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Der Sonntagsvater

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Paperback

First published January 1, 1973

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About the author

Eveline Hasler

81 books15 followers
Eveline Hasler wurde in Glarus geboren, studierte Psychologie und Geschichte in Fribourg und Paris und war einige Zeit als Lehrerin tätig. Heute lebt sie im Tessin. Sie schreibt vor allem historische Romane, aber auch Lyrik, Kinderbücher, Kolumnen, Reportagen sowie Radio- und Zeitschriftenbeiträge. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schubart-Literaturpreis, dem Meersburger Droste-Preis für Dichterinnen und dem Justinus-Kerner-Preis. 1990/91 war sie Guest Lecturer am German Department der City University in New York. Ihre Bücher wurden bisher in zwölf Sprachen übersetzt.

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Sophie.
219 reviews2 followers
January 28, 2025
very happy to have found Eveline Hasler again. An excellent story of a 9 year old being fed up with adults who hand him around and do not understand him or listen
Profile Image for Bettina Lippenberger.
Author 15 books13 followers
May 2, 2019
Meine Meinung:
Andi lebt in 3 Zimmern. Bei Tante, Mutter, Vater. Es wird immer verwirrender. Bei der Tante darf er gar nichts, muss immer sauber und ordentlich sein, bei seiner Mutter muss er immer leise sein. Nur bei seinem Vater, ist fast alles normal. Doch nichts ist schlimmer, als keinen wirklichen Ort zu haben, an dem man lebt oder einen Menschen zu dem man richtig gehört. Andi fühlt sich nirgends zu Hause. Dann gab es noch Egon und dieser unerwünschte Bruder, macht alles noch schlimmer. Langsam dreht Andi durch. Er will nur noch Ruhe. Kein Hin und Her mehr.

Wie gut kann ich Andi verstehen. Zu keinem gehört er wirklich. Das man da rebellisch wird. Alles in Frage stellt, sich seltam aufführt ist finde ich normal. Endlich machen sich alle Gedanken um ihn, und nicht dauernd nur um sich selbst. Denn das Gefühl das jeder nur sein eigenes Ding im Sinn hat, aber sich nicht dafür interessiert was Andi will, kommt in der Geschichte stark durch.

„Das böse Kind“ ist für mich eine Geschichte die zeigt wie sehr wir davon abhängig sind, was Andere von uns denken. Zumindest wenn man noch klein ist und seinen Platz in der Welt noch sucht.

„Das Kaninchen von der Strada del Sole“, ist eine Reisegeschichte, die uns eigentlich nach Italien führen soll. Jedoch sind Kaninchen doch so viel spannender.

Kurze Zusammenfassung:
Andi ist durch das ganze hin und her verwirrt. Reagiert demensprechend. Leider wird nicht erzählt, wie die Erwachsenen eine Lösung für ihn finden. Anstatt dessen werden zwei andere Geschichten angehängt. Sie sind zwar okay, aber die Geschichte von Andi, hätte mich mehr interessiert.
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