Die gefühlvolle und ergreifende Liebesroman-Reihe über Willem und Sophie geht weiter. Eine wunderschöne und tiefgründige Geschichte aus der Feder von Bestseller-Autorin Emilia Flynn. "Strangers Now" ist die fesselnde Geschichte von Sophie und Willem, zwei Seelen, die sich trotz aller Widrigkeiten nicht loslassen können. Fast zwanzig Jahre zuvor haben sie sich ihre Gefühle gestanden, doch das Schicksal und ihre eigene Mutlosigkeit stehen einer gemeinsamen Zukunft im Weg. Während die Jahre verstreichen, treffen ihre Wege immer wieder aufeinander, ein stummer Beweis dafür, dass manche Verbindungen unzerbrechlich sind. Selbst als beide in neuen Beziehungen das Glück zu finden scheinen, bleibt eine Frage Was wäre gewesen, wenn ...? Lassen Sie sich entführen in eine Welt voller emotionaler Tiefe, wo die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen und die Liebe immer einen Weg findet. Ein berührendes Meisterwerk, das das Herz jeder Leserin und jedes Lesers tief treffen wird. Zum Weinen schön!
1997: Die junge Sophie hat eine schwere Zeit hinter sich, als sie im malerischen Canterbury strandet. Am liebsten möchte sie sich unsichtbar machen, doch dann begegnet sie Willem, der so ganz anders ist als die Männer, die sie kennt. Kultiviert und einfühlsam – aber auch unerreichbar für Sophie. Denn das Geheimnis, das sie mit sich herumträgt, kann sie mit niemandem teilen. Willem hingegen träumt davon, der erdrückenden Erwartung seines Vaters zu entkommen und seiner Leidenschaft für die Schauspielerei nachzugehen. Doch das Zusammentreffen mit der mysteriösen Sophie bringt nicht nur sein Herz, sondern auch seine Träume ins Wanken. Ist er bereit, für die Liebe alles aufzugeben? Und kann Sophie ihm vertrauen und ihr tiefstes Geheimnis lüften? (Quelle: Amazon).
Wie der Klappentext bereits beschreibt, tauchen wir in die Geschichte von Sophie ein, die scheinbar aus dem Nichts auftaucht und in Canterbury landet. Dort begegnet sie Willem, der eigentlich all das verkörpert, wonach ihr Herz verlangt. Doch Willem scheint sich nicht wirklich binden zu können oder zu wollen. Trotz ihrer Unterschiede bleibt die Beziehung zwischen Sophie und Willem fesselnd. Die Handlung wird aus der Erzähler-Perspektive präsentiert und überrascht trotz anfänglicher Bedenken mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer flüssigen Erzählweise. Willem, Sophie sowie Aunt Belle und Alfie sind Figuren, die ihre eigenen Geschichten im Verlauf der Handlung einbringen. Trotz kleinerer Kritikpunkte, wie einem Abschwächen der Spannung in der Mitte des Romans und gelegentlich zu blumigen Beschreibungen, insbesondere bezüglich Sophie, Aunt Belle und Willem, ermöglicht die Geschichte eine facettenreiche Reise durch ihre Lebensgeschichten. Der offene Schluss lässt den Leser mit zahlreichen Fragezeichen zurück und weckt Vorfreude auf eine Fortsetzung. Die Erzählung hinterlässt eine tiefgreifende Neugierde nach dem Schicksal der Charaktere und den ungelösten Rätseln ihrer Geschichten.
Eine lange Reise geht zu Ende. Willem und Sophie - für beide war es von Anfang an die ganz große Liebe. Und doch brauchen sie über 20 Jahre um endgültig zueinander und ihr Glück zu finden.
Das Buch war schön. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es nun genau die Message enthielt, die ich wollte. Irgendwie ist es auch sehr frustrierend, dass man so viele Chancen vergeben kann und sich immer wieder des Lebensglücks selbst beraubt. Das waren wirklich 20 vertane Jahre. Sie heiratet einen anderen. Er wird Hollywoodstar, ist aber nicht glücklich. Eine Frau nach der anderen, alle ohne Bedeutung.
