Am liebsten würde der kleine Löwe Lenni seine Hängematte nie verlassen. Doch als sein Papa sich verletzt, landet Lenni hopplahopp als Vertretung bei der Olympiade der Tiere. Dort soll er gegen Antilope Regina im 103-Meter-Lauf antreten und die Löwenehre retten! Im olympischen Dorf angekommen wird Lenni in Zelt null einquartiert – wohl nicht gerade das Gewinner-Zelt? Seine Trainerin ist ausgerechnet ein Faultier, und Antilope Regina trabt selbst mit gebrochenem Huf locker an ihm vorbei. Lenni muss all seinen Löwenmut zusammennehmen, um nicht sofort wieder abzureisen. Zum Glück findet er in der schrägen Tiertruppe aus Zelt null neue Freunde: Gemeinsam mit dem superstarken Nilpferd Elise, Wüstenrennmaus Digga, Franka, der Schlange, und dem sensiblen Krokodil Carlo mischt er den Wettbewerb auf.
In "Olympiade der Tiere" muss Löwe Lenni für seinen Vater bei der Olympiade einspringen, weil sein Vater sich verletzt hat. So richtig Lust hat Lenni eigentlich nicht und bei der Olympiade selbst läuft auch nicht alles wie geplant.
Die Geschichte wird super niedlich und unterhaltsam erzählt. Wir begleiten Lenni bei vielen unterschiedlichen Ereignissen während der Veranstaltung und hier wartet viel Neues auf ihn. Es war interessant wie Lenni neue Freunde findet und so langsam mehr Mut und Selbstbewusstsein bekommt. Hiermit ist er ein schönes Vorbild für Kinder.
Das Buch ist außerdem wunderschön illustriert. Jede Seite ist voller bunter Bilder und man bekommt einen sehr guten Einblick von den Charakteren, der Umgebung und dem Setting. Der Stil der Illustrationen hat mir sehr gut gefallen.
"Die Olympiade der Tiere" ist ein wunderschönes Buch, das sich wunderbar zum vorlesen eignet.
Mein Sohn ist 4 1/2 Jahre alt. Nach dem Auspacken haben wir das Buch gleich gelesen. Papa musste es im Anschluss dann direkt nochmal vorlesen.
Die Geschichte von dem kleinen Löwen Lenni der für seinen Papa an der Olympiade teil nimmt, hat meinen Kleinen direkt gefesselt. Seine Meinung (habe Fragen in die Richtung gestellt.): 'Ich finde es blöd das der Papa sich wehgetan hat. Die Bilder sind sehr schön. Die Geschichte ist super heftig gut. Das Faultier ist lustig.' Er hatte allerdings Schwierigkeiten zu verstehen warum Regina trotz gebrochenem Bein mitläuft.
Mir selbst hat das Buch auch wirklich gut gefallen. Es ist süß, lustig und gerade das Ende fand ich wirklich schön. Zudem lässt es sich leicht vorlesen. Die Illustrationen sind sehr liebevoll und ein echter Hingucker. Was mir nicht so gut gefallen hat war wie die Eltern Lenni unter Druck gesetzt haben damit er den Platz des Vaters einnimmt. Da wäre vllt weniger mehr gewesen. Zudem hätte ich mir gewünscht das noch ein bisschen mehr darauf eingegangen wäre, warum die Zuschauer 'so gemein' zu Regina sind und warum sie unbedingt wollen das Lenni gewinnt.
Im Großen und Ganzen ist das Buch eine große Empfehlung. Kind und Mutter hatten eine sehr schöne Zeit damit und wir freuen uns auf weitere Bände der Reihe.
Wunderschönes Buch, dass mein Kind nicht lesen wollte Dieses Buch hat alles, um zu begeistern: tolle Illustrationen auf allen Seiten, nicht zu viel Text, schöne Mutmach-Geschichte. Ich habe versucht, das Buch meinem Fünfjährigen vorzulesen, aber musste schon im ersten Kapitel aufbrechen. Mein Kind ist leider ziemlich sensibel und ertrug es nicht, dass das Löwenkind alleine, ohne Eltern, zur Olympiade geschickt wurde. Die Bilder könnten die Geschichte nicht retten, da das Löwenkind in fast jedem Bild ziemlich unglücklich aussieht.
Die Bilder passen aber absolut zur Geschichte: das Löwenkind muss seinen Vater in der Tierolympiade vertreten. Es ist unsicher, dass es seine Aufgabe erfolgreich abschließen kann, und sieht in den Illustrationen entsprechend verzweifelt aus. Das Buch hat ein Happy End und eine schöne Botschaft.
