Giftig, geheimnisvoll und grandios - der atemberaubende Auftakt einer magischen Trilogie
Die dreizehnjährige Ivy ist alles andere als begeistert, als sie auf den englischen Landsitz zu ihrem kauzigen Großvater ziehen soll. Richard Carlton redet nicht viel, hat nur seinen verwunschenen Garten im Kopf und verbietet Ivy sogar, einen Teil davon zu betreten: den sogenannten Poison Garden, der mit schmiedeeisernen Toren vom Rest des Anwesens getrennt ist. Doch dann schneit es auf einmal mitten im Spätsommer, Ivy hört seltsame Gesänge und sieht unheimliche Gestalten. Kurz darauf ist ihr Großvater wie vom Erdboden verschluckt. Seine Spur führt geradewegs in den Giftgarten ... Ivy fackelt nicht lange. So gefährlich kann dieser Poison Garden ja nicht sein. Oder vielleicht doch?
Ein magisches Abenteuer über einen Garten, in dem Tollkirsche, Fingerhut und schwarze Lilien sprießen; in dem Sylphen, Nixen, Faun und Gnome zuhause sind. Ein Garten, in dem Wirklichkeit und Fantasie verschmelzen ... Gesa Schwartz entführt Leser*innen ab 10 Jahren in einen Garten voller Wunder und Magie.
Mit ganzseitigen schmuckvollen Pflanzenvignetten von Alexandra Helm.
Die 13-jährige Ivy wird von ihrer Mutter zu ihrem Großvater gebracht. Dort soll sie eine Weile bleiben, was Ivy gar nicht gefällt. Doch dann entdeckt sie den verwunschenen Garten und den Poison Garden, den sie allerdings nicht betreten darf. Als ihr Großvater dann aber spurlos verschwindet, muss sie in den Giftgarten und ein Abenteuer beginnt... 😊 Ein spannendes und magisches Lesevergnügen mit besonderen Charakteren und viel Fantasie. Mir hat die Idee von diesem Giftgarten schon besonders gut gefallen, und ich freue mich auf die Fortsetzung!
Wenn Worte Wurzeln schlagen – Gesa Schwartz und die Magie des Poison Garden
Hin und weg beschreibt es wohl am besten. Schon das Cover hat mich sofort neugierig gemacht – geheimnisvoll und verspielt. Der Klappentext klang vielversprechend, und spätestens die Leseprobe hat mich endgültig in ihren Bann gezogen. Das innere Kind in mir hat sich direkt an Potilla von Cornelia Funke erinnert gefühlt – und kleine Freudensprünge gemacht, ein ähnlich liebevolles, detailreiches Werk gefunden zu haben. Besonders die wunderschönen Illustrationen und die vielen botanischen Details haben mich begeistert. Ich liebe es, wenn Geschichten mit Pflanzen, alten Gärten und verborgenen Kräften verwoben werden – und Gesa Schwartz schafft das auf eine ganz besondere, poetische Weise. Bereits im ersten Kapitel spürt man einen feinen, nachdenklichen Tiefgang, der sich durch das ganze Buch zieht. Zwischen all der Magie und den märchenhaften Elementen finden sich immer wieder kleine Denkanstöße über Natur, Verantwortung und die Macht von Entscheidungen. Das hat mich mehrfach innehalten lassen.
Eintauchen in eine magische Welt Dann noch die Vorstellung von Carlton Manor und einem Fuchs als Begleiter hach, ich wüsste nicht wie man lauter "Herbstgeschichte mit viel Potential auf ein neues Lieblingsbuch" rufen könnte. Die Beschreibungen sind so atmosphärisch, dass beim Lesen bei mir ganze Filmszenen im Kopf entstanden sind. Besonders die Schilderungen bei der Ankunft auf Eriks Anwesen haben mir sehr gefallen und ganz viele Bilder in meinem Kopf entstehen lassen. Gesa Schwartz hat ein großes Talent, bekannte Märchenmotive, Naturmagie und neue fantastische Ideen kunstvoll miteinander zu verweben. Dabei erinnert ihr Stil mich an eine Mischung aus Cornelia Funkes Potilla und der düster-verspielten Welt der Reckless-Reihe – märchenhaft, aber mit eigenem Charakter und ich liebe es in Gesa Schwartz eine weitere Autorin gefunden zu haben, die verschiedenste Märchen und Fantasiewesen so mühelos in ihre Geschichte hineinschreibt.
