blümchen - wie er sie liebevoll aufziehend nennt - hingezogen, was nicht gerade hilfreich ist. Er hat mit der Ranch und seiner Mutter schon genug um die Ohren. Da bleibt keine Zeit für eine Liebelei mit dem Skandalumworbenen Popsternchen.
Die Story um die zwei liebenswerten Charaktere, deren Lebensumstände nicht unterschiedlicher sein könnten, hat mich sofort in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Während man mit Fleur/Flora mitfiebert, bleibt es durchgehend spannend und abwechslungsreich. Es gab herrlich humorvolle Elemente, sowie tragische, brisante und emotionale Momente. Ich habe die Geschichte innerhalb eines Tages verschlungen.
Das war wirklich ein super gutes Buch. Es war ein "leichtes" Buch, ohne mal großartig nachdenken zu müssen. Dennoch hat mich das Buch emotional sehr mitgenommen. Kann natürlich auch an meinem momentanen Gemütszustand liegen. Aber es war zum Teil schon sehr traurig. Aber auch wieder Balsam für die Seele. Die kleine Ranch konnte ich mir sehr gut vorstellen. Und es hatte sowas wie Frieden. Die Wandlung von Fleur/Flora war wirklich großartig. Mit Will hatte ich zwischendurch so meine Probleme. Seine Art und Weise ließ manchmal wirklich zu wünschen übrig, obwohl er an sich ein guter Kerl ist. Das Ende fand ich wirklich sehr gut. Es war mal kein typisches Happy End, aber dennoch hat es alles geheilt. Ich hoffe, da kommt bald ein weiterer Band 🤩