Schön war Sophies Beziehung zu Aunt Belle. Und auch Willems Familie war ein Fels in der Brandung. Die Autorin versteht es, alle Figuren gut heraus zu arbeiten. Und auch dass reale Begebenheiten wie der 11. September einem den Zeitstrahl anschaulich verdeutlichen, gibt einem das Gefühl dabei gewesen zu sein.
Insgesamt unterhaltsam, wenn einem auch mitunter der Geduldsfaden zu reißen droht.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Beide Teile dieser Reihe befassen sich mit der „Liebesgeschichte“ von Willem und Sophie, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Das Setting und die Idee der Geschichte erinnern mich ein bisschen an „One Day“; allerdings hat mir die Umsetzung in dieser Dulogie nicht so gut gefallen, da viele Elemente (z. B. Untreue, andere Partner) die Romantik für mich aus der Geschichte genommen haben und ich somit nicht wirklich für die Protagonisten „mitfiebern“ konnte, sondern einfach nur noch wollte, dass die Geschichte aufhört. Denjenigen, die bei manchen Themen eher sensibel sind, würde ich empfehlen zuvor die Trigger Warnungen zu lesen.
Die Geschichte ist in zwei Teile „Yesterday“, das größten Teils in den 90ern spielt und „Someday“, das größtenteils im Jahr 2017 spielt. Da es aber in beiden Teilen Zeitsprünge und Flashbacks gibt, hat diese Aufteilung für mich alles nur verkompliziert. Ich hatte allgemein den Eindruck, dass die Geschichte sehr langatmig ist. Es werden viele verschiedene Tage auch im zum kleinsten Detail beschrieben, die im Großen und Ganzen dann vielleicht doch nicht so relevant sind. Da ich sowieso nicht so viel von dieser Liebesgeschichte halte, hätte mir nur ein Teil durchaus ausgereicht. Auch wenn mir dieser Teil besser gefallen hat, als der erste, gibt es hier einige Tropes, die ich leider überhaupt nicht mag, Fehlkommunikation und Untreue allen voran.
William und Sophie sind in diesem Teil etwas älter und auch reifer. Auch wenn Willem jetzt ein bekannter Schauspieler ist, ist das Ungleichgewicht zwischen Willem und Sophie nicht mehr so groß wie im ersten Teil, da der Altersunterschied nun nicht mehr so stark wiegt wie im Jugendalter; Sophie ist nun auch nicht mehr mittellos und hat ihre eigenen Freunde und steht mehr für sich und ihre Ziele ein.
Dafür legt Sophie einen ähnlichen, wenn auch nicht so starke, Sinneswandlung wie Willem ein, bei der es sie scheinbar nicht stört, sich selbst und andere anzulügen und untreu zu sein.
Auch Willem realisiert, relativ am Anfang des Buches, dass er ihn Sophie verliebt ist und das auch so bleiben wird, trennt sich aber nicht von seiner Freundin Cecilia, sondern vertieft ihre bisher oberflächliche Beziehung, indem er ihr 'ich liebe dich' schreibt.
Von der emotionalen und tatsächlichen Untreue abgesehen, stehen Sophie und Willem sich auch in diesem Teil wieder selbst im Weg, ohne dass es einen triftigen Grund dafür gibt.
Auch die weiteren Hürden, die im Verlauf der Geschichte beschrieben werden, ergeben für mich nur wenig Sinn.
Abgesehen von der Handlung, gab es auch in diesem Buch einige Formulierungen, die unlogisch oder meiner Meinung nach problematisch waren.