Ich habe die Figuren ganz tief in mein Herz geschlossen und alle direkt vor mir gesehen und war bis zur letzten Sekunde gespannt und emotional involviert in diese Geschichte, habe mitgefiebert, mitgelitten und mitgelacht.
Zum Verständnis und Aufbau Ich bin ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Bände eingestiegen und hatte zunächst keine Schwierigkeiten, in die Handlung hineinzufinden. Erst im späteren Verlauf, als es stärker um Avalon ging, tauchten bei mir einige Fragezeichen auf – vermutlich wären die vorherigen Teile da hilfreich und auch vom Spannungsaufbau würde ich rückblickend empfehlen nicht mit dem letzten Teil der Reihe zu starten, da natürlich viel Handlung der vorherigen Teile vorweggenommen wurde.
Besonders mochte ich auch die Pflanzenporträts – so liebevoll gestaltet und voller faszinierender Details! Ein kleiner Wunsch meinerseits wäre lediglich, dass die Titelschrift auf dem Cover etwas leichter lesbar wäre.
Fazit „Ivy und die Macht des Poison Garden“ hat meine ohnehin hohen Erwartungen weit übertroffen. Es ist ein poetisches, spannendes und bildgewaltiges Fantasy-Abenteuer voller Naturmagie, Tiefe und Emotion. Ich habe jede Seite genossen, mich in die Welt verliebt und konnte gar nicht genug davon bekommen. Das Ende war wunderbar und hat mich mit einem warmen, zufriedenen Gefühl zurück gelassen– und einem bunt bepflasterten Buch voller markierter Lieblingsstellen. 🌿✨ Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐ (5/5) Ein magisch-herbstliches Leseerlebnis für alle, die Fantasy mit Herz, Tiefgang und märchenhafter Atmosphäre lieben und definitiv nicht „nur“ ein Kinderbuch!
Ein spannendes Abenteuer im magischen Poison Garten
Ivy wird ab sofort bei ihrem Großvater auf seinem alten englischen Landsitz wohnen, da ihre Mom Archäologin ist und gerade nicht viel Zeit für sie hat. Ivy ist alles andere als begeistert, da ihr Großvater nicht unbedingt der sympathischste Mitbewohner ist. Ivys Großvater besitzt einen magischen Garten, der sein allergrößtes Heiligtum ist und verbietet ihr sogar diesen zu betreten, den Poison Garden. Als es dann allerdings im Poison Garden schneit, Ivy komische Geräusche hört und ihr Großvater spurlos verschwindet, begibt sich Ivy in den Poison Garden, um ihn zu retten.
Die Protagonisten:
Ivy hat anfangs keine Lust auf alles, was damit zu tun hat, dass sie zu ihrem Großvater ziehen muss, dies ändert sich jedoch, sobald sie von dem geheimnisvollen Garten ihres Großvaters erfährt. Ivy ist mutig, sagt, was sie denkt und lässt sich von nichts davon abhalten, was sie machen möchte. Ich mochte sie sehr. Ivys Großvater ist ein sehr mürrischer Mann, allerdings mochte ich ihn sehr, da er im Laufe des Buches eine ziemliche Verhaltensänderung durchgemacht hatte. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und haben mich sehr gut unterhalten, vor allem da viele nicht so waren wie erwartet.
