Nach dem frühen Tod ihres Mannes ist in Stellas Leben nichts mehr, wie es war. Daher wagt sie den Neuanfang und erfüllt sich ihren großen eine eigene Alpakafarm. Mitten im Winter zieht sie ins verschneite Sauerland, wo sie sich ihr neues Zuhause mit sechs niedlichen Alpakas teilt. Stella hat mit Idylle und Erholung gerechnet – doch die Alpakas halten sie mit Ausbüchsversuchen und Sitzstreiks auf Trab, und auch der alte Hof macht ihr zu schaffen. Als ihr alles über den Kopf zu wachsen droht, bekommt sie jedoch unerwartete Unterstützung. Weihnachten ist eben die Zeit der Hoffnung …
Vielen Dank an den Piper Verlag und Netgalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
*Weihnachtszauber mit Alpakas* entführt die Leser in eine gefühlvolle und herzerwärmende Wintergeschichte, die perfekt in die Weihnachtszeit passt. Im Zentrum steht Stella, deren Handlungen und Emotionen durchweg nachvollziehbar sind. Die Autorin versteht es, die innere Zerrissenheit und die Entscheidungen der Protagonistin authentisch darzustellen, sodass man schnell eine Verbindung zu ihr aufbaut. Die Alpakas spielen in der Geschichte eine zentrale Rolle und spiegeln den Titel des Buches hervorragend wider. Sie sind nicht nur eine niedliche Ergänzung, sondern tragen maßgeblich zur Handlung bei und verleihen dem Buch einen besonderen Charme. Die herzlichen Charaktere, die das Dorfleben prägen, machen die Geschichte lebendig. Der Zusammenhalt der Dorfbewohner wird eindrucksvoll dargestellt und verleiht der Handlung eine warme, gemeinschaftliche Atmosphäre. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch in Bezug auf Jakob, dessen Verhalten teilweise rätselhaft bleibt. Es wäre interessant gewesen, mehr über ihn zu erfahren – möglicherweise über eine Krankheit oder andere Hintergrundinformationen, die seine Persönlichkeit weiter vertieft hätten. Hier bleibt ein wenig Raum für Spekulationen, was der Geschichte vielleicht noch mehr Tiefe verliehen hätte. Das Weihnachtsgefühl ist definitiv spürbar, auch wenn es etwas intensiver hätte sein können. Trotz der festlichen Stimmung hätte man sich gewünscht, dass die weihnachtliche Atmosphäre noch stärker in den Vordergrund tritt, um das Leseerlebnis in der kalten Jahreszeit perfekt abzurunden. Alles in allem ist *Weihnachtszauber mit Alpakas* jedoch ein schönes, gefühlvolles Buch, das nicht nur humorvolle, sondern auch wichtige Botschaften transportiert. Es lädt dazu ein, über Familie, Zusammenhalt und die kleinen Freuden des Lebens nachzudenken. Eine herzerwärmende Geschichte mit viel Charme, die besonders in der Weihnachtszeit Freude bereitet. 4/5⭐️
Herzerwärmend. Ja, etwas kitschig, chaotisch, schön im Sauerland und Happy End. Jedoch endlich mal im Hinblick auf Freundschaft, Zusammenhalt und Neuanfang - ohne das sofort ein neuer Mann / Partner in das Leben dazu kommen muss. Überraschend besser als erwartet.
Ich liebe alles an diesem Buch. Die Protagonistinnen sind alle auf ihre Art und Weise liebenswert und man kann sie sich direkt vorstellen. Wie Stella ihre Alpakas beschreibt und sowieso ihre Beziehung zu ihnen.
Ich finde es toll, dass es keine Liebesgeschichte ist. Es geht so tief, enthält Humor und trotzdem hab ich die ein oder andere Träne fallen lassen.