Als Willem und Sophie, Sophies ehemalige Pflegemutter besuchen, wird beschrieben, dass ihr das Gefängnis und die Zeit schlecht bekommen ist. Dabei wird beschrieben, dass ihr abgeblätterter Nagellack die Zeit signalisiert. Dabei macht dieser Vergleich nur wenig Sinn, da Nagellack bereits nach ein paar Studen abblättern kann. Es hätte so viele andere Möglichkeiten gegeben hier einen Vergleich aufzustellen.
Im Laufe des Buches wird immer wieder betont, dass Willem auch bei seinem eigenen Geschlecht auf viel Beliebtheit trifft. Es werden so Sätze gesagt wie: „Deine Beliebtheit in der Schwulen-Community ist wirklich beeindruckend“. Diese sind oft aus dem Kontext gerissen und haben mit dem eigentlichen Thema der Unterhaltung (hier geht es eigentlich darum, dass Willems Freundin eifersüchtig auf seine jüngere Kollegin ist) überhat nichts zu tun. Diese immer wiederkehrende Betonung der Schwulen-Community kam mir scheinheilig und unauthentisch vor, da sie mit der eigentlichen Unterstützung oder Anerkennung dieser Community nichts zu tun haben. Die abwertend gemeinte Formulierung „Emanze“, die von einem Charakter durchaus ernst gemeint verwendet wird, hat denke ich auch nichts in einem (von vielen Frauen gelesenen) Roman zu suchen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich von diesem Buch leider sehr enttäuscht war, da die versprochene Romantik durch die mir unsympathischen Protagonisten und ihr mir nicht nachvollziehbares Verhalten leider nicht geliefert werden konnte. Für die Geschichte würde ich nur 1,5 Sterne vergeben. Einen Stern extra gibt es dann noch für die Hörbuchproduktion. Julia von Tettenborn und Louis Friedemann Thiele sind talentierte Sprecher*innen und die Vertonung war einwandfrei. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass das Hörbuch in weniger Teile (271) aufgeteilt wird, um das vor und zurückspulen einfacher zu machen.
Vielen Dank an NetGalley und den headroom in der United Soft Media Verlag, die mir diese ALC des Hörbuchs zur Rezension geschenkt haben.
Spoilerfreie Rezension für einen absoluten Keeper: emotional mitreissendes Buch, extreme Intensität – Pageturner und absolutes Lesehighlight 🤩🤩
Gerade habe ich das Buch „Strangers Now – Someday“ beendet.
Ich gebe generell keine Zusammenfassung des Buches ab, weil ich der Meinung bin, dass diese auch durch den Klappentext des Buches schon aussagefähig ist. Insofern schildere ich hier lediglich meine Eindrücke, da dadurch sichergestellt wird, dass definitiv nicht gespoilert wird 😊
Titel Der Titel verdeutlicht die Zusammengehörigkeit zum ersten Buch! Man kann sich nicht vorstellen, was einem bei diesem Buch erwartet, aber das sollte man sich mal selbst erlesen… 😉
Cover Ich kannte das Cover noch anders als das jetzige (wobei ich die aktuellen Cover auch viel passender finde, als das damalige). Aber gerade das neue Cover zeigt drastisch, dass die beiden Bücher zusammengehören. Mir gefällt das Cover zu „Someday“ echt gut. Es greift die Geschichte auf.
Schreibstil Vor diesem Buch las ich das erste Buch – "Strangers Now – Yesterday". Es hatte schon damals diese Besonderheit, dass es einen emotional durch alle Gefühlsregungen schickte. Das jetzige Buch toppte das aber spielend und das mit Leichtigkeit! Emilia Flynn lässt den Leser alles miterleben, was die Charaktere durchleben – aber auch durchleiden müssen. Sie zeichnet bildhaft und erschafft beim Leser ein Kopfkino sondergleichen. Das Buch zieht sich über einen längeren Zeitraum, gerade deshalb bekommen die Charaktere die Zeit, die sie brauchen, damit man die einzelnen Handlungen besser verstehen kann. Obwohl es nicht hochrasant zugeht, entsteht schon auf den ersten Seiten des Buches ein Sog. Dieser hält einen auch dauerhaft in der Geschichte und lässt nicht mehr los. Dabei kreiert die Autorin eine tiefe Intensität, die den Charakteren absolut gut tun – und den Leser bezaubern.
