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312 pages, Paperback
First published May 1, 2002
Seine Hand hatte sie noch nicht berührt, als er bereits wieder in die Mündung der Pistole blickte.
„Ich hätte gedacht, Sie würden wie ein Büffel auf mich zustapfen, aber auch so geht es nicht, das haben Sie gesehen, nicht wahr?“
Theuer nickte und hatte an etwas Großem zu schlucken.
„Sie tun mir leid. Nicht, weil Sie heute sterben werden ...“
Theuer hörte das Wort „sterben“, als bezeichne es etwas Seltsames, einen neuen Trendsport, den er nicht mitbekommen hatte, oder als entstammte es einer flachen Sprache aus dem hohen Norden.
„... sondern weil Sie zu den vielen gehören, die irgendwelchen Dingen hinterherlaufen, die sie böse nennen, aber eigentlich überhaupt keinen Standpunkt haben. Habe ich nicht Recht?“
Theuer schwieg. Sterben, dachte er, das kann man doch eigentlich gar nicht. Entweder man lebt, oder man ist tot. Was ist sterben?
„Sie haben mein externes Ohr entdeckt?“