Hades, I-mon und Xantor finden Kora im Dschungel gerade noch rechtzeitig, um sie und ihr Neugeborenes zu retten. Doch das Mal, ein als Heiligtum verehrtes Kreuz, konnten die Finsterlinge rauben. Der Stamm macht die drei Fremden dafür verantwortlich. Sie stehen deshalb vor der Wahl: Tod oder Zurückeroberung des Mals. Mutig wagen sie den Aufbruch ins Niemandsland. Nur Kora muß als Geisel zurückbleiben. Der weise alte Xantor ist noch auf einer anderen Suche. Auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens. Auf der Suche nach Freiheit und Menschlichkeit ohne Unterdrückung. Ihn zieht es weiter zum leuchtenden Meer.
Werner J. Egli wurde am 5. April 1943 in Luzern geboren, wo er auch die Primar- und Sekundarschule absolvierte. Danach machte er eine Lehre als Positiv-Retuscheur und arbeitete mehrere Jahre als Grafiker und Werbetexter. In dieser Zeit fing er an zu schreiben. Eglis erste Arbeiten waren erfolgreiche Krimis und Westernromane, die er unter verschiedenen Pseudonymen verfasste.
1970 bis 1973 war Egli mit seiner damaligen Lebensgefährtin Paula und dem Halbwolf Dusty in Nordamerika "on the road". Über diese Reise schrieb er mit "Heul doch den Mond an" einen Klassiker der modernen Jugendliteratur.