Protagonisten Die Protagonisten sind wunderbar gezeichnet, es gibt keine eindimensionale Personen, sondern Menschen wie Du und ich – sie sind nicht perfekt. Beileibe nicht! Es werden Fehler gemacht, aber es ist immer auch stimmig. Es gibt so viele bezaubernde Momente – und zugegebenermaßen hat Emilia es auch geschafft, mir in diesem Buch mehrfach das Herz zu brechen – und auch wenn sie es wieder zusammensetzt, so sind diese Situationen eines: absolut herzzerreißend. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Storyline Generell muss ich sagen, dass die Storyline dieses Buches absolut außergewöhnlich ist. Es gibt zuweilen wirklich schwerwiegende und äußerst belastende Themen, die jedoch mit dem nötigen Fingerspitzengefühl erzählt werden. Das Buch wühlt einen emotional total auf!
Setting Erschreckend! Außergewöhnlich! Herzzerreißend! Packend und mitreißend. Aufwühlend. Ich habe die komplette Gefühlsbandbreite erlebt, habe mitgefiebert, mitgezittert, mich gefreut, war unfassbar traurig – und bin auch jetzt noch total in der Schwebe. Dennoch liebe ich den ein oder anderen Protagonisten! Ich liebe die Art, mit der Emilia das Buch zum Leben erweckt!
Triggerwarnung Ich möchte nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass es in diesem Buch mehrere triggernde Inhalte geben könnte. Deshalb sind die relevanten Themen auch in der Content Note aufgeführt, so dass sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, um welche Themen es geht.
Gibt es auch Kritikpunkte? Definitiv nicht! Ein vollkommen rundes Gesamtpaket, das mich auch an meine Grenzen brachte. Taschentücher bereithalten ist also eine gute Idee!
Gesamtfazit Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Es ist ein würdiger Nachfolger zum ersten Buch dieser Serie. Von mir gibt es voll verdiente 5 von 5 ⭐⭐⭐⭐⭐Sternen.
Info: Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei LovelyBooks vorab gelesen und durfte mich mit anderen Lesern darüber austauschen. Selbstverständlich hat dies meine Meinung zum Buch in keinster Weise beeinflusst.
Es sind inzwischen fast zwanzig Jahre vergangen, seit Sophie und Will sich ihre Liebe gestanden haben. Doch trotz allem sind sie nach wie vor kein Paar. Immer wieder treffen sie Entscheidungen, die sie weiter voneinander entfernen. Jeder hat seine eigenen Beziehungen, und doch scheinen sie sich nicht wirklich loslassen zu können.
Den ersten Teil der Dilogie habe ich schon vor einer Weile gelesen und er hatte mir damals recht gut gefallen. Leider kann ich das vom zweiten Teil nicht behaupten. Der Schreibstil wirkt dieses Mal relativ holprig und oft etwas gestellt. Entweder ist es mir damals nicht aufgefallen oder er hat sich tatsächlich verschlechtert. Dazu kommt, dass das Buch vor allem aus mangelnder Kommunikation besteht. Hätten die beiden einfach mal ehrlich miteinander gesprochen, hätte man sich das ganze Hin und Her sparen können. Durch die vielen Wiederholungen zieht sich die Handlung leider ziemlich in die Länge. Auch die ständigen Todesfälle haben mich irritiert – als wollte man die Geschichte zwanghaft noch tragischer machen. Ebenso habe ich nicht verstanden, warum ständig betont werden musste, wie beliebt Will in der Schwulen-Szene ist. Das hatte für mich keinerlei Relevanz für die eigentliche Handlung. Sympathisch wurde mir keiner der beiden. Weder Treue noch Ehrlichkeit scheinen ihnen besonders wichtig zu sein, stattdessen nutzen sie andere Menschen teilweise mehrfach aus. Lediglich Sophies berufliche Entwicklung konnte mich überzeugen, da ich es schön fand, dass sie am Ende ihre Träume verwirklicht hat.