Klappentext: "Nach dem frühen Tod ihres Mannes ist in Stellas Leben nichts mehr, wie es war. Daher wagt sie den Neuanfang und erfüllt sich ihren großen Traum: eine eigene Alpakafarm. Mitten im Winter zieht sie ins verschneite Sauerland, wo sie sich ihr neues Zuhause mit sechs niedlichen Alpakas teilt. Stella hat mit Idylle und Erholung gerechnet – doch die Alpakas halten sie mit Ausbüchsversuchen und Sitzstreiks auf Trab, und auch der alte Hof macht ihr zu schaffen. Als ihr alles über den Kopf zu wachsen droht, bekommt sie jedoch unerwartete Unterstützung. Weihnachten ist eben die Zeit der Hoffnung …"
Jedes Jahr kaufe ich mir neue Weihnachtsglitzerbücher. Diesmal haben mich die Alpakas schon vom Cover her begeistert. Ein bisschen Glitzer, viel Weihnachten und niedliche, freche Alpakas. Ein wunderschönes Cover, einfach zum Verlieben.
Das Buch war bei den Wohlfühlromanen zu finden, was mich absolut nicht wundert. Der Schreibstil der Schriftstellerin ist so sanft und angenehm mit viel Gefühl und Humor. Ich liebte es dieses Roman zu lesen und einfach entführt zu werden in das tiefe Sauerland zu den Alpakas, Stella und den Dorfbewohnern.
Die Charaktere sind unterschiedlich, wie wir sie in einem richtigen Leben überall antreffen, von netten, verständnisvollen Menschen, bis zu den griesgrämigen Nörgler. Genau das rundet diese Geschichte so fantastisch ab. Und wie meine Tante immer sagte, unter Gottes Himmel ist Platz für alle.
Mit Stella, der Hauptprotagonistin, bin ich sofort warm geworden und konnte viel weinen und lachen mit ihr und über sie. Janna mochte ich auf Anhieb, ihre freche Art ist sehr erfrischend. Hannelore und Francis sind wie zwei ältere Tanten, die der Geschichte noch mehr Wohlfühlfaktor geben.
Die Geschichte an sich ist relativ einfach, ein Neubeginn. Und klar, jeder Neubeginn ist schwierig.
Das Besondere an diesem Buch ist, dass es so voller Liebe, Respekt und Verständnis ist. Aber, es ist absolut keine Liebesgeschichte. In der Geschichte herrscht Liebe zwischen dem Mensch und Tier, zwischen den Freunden, zwischen den Nachbarn und dann auch noch Familie.
Dieses Buch empfehle ich absolut jedem, der noch eine megagrosse Prise Weihnachten in seinem Leben braucht, aber es ist absolut kein Buch für Nicht-Tierliebhaber.
SO eine schöne Geschichte! Ich hab gelacht und geweint und Stella angefeuert, sie und ihre Freunde sind einfach fantastisch. Und die Alpakas erst! Gerne mehr von solchen Büchern.
Stella erlebt einen schweren Schicksalsschlag und lässt ihr altes Leben überstürzt hinter sich. Zuflucht findet sie im verschneiten Sauerland. Eigene Alpakas sind dort von nun an ihre Begleiter. Diese eigenwilligen Tiere stellen die vor manche Herausforderungen, genauso wie die Menschen, die ihre Eigenarten haben. Doch wenn man sich auf die Gemeinschaft einlässt kann es wunderbar sein und auch die traurigen Dinge der Vergangenheit können mit einer Familie einfacher zu tragen sein.
Ich gebe es zu. Natürlich habe ich mich von den süßen Alpakas auf dem Cover überzeugen lassen. Hat mich das davon abgehalten, das Buch zu mögen? Auf gar keinen Fall. Hat die Tatsache, dass Alpakas meine Lieblingstiere sind, dazu beigetragen, dieses Buch noch mehr zu mögen? Aber ganz sicher doch!
Niemand braucht hier eine riesige Story zu erwarten, denn ja, es geht um Stella, die einen alten Bauernhof im Sauerland pachtet und sich 6 Alpakas kauft. Und ja, es geht um die vielen Irrungen und Wirrungen, die auf so einem Hof tagtäglich auftreten. Aber nichts davon hat mich daran gehindert, diese Story einfach zu mögen. Es ist natürlich nichts allzu tiefgründiges, aber die found Family Vibes, die sich im Laufe der Geschichte immer mehr einweben, sorgen dafür, dass es genau das richtige cozy Buch für die Weihnachtszeit ist.