Nora bringt einen Hund um und vielleicht war es Mord. Die Füchsin füttert Blutegel, wenn sie nicht gerade Yoga macht. Vera ist Comic-Heldin im eigenen Sektimperium. Und Ruth eine Lesbe, die ein Kind will, Geschlecht egal, Hauptsache kein Junge und kein Mädchen. Und während die Freundinnen ein Leben versuchen, das sich nicht bloß gut anfühlt, sondern auch gut ist, liegt eine Mutter im Koma und stirbt – hoffentlich, wenn es nach ihrer Tochter geht.
Mit gebrochenen Flügeln auf die Welt kommen, heißt gehen lernen
geboren 1980 in Bludenz/Vorarlberg lebt und arbeitet seit 1998 in Wien
Schreiben ist laut denken auf Papier
Aktuell:
Arbeit an Roman #2 "Die Zeit, in der ich starb" (Arbeitstitel), der gemeinsam mit Roman #1 "Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause" sowie Roman #3 und #4 (Konzeptionsphase) Teil der Olympe-Tetralogie ist. Diese trägt das im Debütroman versprachlichte Motto "Trau keiner Revolution, in der Olympe de Gouges nicht vorkommt" und lässt in 4 inhaltlich voneinander unabhängigen Romanen 8 Frauenleben zur Sprache kommen.
Veröffentlichungen:
Prosadebüt "Annalieder" (2013) und Debütroman "Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause" (2014) im Czernin Verlag erschienen. Prosa in Anthologien und Literaturzeitschriften wie Linkes Wort, Lichtungen, Volltext, Die Brücke, Die Rampe, Miromente, Etcetera, Keine Delikatessen, radieschen usw. sowie Artikel in deutschen und österreichischen Tageszeitungen.
Ein Buch für Frauen und ihre Gedanken- und Gefühlswelten. An einem Sonntag durchgelesen und danach einsam gefühlt. Ein Buch, das mir schnell und unumwunden nahekam.