Tja, die Political Correctness. Eigentlich mag ich über dieses Thema, und alles was so mit (Anti-)Rassismus, Feminismus etc. pp. zu tun hat, gar nicht groß Worte verlieren, denn im Grund kann man sich damit nur Ärger einhandeln, egal, was man wie formuliert.
Man kann sich ja nicht mal mehr sicher sein, welche Bezeichnung man in überhaupt für die Personen, über die man sprechen möchte, benutzen darf. In diesem Fall gibt der Autor glücklicherweise selbst vor, dass er "Schwarze" für eine angemessene Bezeichnung hält.
Und da ist auch schon die Erkenntnis aus der insgesamt wenig weltbewegenden, aber amüsanten Lektüre: In den meisten Diskriminierungs-Diskussionen sind es ausgerechnet die vermeintlich Diskrimierten, die die ganze Sache am entspanntesten betrachten. Bzw. über die, die sich aufregen, oft nur mit dem Kopf schütteln können.