Er ist ein Wächter der Unterwelt Sie eine Sterbliche Die Ewigkeit ist nicht genug Als die 17-jährige Sara in die blauen Augen von Dante Craven blickt, ist ihr Schicksal besiegelt. Sie verfällt ihrem charmanten Mitschüler, ohne zu ahnen, welches Geheimnis er hütet. Auch wenn er gegen jede Regel verstösst, die der Rat aufgestellt hat, Dante kann Sara nicht fern bleiben. Er besucht sie Nacht für Nacht, bis das nicht mehr reicht.
"Wächter der Unterwelt - Schlüssel der Ewigkeit" ist mein erstes Buch von Autorin Sandra Todorovic. Vermutlich auch mein letztes, da mich die Geschichte in vielerlei Hinsicht leider nicht überzeugen konnte.
Das neue Cover ist ansprechend. Aber auch das ältere Cover macht neugierig auf die Geschichte. Der Erzählstil der Autorin ist häufig in der falschen Zeitform, was etwas anstrengend zu lesen war. Ich glaube die Autorin hat absichtlich öfter im Präteritum geschrieben, um die Andersartigkeit von Dante zu verstärken. Zudem gibt es einige Rechtschreibfehler. Die Szenensprünge sind manchmal zu plötzlich und die Kapitel sehr lang. Trotz dieser Kritik konnte ich die Geschichte meist relativ gut lesen.
Bei den Beschreibungen der Charaktere hatte ich das Gefühl, als würde ich einen Steckbrief lesen. Manche Worte haben sich in den Dialogen der Charaktere falsch angefühlt, z.B. bewerkstelligen. Ich konnte dem Inhalt, über den die Charaktere miteinander gesprochen haben nur schwer folgen. Oft habe ich den Zusammenhang nicht verstanden. Ich konnte nicht nachvollziehen, was Dante zu Beginn der Geschichte so anziehend und interessant an Sara findet. Weshalb er sich ausgerechnet für sie entschieden hat, ist mir ein Rätsel geblieben. Mir hat nicht gefallen, dass Sara ständig von Dante gerettet werden musste und nichts offen kommuniziert wurde. Außerdem habe ich mich die ganze Zeit gefragt, weshalb Sara nicht kapiert, dass die Stimme, die sie hört und von der sie denkt, dass es ein Geist ist, zu Dante gehört? Sara ist naiv und kindisch. Sie urteilt über andere, ohne diese zu kennen. Mit ihr als Protagonistin konnte ich mich überhaupt nicht identifizieren. Das hat mir auch einen Großteil der Geschichte kaputt gemacht.
Für meinen Geschmack verhält sich Dante rücksichtslos und nicht liebevoll bzw. zum Verlieben. Er schubst Sara auf dem Eis und sagt zu ihr, dass sie sehr schlecht auf dem Eis fährt. Er nimmt ihr die Motivation gut Eislaufen zu lernen, indem er ihr sagt, dass sie keine Eisprinzessin wird und aufpassen soll, dass sie niemanden die Beine bricht. Ebenso finde ich die komplizierte Freundschaft zwischen Sara und Sam kritisch. Echte Freunde beleidigen sich nicht so im Streit wie es die beiden getan haben, auch wenn man unterschiedliche Meinungen hat. Sam nennt Sara mehrmals Schlampe. In meinen Augen ist dies eine negative Wertevermittlung durch die Autorin an die Leser ihres Buches.
Der Leser wird direkt in die Handlung geworfen. Ein Prolog wäre vielleicht geeignet gewesen. Mir fehlte zu Beginn der Kontext. Die Handlung erinnert mich leicht an Twilight. Beim Lesen sind mir viele Parallelen aufgefallen. Die Szenen sind vorhersehbar und unlogisch aufgebaut. Im Buch wird einmal ein unbekannter Nebencharakter von Sara direkt als Chinesin bezeichnet. Das hätte die Autorin auch unspezifischer beschreiben können, denn nur innerhalb von einem Wimpernschlag die Herkunft eines Menschen zu beurteilen finde ich nicht angemessen.
Letztendlich habe ich das Buch kurz nach der Hälfte der Handlung abgebrochen, da es mich nicht mitreißen konnte. Es passiert lange Zeit nichts. Der Fokus liegt auf der langsamen Annäherung von Dante und Sara. Die Fantasymomente halten sich stark in Grenzen. Ich persönlich möchte dieses Buch nicht zu Ende lesen und kann es auch nicht weiterempfehlen. Dann doch lieber die Twilight-Reihe von Stephenie Meyer lesen...
