Seit den Anf�ngen des Dramas steht der gewaltvolle Konflikt im Zentrum dramatischen Schaffens. Dennoch kommt es um die Jahrtausendwende zu einer Verschiebung in seiner Die Sprache r�ckt als Verhandlungs- und Austragungsort der Gewalt in den Vordergrund. In der Analyse zweier h�chst unterschiedlich konzipierter Theatertexte - Neil LaButes �bash - st�cke der letzten tage� und Elfriede Jelineks �Babel� - geht Natalie Bloch diesem Befund nach und zeigt, wie �ber das Medium der Sprache die Legitimierungen von Gewalt und ihre strukturellen, diskursiven und kulturellen Bedingungen freigelegt werden.Dar�ber hinaus aktualisiert das Buch das Analyse-Instrumentarium f�r dramatische und nicht-dramatische Theatertexte.