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So erlebten wir den Ersten Weltkrieg. Familienschicksale 1914-1918. Eine Illustrierte Geschichte

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Persönliche Schicksale im Ersten Weltkrieg

Nicht das Attentat von Sarajevo oder der Stellungskrieg im Westen sind Thema dieses Buches. Es widmet sich vielmehr der Frage, wie die Menschen diese Zeit erlebt Was wird in den Familien bis heute erzählt? Welche Korrespondenzen, persönlichen Erinnerungsstücke, Fotografien machen die Vergangenheit greifbar? Wie erlebten die Urgroßeltern die Auswirkungen des Krieges, Hunger, Not und Elend, wie kämpften die Soldaten an der Front, wie die Frauen und Kinder daheim ums Überleben?

Martina Winkelhofer hat private Geschichten gesammelt, anhand derer sie in diesem Buch die Geschichte des Ersten Weltkrieges neu erzä aus der Sicht unserer Familien.

236 pages, Hardcover

First published January 1, 2013

3 people want to read

About the author

Martina Winkelhofer

14 books4 followers
Dr. Martina Winkelhofer, Historikerin und Autorin, fühlt sich wohl beim Studium in staubigen Archiven. Seitdem sie für ihre Dissertation über den habsburgischen Kaiserhof tausende Hof-Akten ausgewertet hat, tut sie nichts lieber, als Persönliches und (oft allzu) Menschliches aus alten Quellen, Akten und Briefen zu filtern.

Zu Martina Winkelhofers Spezialgebieten gehören Gesellschafts-, Adels- und Alltagsgeschichte und natürlich – wie könnte es anders sein, wenn man in Wien lebt, forscht und schreibt – die Geschichte der Habsburger.

Ihre Bücher wurden in zahlreiche Fremdsprachen übersetzt. Neben ihrer Forschungsarbeit berät Martina Winkelhofer Rundfunkanstalten und Kulturinstitutionen in historischen Belangen und tritt immer wieder als Interviewpartnerin und Kommentatorin auf. Für Österreichs auflagenstärkste Tageszeitung schreibt und gestaltet sie neben einer wöchentlichen Geschichtskolumne auch höchst erfolgreiche Geschichtsmagazine.
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A devoted wife and mother of two, I always see the role of family life in the historical settings I work on. Just like the challenges of my own work combine quiet archiving with exciting TV-productions, diligent text processing and colourful presentations, historical personalities lived and worked in a much more complex pattern than often assumed. Napoleon didn’t just fight battles and Empress Sisi didn’t comb her hair all day long. They all spent time with their loved ones (or lamented if they couldn’t do so), considered the petty affairs of daily life and lived human lives full of passion and joy. Alongside the grand historical narrative, it is also this human, very intimate dimension of history that I aim to make visible in my work.

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