Melissa befindet sich mit ihrer Klasse auf einer Schulskiwoche in Tirol. Dieser Trip beinhaltet jedoch nicht nur Wintersport, Gruppenaktivitäten und Spaß, sondern auch einen Mord, der sich bereits nach wenigen Tagen ereignet.
Zwischenzeitlich wacht Julia nach einem Autounfall in einem Krankenhaus in Paris auf. Sie hat ihre gesamten Erinnerungen verloren und erkennt sich selbst nicht wieder. Nun versucht sie Schritt für Schritt, sich in ihren Alltag einzufinden.
Doch was haben diese zwei jungen Frauen miteinander zu tun?
Coole Idee, ging dann aber gegen Ende gefühlt komplett off the rails ohne dass man es wirklich gut nachvollziehen konnte; vor allem weil die letzten 10 Seiten fast nur ein ewiger Monolog sind, der alles ganz genau erklärt aber im Endeffekt hats mich dann einfach verwirrt tbh Umsetzung hätte um einiges besser sein können, hat sich mehr gelesen wie eine Erlebniserzählung für den Deutschunterricht, bei der man gezwungen gehobene Wörter verwendet und die Logik der Figuren hat mich teilweise bisschen wahnsinnig gemacht, glaub am Schlimmsten fand ich die ewig langen inneren Monologe, die sich einfach kein Mensch je denken würde; hat sich dadurch für ein 200 Seiten Buch tatsächlich recht lange gezogen
Man muss beachten, dass die Autorin beim Schreiben der Geschichte erst 14 Jahre alt war, dafür ist es auf jeden Fall eine tolle Leistung, aber als alleinstehendes Buch jetzt nicht so krass Habe den nächsten Band auch und bin gespannt, inwiefern sich der Schreibstil und alles drum rum in den 2-3 Jahren verändert hat.