Die Umsetzung:
Das Cover war zwar nur teilweise meins, allerdings fand ich den Klappentext dafür umso ansprechender. Er versprach viel Spannung, magische Wesen und magische Pflanzen und all dies war im Buch auch vertreten. Das Buch ist aus der Erzählperspektive geschrieben, was mir hier gut gefallen hat, da so die Handlungen aller Charaktere gut beleuchtet wurden, allerdings bezog sich der Erzähler gefühlstechnisch nur auf die Gefühle von Ivy. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und man kommt sehr gut in der Geschichte an, da man von Anfang an nicht mehr als Ivy weiß. Ivy kommt bei ihrem Großvater an und wird direkt von einem sprechenden Bären konfrontiert. Das Buch ist spannend, hat eine gute Story mit toller Handlung und einem sehr unerwarteten Plot. Ich mochte das Buch sehr, die Illustrationen darin fand ich auch super, nur hatten sich diese die ganze Zeit wiederholt und es waren vielleicht sechs verschiedene, was etwas schade war.
Mein Fazit:
Ich fand das Buch klasse und kann es für jüngere und ältere Leser auf jeden Fall empfehlen. Eine spannende Geschichte, eine mutige Heldin und ein magischer Garten in dem viele Gefahren lauern. Was möchte man mehr? Deshalb bekommt das Buch von mir 4,5 von 5 Sterne.
Klappentext Giftig, geheimnisvoll und grandios - der atemberaubende Auftakt einer magischen Trilogie
Die dreizehnjährige Ivy ist alles andere als begeistert, als sie auf den englischen Landsitz zu ihrem kauzigen Großvater ziehen soll. Richard Carlton redet nicht viel, hat nur seinen verwunschenen Garten im Kopf und verbietet Ivy sogar, einen Teil davon zu betreten: den sogenannten Poison Garden, der mit schmiedeeisernen Toren vom Rest des Anwesens getrennt ist. Doch dann schneit es auf einmal mitten im Spätsommer, Ivy hört seltsame Gesänge und sieht unheimliche Gestalten. Kurz darauf ist ihr Großvater wie vom Erdboden verschluckt. Seine Spur führt geradewegs in den Giftgarten ... Ivy fackelt nicht lange. So gefährlich kann dieser Poison Garden ja nicht sein. Oder vielleicht doch?
Ein magisches Abenteuer über einen Garten, in dem Tollkirsche, Fingerhut und schwarze Lilien sprießen; in dem Sylphen, Nixen, Faun und Gnome zuhause sind. Ein Garten, in dem Wirklichkeit und Fantasie verschmelzen ... Gesa Schwartz entführt Leser*innen ab 10 Jahren in einen Garten voller Wunder und Magie.
Cover und Schreibstil Ich bin so verliebt in das Cover, es passt so gut zu dem Thema des Giftgarten. Das gesamte Buch ist so liebevoll gestaltet, die Zeichnungen am Buchrand und der Kapitelanfänge. Sie haben mich sehr an meine Ausbildung und mein Herbarium erinnert. Das ganze Buch war für mich ein sehr nah an mir dran, es ist ein bisschen was mit meinem Beruf zu tun. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen gewesen, ich habe mich darin echt verloren.
Fazit und Inhalt Das Buch, das Setting und auch das Thema des Gartens hat mich komplett überzeugt. Die Geschichte ist zwar eher für Kinder gemacht aber dies hab ich nicht bemerkt. Es war spannend, eine Wendung die mich mehr als überrascht hat und Liebe auf viele Arten. Ich habe hier 5 Sterne vergeben weil mich so gut unterhalten hat, ich kann euch nur raten es zu lesen. Aber ich fange bei der Protagonistin an, Ivy ist so liebevoll gestaltet und hat alles was eine Heldin braucht. Sie bekommt noch Fin an die Seite gestellt und löst einige Abenteuer aber mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Wie gesagt es kamen Wendung, da war ich richtig schockiert. Ich hoffe mit ihr zusammen kommen noch ein paar Abenteuer im Garten weil ich noch ein paar Fragen habe. Wie sieht es mit ihrer Mutter aus? Das ist am Ende nur ein bisschen gestreift. Ich danke der Bloggerjury und dem Baumhaus Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Ein fantastisches Leseabenteuer, das von allem ein bisschen bietet. Ein geheimer Garten, allerlei Wunder, magische Pflanzen ... was will man mehr? Ich habe dieses Buch gelesen und mich in die Geschichte verliebt und war so froh, als ich erfuhr, dass es der Auftakt zu einer Trilogie ist. Das ist genau meine Art von Lektüre, die mich von Anfang an gefangen genommen hat. Im Herzen immer ein Kind!
