Eftir örvæntingarfullt símtal frá æskuvinkonu sinni, Katju, neyðist Vega til að snúa heim til litla þorpsins Silverbro sem hún yfirgaf fyrir tíu árum. Katja og Vega voru óaðskiljanlegar í æsku en átakanlegur atburður varð til þess að leiðir skildi.
Þegar Vega kemur til Silverbro reynist Katja vera horfin sporlaust. Hvarf hennar minnir óneitanlega á hvarf frænku Katju sem hvarf á unglingsárum fyrir meira en þrjátíu árum.
Hvað hefur komið fyrir Kötju? Tengist hvarf hennar á einhvern hátt hvarfi frænku hennar? Mun Vega finna Kötju áður en það er um seinan?
Eða mun gamalt leyndarmál þeirra opinberast og eyðileggja líf Vegu?
Sænski verðlaunahöfundurinn Lina Bengtsdotter sló í gegn með bókinni Annabelle sem komið hefur út í íslenskri þýðingu.
„Myrkur húmor, sannfærandi persónusköpun og frábær texti gerir skáldsögur Linu Bengtsdotter að sannkallaðri lestrarveislu.“ – Camilla Läckberg
„Bækur Linu Bengtsdotter eru fagrar, myrkar og gersamlega heillandi. Ég elska þær.“ – Katrine Engberg
Die beiden Freundinnen Katja Rainen und Vega Silver haben seit ihrer Teeniezeit in Geheimnis, bei dem sie sich geschworen haben, es nie jemandem irgendwie zu erzählen und komplett für sich zu behalten. Auch dann noch, als Vega nach London zieht und dem kleinen Städtchen den Rücken kehrt. Doch Jahre später, bekommt sie einen Anruf von ihrer Freundin Katja und Vega kann nur eins tun: Sie reist zurück, denn die Worte ihrer Freundin machen ihr sorgen und sie hat angst, das Katja doch alles verraten wird. Also sie dann in ihrem Heimatort ankommt, ist Katja nirgendwo zu finden und so macht sie sich auf die Suche nach ihr. Gemeinsam mit ihren alten Freunden. Doch es scheint öfter zu passieren, das Katja einfach verschwindet und ihre Partys mit Alkohol und Drogen feiert und dann alles um sich rum vergisst. Doch ist dies diesmal auch der Grund?
Der Aufbau des Buches ist teilweise verwirrend, denn mitten im Kapitel - Meist zum ende hin - können wir lesen, was damals geschehen ist aus Vegas Sicht. Auch die Art und Weise wie geschrieben wurde, verwirrte mich ab und an. Aber auch so hat sich die Story recht lang gezogen, was auch an der teilweise wirklich fehlenden Spannung lag. Auch so tat sich leider nicht viel in der Story. Es wurde viel geredet, aber das war es auch. Wobei auch das interessant hätte sein können. Doch hier fehlte für mich leider das gewisse etwas.
Leider konnte mich "Flammenschwestern" nicht so abholen, wie ich es mir erhofft habe, denn die Idee hinter der Story hat mir wirklich gefallen. Aber ohne das gewisse etwas, ist die Story leider eher langatmig und nicht fesselnd. Von mir gibt es daher leider nur 2 Schmetterlinge.
Enttäuschend . “Flammenschwestern” ist das erste Buch, das ich von Lina Bengtsdotter gelesen habe. Zuvor ist mir bereits ihre Reihe um die Ermittlerin Charlie Lager aufgefallen. Ihr neuer Stand Alone kam mir jetzt gerade recht, um die Autorin endlich kennenzulernen. Leider könnte es das für mich aber schon gewesen sein. . Darum geht’s: Katja und Vega waren als Kinder beste Freundinnen. Später trennen sich ihre Wege. Aber ein düsteres Geheimnis verbindet sie auf ewig. Als Katja sich aus heiterem Himmel wieder meldet und danach verschwindet, begibt sich Vega auf die Suche. . Bengtsdotters Schreibstil hat mir durchaus gefallen. Auch die Ausgangssituation der Geschichte ist eigentlich ganz gut. Nur leider entwickelt sich daraus einfach kein spannender Thriller. Das Label auf dem Buch ist in diesem Fall mal wieder die reinste Mogelpackung. Ich habe die Story eher als eine dramatische Erzählung empfunden, die so vor sich hin plätschert. Spannung ist bei mir nur punktuell aufgekommen. Überwiegend habe ich mich beim Lesen gelangweilt. Die Geschichte kommt für meinen Geschmack nicht in die Pötte. Sie dreht sich im Kreis oder tritt auf der Stelle. Die Rückblicke in die Vergangenheit habe ich als zäh empfunden. Die Nachforschungen in der Gegenwart sind auch eher lahm. Streckenweise hatte ich das Gefühl, dass einfach nichts passiert. Immer mal wieder kommen zwar wichtige Infos, die mich kurz aufhorchen lassen. Jetzt geht's endlich los, dachte ich dann. Danach ist die Handlung aber wieder in Lethargie verfallen. Atmosphäre und schwedisches Flair hätten die Story eventuell noch etwas aufwerten können. Beides habe ich hier aber nicht wirklich bekommen. . Das war nix. Zumindest für mich nicht. Es gibt bestimmt Leser*innen, die das anders sehen. Aber von mir gibt es hier keine Empfehlung.
I have to admit I tried not to be affected by the reviews of others when I started to read this book. However, pretty soon I realized that this book would be very difficult to finish. I could not really keep up with the story. The parallel stories, you never knew in which part you were and the first hundred pages nothing really happened. This is definitely not a favorite of mine and sadly I have to give it a low rating as I did not enjoy reading it.
Wenn man die Rezensionen lieyt. könnte man meinen es ist ein schlechtes Buch, aber mir hat es gefallen. Es ist eine düstere Geschichte über Freundschaft, Geheimnissen und zu vielen unglücklichen Menschen.