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ich habe von dem Buch wesentlich mehr erwartet. Es war ganz nett zu lesen, aber letztendlich eine Teenieromanze. Tatsächlich hätte man sich auch den Fantasyaspekt sparen können, da dieser nicht gerade oft aufgetreten ist. Ich war auch etwas von der Altersempfehlung irritiert (16 Jahre). Ich würde das Buch eher 13-14 jährigen empfehlen, da es bis auf 1-2 intimere Stellen eher kindlich geschrieben wurde. Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich das Buch nicht gelesen. Die Folgebände werde ich auch nicht lesen.
This book is an exact copy of Twilight. Every character, relationship, storyline, backstory, everything is exactly the same. Even tiny details that don't matter are the same. I am amazed reading this book that the author actually bothered to write it, and that it was possible to be published. If you want to read Twilight in German, go ahead. Otherwise don't bother.
Als erste mal haben mich die vielen Fehler gestört. Der Lesefluss kommt immer ins stocken dabei. Das Cover ist echt toll und der Klapptext hat mich neugierig gemacht. Anfänglich fand ich die Story echt gut, aber dann wurde es immer mehr Twilightlastig. Ich denke es ist eher eine Fanfiktion, als eine eigene Story.
Schlüssel der Ewigkeit von Sandra Todorovic ist ein mitreißendes Urban-Fantasy-Abenteuer, das von der ersten Seite an begeistert kann. Die Autorin schafft es, eine faszinierende Welt zu erschaffen, in der alte Mythen auf moderne Elemente treffen und die Spannung kontinuierlich steigt. Besonders die starke und sympathische Protagonistin überzeugt – ihre Reise zwischen den Welten ist fesselnd und emotional.
Die Handlung ist voller unerwarteter Wendungen, die immer wieder überrascht haben, und das hohe Tempo sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Auch die Nebenfiguren sind vielschichtig und tragen zur Tiefe der Geschichte bei. Besonders gelungenist zudem die düstere Atmosphäre und die packenden Kämpfe, die das Geschehen noch intensiver machen.
Sandra Todorovic verbindet gekonnt eine spannende Handlung mit Mythologie, was dem Buch eine besondere Magie verleiht. Es ist ein absolut empfehlenswerter Auftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht und Urban-Fantasy-Fans voll auf ihre Kosten kommen lässt. Ein packendes Lesevergnügen von Anfang bis Ende!
"Wächter der Unterwelt: Schlüssel der Ewigkeit" ist der erste Teil der "Wächter der Unterwelt" Reihe. Die Bücher sind nicht abgeschlossen und sollten der Reihe nach gelesen werden.
Als ich das Buch in den sozialen Medien entdeckt habe und ich den Klapptext gelesen habe, war ich sofort neugierig was da wohl hinter steckt, dieses tolle Cover hat mich vom ersten Moment angezogen. Ich habe es mir also Sonntag morgens mit dem Buch gemütlich gemacht, muss aber leider sagen, das ich große Probleme hatte, richtig in das Buch hineinzukommen. Ich hatte öfter das Gefühl von einem Déjà-vu und fühlte mich in die Twilight Bücher zurückversetzt. Als ich gehört habe das die Hauptprotagonistin. Mit Sara wurde ich von Anfang an nicht wirklich warm, Dante dagegen hatte was. Die erste Hälfte des Buches zieht sich wirklich ganz schön in die Länge, erst zum Schluss hin wurde es spannender. Für zwischendurch war es ganz OK, ich war wahrscheinlich einfach nicht die richtige Zielgruppe. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Sara verliebt sich in ihren Mitschüler Dante. Doch der stellt sich nicht als normaler Mensch heraus sondern er ist ein Wächter - ein Dämonenjäger. Durch einen Zufall kommt sie hinter Dantes Geheimnis und erfährt gleichzeitig, dass es Dante bei Tode verboten ist, sich mit einer Sterblichen einzulassen.
Die Geschichte erinnert ein bisschen an Chroniken der Unterwelt, hat mir aber trotzdem gut gefallen, war spannend gemacht und endet leider mit einem ziemlichen Cliffhanger.
Auch von der Sprache her war es gut geschrieben und das Buch hat sich sehr leicht gelesen, ich war sehr schnell fertig und habe anschließend sofort den 2. Band gelesen.
Die geschichte ist gut geschrieben und trotz immer mal wieder auftretender rechtschreibfehler gut verständlich. Für eine kostenlos verfügbares buch bin ich inhaltlich positiv überrascht und freue mich schon auf die fortsetzung
Anfänglich dachte ich ja, das Buch wurde von einer 14-jährigen geschrieben, teenie Drama pur, wo man nur mehr die Augen rollen konnte. Dann hat das Buch plötzlich Schwung aufgenommen , wurde zum Young Adult Buch und zack bumm wars vorbei. Ja es war vorhersehbar, es gibt viele offene Fragen, warum ich wohl den zweiten Teil lesen werde. Aber vom Grundsatz her hat die Geschichte Potential.