Meine Meinung:
Dieses Buch wird für junge Leser zwischen 10 und 16 Jahren empfohlen, aber ich denke, dass es Erwachsenen genauso gut gefallen kann. In der Geschichte lernst du Ivy kennen, ein 13-jähriges Mädchen, dem es schwerfällt, den Umzug aufs Land zu akzeptieren, wo sie bei ihrem schrulligen Großvater leben muss. Er hat einen verwunschenen Garten, wie er ihn nennt, und Ivy ist es verboten, einen Teil davon zu betreten. Der vergiftete Garten (Poison Garden)!
Es geschehen seltsame Dinge, die mit dem Verschwinden des Großvaters ihren Höhepunkt erreichen. Ivy folgt der Spur, nur um festzustellen, dass sie direkt in den verbotenen Teil des Gartens führt. Wird sie ihn betreten? Und was wird am Ende passieren? Das kannst du nur herausfinden, wenn du das Buch liest. Ich kann nur sagen, dass die Geschichte einfach köstlich ist und mir sehr gut gefallen hat. Es ist eine der besten Geschichten dieser Art, die ich je gelesen habe.
Mach dich auf ein wahrhaft magisches Abenteuer gefasst, in dem es Blumen gibt, von denen du vielleicht schon gehört hast, die aber ganz anders sind als ihre "unmagischen" Artgenossen. Der Garten ist auch voller magischer Kreaturen, die das Leseerlebnis noch schöner machen. Die Geschichte bietet die perfekte Mischung aus Fantasie und Realität und ist alles andere als vorhersehbar. Sie wird außerdem von wunderschönen Illustrationen begleitet, die ich absolut geliebt habe. Perfekt für eine magische Geschichte.
Zusammenfassung:
Das war eine tolle Lektüre, die ich sehr genossen habe. Ich finde die Idee der Geschichte genial. Ich fand es toll, wie das 13-jährige Mädchen den Tag rettet und sich in eine verbotene, aber magische Welt wagt. Die Geschichte ist hervorragend und bietet so viele verschiedene Dinge und vor allem einen Garten, dessen Namen man nicht so schnell vergessen wird. Mit wunderschönen Illustrationen zieht sie den Leser von Anfang an in ihren Bann. Bist du bereit, Ivy bei ihrem Abenteuer zu begleiten?
