In Bethlehem, Pennsylvania, a young man prophesized to be the Second Coming has been locked away from the world. As the Four Horsemen of the Apocalypse sweep the earth, they bring terrible destruction and a transformation no holy book could have predicted. Phoenix, only just discovering the world he must save, becomes the leader of humanity. He and his new friends, the survivors, must usher in a new era of life on earth, or let it succumb to God's End.
Michael McBride was born in Colorado and still resides in the shadow of the Rocky Mountains. He hates the snow, but loves the Avalanche. He works with medical radiation, yet somehow managed to produce five children, none of whom, miraculously, have tails, third eyes, or other random mutations. He writes fiction that runs the gamut from thriller to horror to science fiction...and loves every minute of it.
Es ist eine uralte Prophezeiung, die sich in der Wüste des Iran erfüllt: Die vier Reiter der Apokalypse ziehen aus und tragen Tod, Krieg, Pestilenz und Hunger in die zerrüttete, bereits von Krieg und Zerstörung gebeutelte Welt. Einige wenige Menschen überleben die erste Welle des Todes und müssen sich nun dem stellen, was noch folgen wird oder aber untergehen.
Leseeindruck: Eins vorweg, ich werde meine Meinung zu der gesamten »God's End«-Trilogie hier kundtun und dennoch versuchen möglichst allgemein zu bleiben, um Spoiler zu vermeiden. Hier eine Übersicht der drei Bände: Band 1 – Reiter der Apokalypse (The Fall) Band 2 – Sturm der Seelen (Blizzard Of Souls) Band 3 – Legionen des Todes (Trail Of Blood) ––––– Es ist eine epische, fantastische, düstere und auch blutige Reise, auf die Michael McBride seine Leser hier schickt. Ich las bereits "Sunblind" von ihm und mag seine Art Geschichten zu erzählen. McBride hat einen flüssigen, schnörkellosen Schreibstil, den ich selbst gern als »männlich« beschreiben würde, weil er meist ohne Umschweife zügig zum Punkt kommt und die Schilderung von Gewalt oder Brutalität nicht scheut, ohne sie dabei aber auszukosten. Er ist alles andere als subtil, haut dem Leser oft die Handlung förmlich um die Ohren, bereitet sie also nicht gerade sanft auf Schockmomente vor. Das alles hat zur Folge, dass seine Geschichte trotz des Umfangs insgesamt relativ rasant erählt wird. Allerdings gab es trotzdem die ein oder andere Länge, bzw. Vorhersehbarkeit, über die ich aber locker hinwegsehen/-lesen kann, da das gesamte Leseerlebnis für mich absolut positiv ausgefallen ist.
Beeindruckt hat mich vor allem die Komplexität im ersten Band. Das Eingangsszenario ist erschreckend realitisch: Es droht der nächste Weltkrieg, Terror und atomare Bombenanschläge bestimmen das düstere Bild, das der Autor hier zeichnet. Und während im Nordiran die vier apokalyptischen Reiter »geboren« werden und der Krieg über die Welt hereinbricht, führt der Autor unglaublich viele Figuren ein. Das stellt eine gewisse Herausforderung dar, zumal er gern zwischen den einzelnen Charakteren springt und wir anfangs nur wenig über jeden einzelnen erfahren. Die Spannung steigert sich weiter und man ahnt bereits, dass die Protagonisten, geleitet von seltsamen Visionen, irgendwann aufeinandertreffen müssen. Nach und nach baut McBride seine Figuren weiter aus, vor allem in Band 2 hat man das Gefühl, wirklich in der Story angekommen zu sein. Für mich war das auch tatsächlich der stärkste Band. Viele Fäden werden hier miteinander verknüpft, die Figuren sind mittlerweile gut konturiert und es mangelt nicht an Action und Spannung. Band 3 ist dann stellenweise etwas zäh, da sich einige Details wiederholen, zu viel geredet und gezögert wird, bevor dann endlich das unumgängliche, spannende Finale eingeleitet wird.
Was erwartet den Leser denn nun eigentlich in dieser Trilogie? Darauf gibt es eine simple Antwort: Realistisches Weltuntergangsszenario trifft auf Fantasy- und Horrorelemente, die es stellenweise in sich haben und nichts für Zartbesaitete sein dürften. »God's End« ist eine kurzweilige, fesselnde und unterhaltsame Lektüre, die vieles richtig macht aber auch nicht gänzlich innovativ daherkommt. Aber seien wir mal ehrlich, das Rad kann auch nicht immer wieder neu erfunden werden, und McBride hat vor 12 Jahren mit »The Fall« (Band 1) einen wirklich guten Auftakt abgeliefert, der viele richtig gute Ideen zu bieten hat.