Erster Satz: Nach Luft schnappend wachte ich auf, so wie den letzten Monat fast jede Nacht.
Meine Meinung:
Buchgestaltung: Das Buch ist ziemlich düster und geheimnisvoll gestaltet, mit einem Amulett auf dem Cover. Es weckt meine Neugier und ich möchte wissen, was es mit dem Amulett auf sich hat.
Handlung: Sara geht auf eine Musikschule, an der ihr Vater Rektor ist. Sie liebt es Geige zu spielen und ihr Leben dreht sich so ziemlich nur um die Musik, nachdem vor zwei Jahren ihre Mutter in ihren Armen starb. Bis sie vor dem Musikzimmer stehen bleibt, denn daraus erklingen die schönsten und ergreifendsten Klaviertöne, die sie jemals gehört hat. Es ist ein neuer Schüler, der sie hervorzaubert, Dante. Doch er hat ein Geheimnis, mit dem auch Sara zu tun hat, ohne dass sie davon weiß. Die Geschichte hat mir bis zur Mitte total gefallen, romantisch und wunderschön, auch spannend. Aber danach geht es leider eine Weile bergab. Es fängt damit an, dass Dante mit Sara zusammenkommt. Bis hierhin ist alles schön und gut. Aber dann erinnert das Ganze zu sehr an Twilight!! Allein das Kennenlernen seiner Familie, die eigentlich die Cullens sein könnte, war fast identisch! Ab da hat mir die Geschichte dann leider nicht mehr so super gefallen, trotz der anfänglichen Euphorie. Der Anfang war super, der Mittelteil schwächelt SEHR (!) und das Ende hebt das Buch dann wieder aus dem Tiefpunkt. Hier nimmt die Handlung wieder an Fahrt auf, wird spannender und es gibt viele unerwartete Wendungen, die den Leser überraschen. Das Ende ist dramatisch und macht Lust auf mehr! Leider ist mir (und Amazon) bisher noch nicht bekannt, wann der zweite Teil heraus kommt...
Charaktere: Sara als Charakter hat mir die meiste Zeit sehr gut gefallen, aber ich war wirklich geschockt, als ich erfuhr, dass sie erst 14 sein soll! Warum müssen die Protagonisten in Jugendbüchern immer so derart jung sein? Erhöht das die Vermarktungschancen? Ich weiß es nicht, aber das Alter hat auf keinen Fall zu Saras Verhalten gepasst, denn sie kam mir viel reifer und älter vor, dass ich dachte, sie wäre mindestens 17. Ich konnte die meisten ihrer Entscheidungen nachvollziehen, aber eine am Ende hat, meiner Meinung nach, nicht zu ihrer Persönlichkeit gepasst. Dante hingegen hat mir durchgehend gefallen, er ist höflich, ein wenig schüchtern (was ihn sehr sympatisch macht!) und nicht so draufgängerisch wie manch andere männliche Hauptprotagonisten aus anderen Büchern. Das macht ihn zu einem eigenen und speziellen Typ, der kein Abklatsch anderer Charaktere ist. Er ist 17 Jahre alt und geht trotzdem in den selben Unterricht wie Sara mit ihrem 14.. Ist das ein Logikfehler der Autorin oder beabsichtigt? Weil er nicht als faul oder dumm rübergekommen ist.
Sprache: Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß, das Buch zu lesen. Wären da nicht die unzähligen Tippfehler, doppelte Wörter, Grammatikfehler und Co. Ich bin fast verrückt geworden, schon auf der allerersten Seite gibt es einen Fehler und da ich jemand bin, der so etwas schrecklich findet, hat es das Buch für mich schlechter gemacht! Hier hat das Korrektorat des Verlags versagt. Sehr schade!
Mein Fazit: Ein spannender und gefühlsvoller Fantasyroman für Jugendliche! Leider nimmt der Klappentext ZU VIEL vorweg, sodass es einem eigentlich auch reicht, diesen anstatt das Buch zu lesen.. Das ist sehr schade, denn so werden Ereignisse und Wendungen vorweggenommen, die der Leser aber gerne alleine entdeckt hätte! Eine schöne Geschichte mit tollen Charakteren, die aber noch verbesserungswürdig ist! Denn es gibt sehr viele Tippfehler.