Mögt ihr Geschichten voller Magie, listiger Fabelwesen und gefährlicher Pflanzen gepaart mit einer starken Hauptfigur? Dann ist "Ivy und die Magie des Poison Garden" genau das Richtige für euch. Wir waren sofort fasziniert von der magischen Welt des Poison Garden. Ivy wird von ihrer Mutter nach Carlton Manor zu ihrem Großvater Richard Carlton geschickt. Erst ist sie überhaupt nicht begeistert und ihre Ankunft ist mehr als nur holprig. Doch bald lernt Ivy das geheimnisvolle Anwesen und seine Bewohner*innen zu schätzen wissen. Als ihr Großvater endlich bereit ist, Ivy in die Geheimnisse des Poison Garden einzuweihen, geschieht etwas Schreckliches - Richard Carlton verschwindet. Ivy muss sich auf die Suche nach ihm machen und dabei in den Poison Garden vordringen, der voller magischer Gefahren steckt. Ivys Suche nach ihrem Großvater ist durchweg spannend und voller unerwarteter Wendungen. Die Magie des Ortes hat uns sofort in ihren Bann gezogen und mein Sohn (11 Jahre) und ich haben das Buch kaum weglegen können. Der Schreibstil ist so spannend, lebendig und bildhaft, dass das Buch ohne große Illustrationen auskommt. Die Bilder entstehen durch das Gelesene automatisch im Kopf. Die Charaktere der Geschichte sind toll ausgearbeitet. Ivy ist eine starke Persönlichkeit, die mit ihren Erlebnissen wächst, sich entwickelt und ihre eigene Stärke erkennt. Wir haben sie sehr schnell ins Herz geschlossen. Auch den etwas mürrischen Großvater Richard Carlton mochten wir sofort. Die anderen Figuren, wie der Fuchs Gabriel oder die vielen magischen Wesen (und auch Pflanzen), die im Laufe der Geschichte auftauchen, sind facettenreich und machen den Poison Garden sehr lebendig. Zusammen mit der packenden Story ergibt dieser geheimnisvolle, gefährliche Garten mit ihren fantastischen Bewohner*innen ein großes Lesevergnügen für alle Kinder ab ca. 10 Jahren, die Geschichten mit magischen Geschöpfen und Pflanzen lieben und eine gute Portion Spannung vertragen können.
Ivy wird von ihrer Mutter nach Carlton Manor, dem alten Familien-Landsitz, geschickt. Sie soll fortan bei ihrem Großvater leben, den sie zuletzt als kleines Kind gesehen hat. Sie ist wenig begeistert, bis sie einen verwunschenen Garten entdeckt, den Poison Garden. Ihr Großvater verbietet ihr allerdings, diesen zu betreten. Aber dann verschwindet ihr Großvater und Ivy begibt sich sich in den Giftgarten. Zum Glück ist sie nicht alleine.
Meine Meinung:
Ich finde das Cover schon sehr ansprechend und habe das Buch von Seite eins an sehr gerne gelesen, auch wenn sich seine Geheimnisse erst nach und nach zeigten. Es begann schon sehr mystisch, einige sonderbare Wesen, dann war da noch Finn, der Gärtnerjunge, der im Dienst ihres Großvaters ist und allen voran meine absolute Lieblingsfigur des Buches, Gabriel. Auf dem Cover ist er zu sehen, was es genau mit ihm auf sich hat, müsst ihr selber lesen, ich fand ihn jedenfalls ganz besonders. Ein gut zu lesender Schreibstil, kurze Kapitel, meist so um die zehn Seiten, und viele interessante Charaktere, nicht nur menschliche, machen aus dem Buch ein besonderes Lesevergnügen. Dazu beginnt jedes Kapitel mit einer ganz besonderen Zeichnung und den Hinweisen um welche (Gift-)Pflanze es sich handelt. Optisch ein Highlight. Und inhaltlich auch. Die Story ist magisch, spannend, abenteuerlich und sie hat eine sehr überraschende Wendung. Ich hoffe sehr, es ist eine Reihe und ich darf noch viele Abenteuer mit Ivy und Gabriel erleben, denn es gibt noch viel zu entdecken in Poison Garden.
Eine neue Reihe? Ich hoffe sehr, dass diese Geschichte fortgesetzt wird, denn der Poison Garden hat noch einige Geheimnisse und die Ausbildung zum Gift-Gärtner würde mich auch brennend interessieren. Zudem Ivy noch ein großes Gespräch mit ihrer Mutter bevorsteht und dann wollen wir ja auch noch wissen, wer ihr Vater ist, denn diese Kräfte kann sich ja nicht einfch nur so haben. Ein tolles Buch mit wunderschönem Cover und bildhafter Sprache, die uns in einen verwunschenen Garten führen. Doch es ist nicht alles nett, was gut duftet. Allerdings gibt es hier auch nicht nur schwarz und weiß. Yvi muss viel denken und sich etwas einfallen lassen um dem Verräter entgegenzutreten. Ich mochte es sehr und würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.