Fazit: »God's End« ist eine packende Endzeit-Trilogie mit Fantasy- und Horrorelementen, die mit einer interessanten Grundidee punktet und über drei Bände hinweg sehr gut zu unterhalten weiß. Klassische religiöse/biblische Motive werden mit realen Kriegsszenarien verbunden. Ein blutiger Kampf ums Überleben – und zwar das Überleben der gesamten Menschheit auf über 1.500 Seiten, die diese Trilogie umfassen, und ich habe keine einzige davon bereut.
The word 'meh' springs to mind. I like a good apocalyptic story as much as the next weirdo, but McBride - while being a reasonably good writer - has simply used a Biblical template and added a liberal dose of slavering monsters. That's where he really goes to town - it's almost fetishistic, the way he spends whole pages describing just how damn freaky his monsters are. Maybe he's worried that we won't get the message that this is out of this world, man.
There are also some rather strange grammatical errors that jar the reader's attention. The editor should be shot.
McBride creates characters worth caring about, plots too dark to make the reader think anything will turn out okay (that's a good thing from this readers POV) and timely events mirroring the world today.
It's doesn't make it very clear that this is Book One of a series, so that's the heads up. McBride paints a heady picture of a doom, in this by the numbers tale of Armageddon. It has all the biblical markers, Death, Famine, Pestilence and War - even on their horses! The novel follows a myriad of characters, whose disparate stories finally intersect by the close of this book, however, until the very end the separate strands seem like they are standalone stories, breaking the flow somewhat. The start is difficult going, where McBride uses horror to keep the momentum rather than interesting narrative and at times the story is far too wordy and rambling. McBride is nothing if not brave though - The Fall is full of grim and mean events, and even if the characterisation is poor at times, the mere content will keep you going. Overall, a good book with some clear flaws, but enough to ensure you pick the next chapter up.
Good pacing to the story A little hard to keep characters straight as chapters are not sequential by characters and p!ace. McBride seems to be partial to write time that. Just takes some getting used to.
Was passiert, wenn Gott die Schnauze voll hat von den Menschen, deren Kriegen und Grausamkeiten?
Was passiert, wenn die Prophezeiung plötzlich zuschlägt und die vier Reiter der Apokalypse vor der Tür stehen?
Der Anfang zieht sich etwas in die Länge. Aber das muss so sein, denn es handelt sich hier um einen Dreiteiler. Die Beschreibung der Personen fällt manchmal etwas langatmig aus. Aber man sollte darüber "hinweglesen" und es so hinnehmen.
Das Buch ist allerdings nichts für zarte Gemüter. McBride beschreibt ohne grosses Weh und Ach Grausamkeiten, die nicht für jeden Leser etwas sind, aber die verdeutlichen, was uns erwarten könnte, wenn das Ende der Welt bevorstehen sollte. Es werden mutierte Menschen und Figuren beschrieben, die bei manchem auch ein leichtes Übelkeitsgefühl hervorrufen können.
Die Protagonistengruppe ist überschaubar. Die Charaktere schwanken zwischen nett und freundlich und dem kleinen fiesen Arschloch, welchem Mann direkt eine Kugel in den Kopf schießen möchte.
Sie sind auf der Suche nach dem neuen Messias und werden in den folgenden Bänden feststellen, dass der sich gar nicht so weit entfernt von ihnen aufhält.
Der erste Band hat mich neugierig auf die Fortsetzungen gemacht, welche ich genauso verschlungen habe.
Man muss das Thema Weltuntergangsszenario mögen. Ich fand es gut umgesetzt.
Thank you Mr.McBride for your wonderful stories! This book was absolutely fabulous....how long must we wait for the next one? The characters and knowledge of his subject makes for a good read...and he keeps the storyline going from one chapter to the next...such a great read...
For me, this is a definite change from Michael McBride books I've read before. Following Revelations, there are the horsemen of the apocalypse, death, disease, plague, monsters and survivors. Warning: this book does end as a cliffhanger. I enjoyed reading it and have purchased the remaining two books in the series. I hope you'll like it too. Happy Reading.
An interesting story. It is the End Of Days and the 4 Horsemen are upon us. It's just a shame the book is full of typos, and it's not really all that well written! I am still gonna read the other 2 in the trilogy, as I want to know what happens.
Pap, basically. Odd typos "He lie down on the floor" repeatedly occurring throughout. Stale, cardboard characters. How can the end of the world be dull?