Kurzbeschreibung: Als Sara Davis die Tür zum Musikzimmer an ihrer Schule öffnet und Dante Craven begegnet, ahnt sie nicht, dass sich ihr scheinbar normales Leben verändern wird. Seltsame Ereignisse offenbaren, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist. Dante ist ein Unsterblicher. Seine Heimat, Atlantis, mussten er und seine Familie verlassen, denn nach einem Krieg zwischen den Dämonen der Unterwelt und den Wächtern schickte der König sein Volk durch ein Portal zu den Menschen. Seit 200 Jahren suchen sie nach dem Schlüssel, um nach Hause zurückkehren zu können. Trotz Verbot, sich mit einer Sterblichen einzulassen, verliebt Dante sich in Sara und bricht dadurch die Regeln des Rats. Als Sara herausfindet, dass Dante heilende Kräfte besitzt, ist nichts mehr so wie es war. Sie gerät mitten in den Kampf zwischen Wächter und Dämonen und ihr wird bewusst, dass sie sich in größter Gefahr befindet.
Zur Autorin: Sandra Todorovic wurde 1986 geboren. Die Jungautorin lebt und arbeitet in Zürich, Schweiz. "Wächter der Unterwelt" ist ihr erstes Buch.
Rezension: Zur Handlung selbst möchte ich nicht mehr verraten, denn der Klappentext ist bereits sehr ausführlich ausgefallen. Neu ist die Grundhandlung nicht: Sara Davis, ein 17-jähriges Mädchen, verliebt sich in den mysteriösen Dante, der neu an ihrer Schule ist und zudem ein Geheimnis verbirgt. Recht schnell findet sie heraus, dass Dante kein "normaler"Junge ist, er scheint gewisse magische Kräfte in sich zu bergen, und sie erliegt seinem Charme schon bei ihrer ersten Begegnung.
Während Sara bis über beide Ohren in Dante verliebt ist, möchte er seine gleichen Gefühle für sie nicht zulassen, doch gelingt ihm das nicht wirklich. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich langsam aber stetig und ihr wird sehr viel Raum gegeben. Das leidet etwas unter der Spannung der Handlung, die sich erst gegen Mitte des Buches abzeichnet, sich dann aber bis zum Ende hin konsequent aufbaut und mit einem regelrechten Showdown, der einige Überraschungen bereithalten kann, endet.
Die Charaktere sind allesamt sympathisch, aber nicht unbedingt originell. Einige Fragen bleiben am Ende offen und ich bin gespannt, ob Sandra Todorovic einen zweiten Band rund um Sara und Dante schreiben wird, denn für mich war die Geschichte um die beiden nicht unbedingt zu Ende erzählt und es besteht noch einiges an Potenzial. Es wäre schade, wenn dies nicht ausgeschöpft werden würde.
"Wächter der Unterwelt" konnte mich gut unterhalten, auch wenn mir die Liebesgeschichte von Sara und Dante etwas zu ausführlich war und mir dadurch die Spannung rund um das Fantasyelement des Romans etwas zu kurz kam. Trotzdem ist es ein Debütroman einer jungen vielversprechenden Autorin, die ich definitiv im Auge behalten werde.
Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist in einem dunklen grünlich-türkisen Ton gehalten. Als Eyecatcher dient ein Medaillon, das im Inneren blau schimmert und das im Buch auch eine Rolle spielt.
Fazit: Mit "Wächter der Unterwelt" hat die Autorin zwar das Rad nicht neu erfunden, doch birgt die bedingungslose Liebe zwischen Sara und Dante, gepaart mit ansprechenden Fantasyelementen, noch jede Menge Potenzial für weitere Bände, die Sandra Todorovic hoffentlich folgen lassen wird.
Die siebzehnjährige Sara geht in New York an dieselbe Highschool, an der ihr Vater Rektor ist. Den Tod ihrer Mutter hat sie noch nicht überwunden, doch bei ihren Freunden findet sie Halt. Über die Stimmen in Ihrem Kopf, und das permanente Gefühl beobachtet zu werden, kann sie jedoch mit niemandem reden, wenn sie nicht riskieren will, für verrückt erklärt zu werden. Als sie eines Tages unverhofft in die blauesten Augen aller Zeiten blickt, droht ihr genau das zu passieren – sie kann keinen klaren Gedanken mehr fassen und verfällt ihrem neuen Mitschüler Dante Craven praktisch augenblicklich mit Haut und Haar. Doch Dante schleppt ein düsteres Geheimnis mit sich herum.
"Wächter der Unterwelt- Schlüssel der Ewigkeit" ist der erste Band einer Reihe von Sandra Todorovic.
