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Expansionsgeschichte des Universums: Vom heißen Urknall zum kalten Kosmos (Astrophysik aktuell)

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Die Expansionsgeschichte des Universums stellt aktuelle kosmologische Forschung im Stil der Astrophysik-Aktuell-Reihe dar: knapp und kompakt, mit vielen Abbildungen fur Hobbyastronomen und Physiklehrer. Die Entwicklung des Universums vom heien Urknall bis zum kalten Kosmos wird hier aus physikalischer Sicht erzahlt, beginnend mit der Geburt von Raum und Zeit, Struktur und Kraft, Strahlung und Materie. Helmut Hetzneckers Buch zeigt anhand der physikalischen Modelle, wie man aus der Strahlung von Sternen und Galaxien und dem Energieausbruch am Beginn des Urknalls die Evolutionsgeschichte des Universums entschlusselt - mit einem Entwicklungsmodell, das Alexander A. Friedman und Georges H. Lemaitre in den 1920er und 1930er Jahren erdachten und in dem auch Einsteins beruhmte -Eselei- ihren Platz gefunden hat: Die kosmologische Konstante, die uns nicht nur hilft, die groraumigen Verteilungsmuster der Galaxien und Superhaufen zu verstehen, sondern auch den Schlussel liefert, um dem Ratsel der Dunklen Materie nachzuspuren. Helmut Hetznecker arbeitet auf dem Gebiet der kosmologischen Strukturbildung und der Struktur Dunkler Halos. Er promovierte 2001 am Max-Planck-Institut fur Astronomie in Heidelberg, wo er bis Ende 2004 beschaftigt war. Seit 2005 gehort er der Arbeitsgruppe Computational Astrophysics an der Ludwig-Maximilians-Universitat in Munchen an.

128 pages, Paperback

First published September 4, 2007

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December 22, 2009
Ein gutes Buch, das sein Thema in lockerer verständlicher Sprache vermittelt. Nach jedem Kapitel gibt es eine kurze Zusammenfassung, sowie ein Glossar der Begriffe am Ende des Buches.

Leider scheint der Verlag ein sehr schlechtes bzw. gar kein Lektorat zu besitzen. Selten habe ich so viele Druckfehler bzw. nicht verbesserte Fehler (z.B. fehlende Wörter) in einem so relativ kleinen Buch gesehen. Aufgrund dieses Mangels kann ich nur zwei Sterne verteilen, was aber nicht dem Autor direkt angekreidet werden sollte.

Nett hätte ich übrigens auch ein kleines Literatur- bzw. Webverzeichnis gefunden.
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