Ich gebe dieses Buch vier Sterne, weil ich die Geschichte und die Aufmachung sehr gelungen finde, auch wenn mein Kind die Geschichte noch nicht hören möchte.
Lennis Papa wollte eigentlich bei der Olympiade der Tiere mitmachen, aber er hat sich verletzt. Nun muss Lenni an dem Rennen teilnehmen. Und dass, obwohl Lenni am liebsten in seiner Hängematte abhängt. Auf der Insel der Olympiade angekommen wird Lenni in Zelt Null einquartiert, seine größte Konkurrenz, die Antilope Regina, ist trotz gebrochenem Huf schneller und das mit dem Trainer ist doch wohl ein Witz. Ausgerechnet ein Faultier soll Lenni zeigen, wie man gewinnt.
Die Geschichte ist witzig, ganz zauberhaft illustriert und macht kleinen LeseanfängerInnen sicher viel Spaß. Auch zum Vorlesen eignet sich die Story. Einfache, große Schrift, kurze Kapitel und jede Menge bunte Illustrationen, die das Gelesene gut unterstützen. So macht lesenüben sogar meiner kleinen Schwester Spaß. Und mir natürlich auch. Außerdem wächst Lenni so toll über sich hinaus, findet neue Freunde und die Hilfsbereitschaft kommt auch nicht zu kurz. Eine wirklich schöne Geschichte.
Eine wunderschön illustrierte Mutmach-Geschichte für Leseanfänger
Wie alle Mutmach-Geschichten ist der Anfang etwas unangenehm. Das kleine Lowenkind Lenni wird zur Tierolympiade geschickt und zwar ganz alleine: Er muss seinen Vater vertreten, da letzterer sich verletzt hat. Lenni muss die Ehre der Löwen verteidigen und der erste Löwe sein, der den Wettlauf gewinnt. Also ganz schön viel Druck auf ein so kleines Lowenkind. Diesmal sind die Chancen aber gut, da die Antilope, die bisher immer gewonnen hat, verletzt ist. Der kleine Lenni macht sich also widerwillig auf den Weg zur Olympiade und gibt sich viel Mühe zu trainieren. Doch sein Trainer ist ein Faultier, das scheinbar nur komische Weisheiten hat und die Antilope ist trotz Verletzung immer noch schneller beim Training als er.
Die Geschichte hat ein herzerwärmendes Ende, doch die Botschaft, dass gewinnen nicht das wichtigste ist, kommt etwas schwach rüber, da Lenni trotzdem gewonnen hat.
Lennis Papa soll an der Olympiade der Tiere teilnehmen, endlich hat er eine Chance auf den Sieg, denn Regina, die Antilope, ist verletzt. Schon auf dem Weg zum Schiff verletzt er sich ebenfalls und nun liegt es an dem kleinen Löwen Lenni, die Ehre der Löwen zu retten. Aber Lenni hat Angst zu verlieren.
Meine Meinung:
Was für ein süßes Buch, Lenni, der kleine Löwe, mag am liebsten in seiner Hängematte abhängen, aber er muss zur Olympiade. Dort lernt er ganz wunderbare Tiere kennen und findet neue Freunde, aber er ist auch hilfsbereit und denkt an andere. Große Fibelschrift, kurze Kapitel, viele, tolle Illustrationen, die gut zu dem Gelesenen passen. So macht es auch schon LeseanfängerInnen Spaß. Aber auch zum Vorlesen eignet sich das Buch sehr gut, weil, kurze Kapitel, einfache Sprache und viele Bilder. Es hat definitiv Spaß gemacht, eine tolle Geschichte über Mut, Freundschaft, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft.
vermittelt viele wichtige Werte In diesem niedlich aufbereiteten Buch werden mit Hilfe verschiedenster Tierarten verschiedene Werte der Gesellschaft aufgebaut und näher gebracht. Es geht dabei um Familie, Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt, Offenheit, Diversität, Nächstenliebe, Mut, Kampfgeist und einiges mehr. Mir hat die Aufbereitung der Geschichte sehr gefallen. Der Text ist dem Alter der Leser*innen angemessen groß geschrieben und die Satzstrukturen sind passend. Viele Bilder, welche bunt und liebevoll aufbereitet sind, unterstützen die Lebendigkeit und das Wohlfühlgefühl beim Lesen der Geschichte. Insbesondere das Ende hat mir sehr gefallen und hält eine nette Message für kleine Leserinnen und Leser bereit. Insgesamt kann ich das Buch sehr zum Vorlesen ab fünf oder zum gemeinsamen oder selbstständigen Lesen ab 7 empfehlen.