Leider konnte mich dieser Abschlussband nicht überzeugen. Zu viel Wiederholung, zu wenig Entwicklung und Figuren, die mich eher frustriert als berührt haben.
Emilia Flynn hat es mal wieder geschafft: Der zweite Band von Strangers Now ist derart fesselnd, dass er mir etliche schlaflose Nächte beschert hat.
Nicht umsonst zählt Emilia Flynn zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen! Ich war direkt wieder im Geschehen und ganz in der Welt von Sophie und Willem gefangen. All die Gefühle, Irrungen und Wirrungen von Band 1 waren sofort wieder da und wurden in Band 2 gelöst, bzw. zu einem Ende gebracht.
Es ist schwer, die Rezension ohne Spoiler zu verfassen, weil ich einfach von Grund auf begeistert bin und am liebsten alle meine Lieblingsstellen in die Welt hinausposaunen möchte! :) Ich verrate aber schon mal so viel: Es war ein wahres Feuerwerk an Emotionen! Ich habe mitgelitten und gelacht, war schockiert, verliebt, wütend, traurig und manchmal auch ein bisschen schadenfroh...
Die Charaktere sind auch hier sehr vielschichtig und entwickeln sich persönlich weiter (manche Nebenfigur eher ins Negative, aber dennoch sehr stimmig) und "erwachen" beinahe zum Leben - ich persönlich denke eigentlich nur in Worten und kann mir Dinge nur sehr schwer bildlich vorstellen... Außer hier. Hier hat Emilia Flynn mir Bilder der Prota- und Antagonisten in den Kopf gezaubert :)
Ich hätte es kaum für möglich gehalten, aber mit Band 2 nimmt die Geschichte von Sophie und Willem ein Ende. Jede Frage wird geklärt, jeder Konflikt gelöst und am Ende ist man als Leser fast ein bisschen traurig, weil es nun vorbei ist.
Von mir gibt's mehr als nur fünf Sterne, sondern eine klare Kauf-, Lese- und Mitfühlempfehlung. Danke für diese geniale Leseerlebnis in zwei Bänden - auch wenn meine Nächte dadurch noch kürzer wurden :)
Das Cover des Buches "Strangers Now - Someday (Die Canterbury-Reihe 2)" von Emilia Flynn gefällt mir sehr gut und zeigt passend zu Band 1 den nun älteren Willem und die ältere Sophie flanierend auf einer Straße.
Der Text liest sich flüssig und leicht. Emilia Flynn schafft es die Spannung und das Interesse über das ganze Buch zu halten, so dass kaum vorhersehbar ist, was als nächstes passieren wird.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und man kann sich vor allem in Sophie und Willem sehr gut hineinversetzen.
Die Zerrissenheit, die Willem fühlt, als er sich aus Pflichtbewusstsein und für Sophies Schutz gegen die Liebe entscheidet zerreißt einem beim Lesen das Herz. Ebenso die schmerzende Akzeptanz dessen von Sophie. Über Jahre hinweg bleibt die tiefe Verbindung zwischen den beiden bestehen und es ist wundervoll zu lesen, dass ihre Herzen immer füreinander schlagen werden.
Emilia Flynn schafft es mich mit diesem Buch emotional total zu erreichen, das Gelesene zu fühlen und mich in den Bann zu ziehen.
Ich habe selten so sehr mitgefiebert, geweint, getrauert und auf ein gutes Ende gehofft wie beim Lesen dieses Buches.
Eine herzergreifende Liebesgeschichte, die mitreißender nicht sein könnte!