Die weibliche Perspektive Usch Kiausch lernte in ihrer langen Karriere als Journalistin, Autorin und Übersetzerin viele bedeutende Schriftstellerinnen und Schriftsteller sowie Kolleginnen und Kollegen kennen und führte zahllose Interviews. Der erste Band der drei Bände umfassenden Reihe präsentiert vier Essays über bedeutende Autorinnen wie Doris Lessing und Margaret Atwood, zwölf Interviews, Buchrezensionen sowie eine Erzählung von Usch Kiausch. Abgerundet wird der Band durch eine ausführliche Einleitung, in der die Autorin Einblicke in ihre Arbeit gibt, sowie durch ein Vorwort von Thomas Recktenwald. Interviews in Band 1 mit: Doris Lessing, Michaela Roessner, Elisabeth Vonarburg, Connie Willis, Karen Joy Fowler, Ursula K. Le Guin, Sharon Shinn, Octavia E. Butler, Nancy Kress und Charles Sheffield, Pat Cadigan sowie Leigh Kennedy und Christopher Priest.
Bei Memoranda sorgen die Interviewbände zur SF-Literatur für immer mehr Furore. Nachdem dort die legendäre Interviewreihe von Charles Platt (Die Weltenschöpfer 1-3) aus den 80er Jahren neu aufgelegt wurden, kommt jetzt eine neue Trilogie der Interviews von Usch Kiausch auf den Markt. Im ersten Band legt die Journalistin und Essayistin den Schwerpunkt der Interviews auf die weibliche Perspektive mit Interviews mit Doris Lessing, Michaela Roessner, Elisabeth Vonarburg, Connie Willis, Karen Joy Fowler, Ursula K. Le Guin, Sharon Shinn, Octavia E. Butler, Nancy Kress und Charles Sheffield, Pat Cadigan sowie Leigh Kennedy und Christopher Priest. Abgerundet wird der Band durch eine ausführliche Einleitung, in der die Autorin Einblicke in ihre Arbeit gibt, sowie durch ein Vorwort von Thomas Recktenwald. Neben den zwölf Interviews, Rezensionen über Bücher von Doris Lessing, Margaret Atwood und Miriam Meckel, wurde noch eine Erzählung von Usch Kiausch abgedruckt. In der Erzählung "Eine Zeile von Stevenson" geht es um eine phantastische Geschichte aus Hawaii und um die hawaiianischen Prinzessin Kaiulani, eine Story, die mir als ehemaligen Hawaii-Reisender gut gefallen hat...
sometimes it's chilling how the authors spoke up about things like US politics isn't working anymore because conservatives/republicans have been overtaken by Christian fundamentalists 25 years ago already.
one thing that irked me a bit and maybe that's just me is that compared to the other two volumes, the variety and number of interviewed authors is a lot smaller. Volume 2 and 3 features only men and both have quite a few people and this volume, which focuses on women in particular, has only a couple. Like why wasn't the cyberpunk author not in the cyberpunk volume?
Maybe that just shows the bigger issue of how difficult it was (is?) for women and other marginalised genders to get to a popular or successful level...