Desde las praderas y mares y desiertos de América, tan presentes en Manos Kelly, a los bosques milenarios de la Castilla medieval que pueden admirarse en El Cid, los maravillosos paisajes dibujados por Palacios no tienen nada que envidiar a los del mismísimo Hal Foster. Los que hemos deambulado gozosamente por esas geografías imaginarias (y, al mismo tiempo, tan reales) agradecemos que fueran concebidas para nuestro solaz y deleite. No hay que olvidar —lo dice Próspero en The Tempest— que los hombres estamos hechos de la misma materia con la que se tejen los sueños.
Manos Kelly ist mit Abstand der farbloseste Western-Held der Comic-Geschichte. Da kann auch die grelle Kolorierung nicht drüber hinwegtäuschen.
Zugegeben die Zeichnungen sind wirklich beeindruckend obwohl auch hier die Gesichter häufig nicht klar genug wiederzuerkennen sind, was für einige Verwirrung bei der Lektüre sorgt.
Der Text ist miserabel. Kaum Dialoge. Nur trockene Erzählung. Ich kann nur vermuten (hoffen) dass die Gesamtausgabe schlecht übersetzt wurde, denn teilweise versteht man gar nicht, was abgeht.
Die Serie mit Genre-Klassikern wie "Comanche" oder "Blueberry" zu vergleichen (wie es der Herausgeber tut), ist gerade zu blasphemisch.
Da sieht man mal wieder, dass ohne eine gute Story auch die schönsten Illustrationen nicht helfen. Schade.