Auch wenn einige Elemente vielleicht bereits bekannt sind aus unterschiedlichen Büchern oder Serien, so hat Sandra Todorovic eine eigene schöne Geschichte drumherum gewoben, die durch ihren einzigartigen Charme den Leser immer weiter zum Lesen animiert und ihn bis zum Schluss nicht mehr loslässt.
Das Hauptaugenmerk dieses Buches liegt wohl auf der Liebesgeschichte zwischen Sara und Dante, dennoch gibt es noch eine spannende Rahmenhandlung; beide toll zu einer wirklich schönen Geschichte verschmolzen, die Lust auf mehr macht.
In diesem Buch werden phantastische Elemente mit mythologischen Aspekten und viel Romantik verbunden, wodurch neue Ideen auf althergebrachtes trifft und beide sich prima ergänzen. Auch die Atmosphäre wechselt von düster und geheimnisvoll zu unheimlich romantisch und dramatisch. Dieser romantische Part ist wirklich wunderschön zu lesen, nicht zu kitschig, sondern authentisch und grundehrlich.
Durch die Erzählperspektive aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erhält der Leser einen guten Einblick in die Gedanken von Sara und von Dante, dadurch ergibt sich ein komplexeres Bild, als wenn die Handlung nur aus einer Perspektive erzählt worden wäre.
Man merkt dieser Geschichte definitiv an, dass die Autorin viel Herzblut und Leidenschaft in diese gesteckt hat, denn man verspürt dies auf jeder Seite. Dadurch erhält "Schlüssel der Ewigkeit" einen ganz besonderen Reiz und Charme, der trotz kleinerer Fehler in der Grammatik ungebremst vorhanden ist.
Mich hat diese Geschichte definitiv gefesselt und ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Verstärkt wird dieser Wunsch noch durch das Ende, das doch ziemlich überraschend kam und den Leser rätselnd zurücklässt, wie es wohl weitergehen wird. Ich kann es kaum erwarten weiterzulesen und hoffe, dass der nächste Band nicht allzu lange auf sich warten lässt.
Dieses Buch entführt die Leser in die magische Welt von Atlantis, die nicht nur als mystische Stadt existiert, sondern als lebendiges, zum Untergang verdammtes Reich. Atlantis ist auch als auch als Unterwelt gedacht. Der Titel spricht also nicht auf die Welt der Toten oder so an sondern auf Atlantis. Die Geschichte um Dante und Sara, deren verbotene Liebe zu zahlreichen Komplikationen führt, ist gut erzählt und weckt Erinnerungen a Twilight – sowohl im positiven als auch im weniger innovativen Sinne. Dante, ein geheimnisvoller Atlantianer und Wächter der Unterwelt, fühlt sich unaufhaltsam zu der sterblichen Sara hingezogen, und ihre Liebe entwickelt sich rasant und leidenschaftlich. Beide können gar nicht genug von einander bekommen und sind verrückt nacheinander. Das ganze geht sogar so weit, dass es mich etwas verrückt gemacht hat, weil ich praktisch immer wieder dasselbe Liebesgeschnulz gelesen habe ohne das die Handlung wirklich voran ging.
Der Schreibstil ist flüssig und deutlich auf eine junge Leserschaft zugeschnitten. Trotz der gut ausgearbeiteten Hauptfiguren und einigen spannenden Wendungen überwiegen jedoch haufenweise Klischees, die die Charaktere etwas eindimensional wirken lassen. Klar man kann das Rat nicht neu erfinden und es gibt auch einfach schon unglaublich viele Liebesgeschichten und Trips und etwas Neues ist da praktisch unmöglich, aber bitte in Maßen. So hätte der Fokus einfach mehr auf den Fantasy-Aspekten liegen können als ständig auf der Liebesgeschichte zwischen Sara und Dante. Die Charaktere waren mir grundlegend super sympathisch. Sara wird als starke, talentierte und selbstbewusste Protagonistin eingeführt, doch leider wirkt ihr Verliebtsein stellenweise übertrieben und passt für mich nicht wirklich zu ihrer sonst bodenständigen Persönlichkeit. Und auch Dante ist ein sehr spannender Charakter der mit seinen ganzen Geheimnissen ordentlich Spannung mitbringt. Die Spannung blieb bis zum Schluss erhalten, und die Entwicklung von Dantes und Saras Beziehung war auch sehr gut nachzuvollziehen und hat mich gut unterhalten. Die Geschichte um Atlantis und das Geheimnis der Unsterblichen bietet großes Potenzial für die Fortsetzung, und ich hoffe, dass der zweite Band noch etwas mehr auf die Tiefen der fantastischen Welt eingeht.