Der Restaurator eines kleinstädtischen Kunstmuseums entdeckt zufällig im Keller des Gebäudes ein offenbar außerordentliches Gemälde aus der Frü Das Porträt einer schönen jungen Frau zieht ihn sofort in seinen Bann. In der Folge arbeitet er wie ein Besessener an der Wiederherstellung des Bildes. Um dieselbe Zeit kommt die junge Kunststipendiatin Laura in die Stadt. Auch sie übt magische Anziehungskraft auf den Museumsangestellten aus. Als dieser zusehends Ähnlichkeiten zwischen seinen beiden Angebeteten entdeckt, beginnt ein verwirrendes Spiel zwischen realer Person und Bild, in dem sich obendrein eine berühmte Liebesgeschichte zu spiegeln die Romanze des berühmten Renaissancedichters Francesco Petrarca mit Laura de Sade, seiner angebeten „Donna Laura“. Offenbar hat der Restaurator deren einziges erhaltenes Porträt entdeckt und anscheinend war ihr der Maler ebenfalls in großer Leidenschaft zugetan, wie die freigelegten Beschädigungen beweisen. Der Kampf des Restaurator um eine authentische Wiederherstellung des Bildes verbindet sich immer mehr mit seinem Wunsch, sich der lebenden Laura anzunähern ...
Después de pensarlo mucho he decidido darle un aprobado a este libro. Ya que en un inicio me gustó bastante como empieza y cómo fluye la narración.
Hasta que llega un punto que no parece que evolucione mucho más allá de la obsesión de Francesco por Laura (tanto del retrato como de la mujer que estudia Bellas Artes) que se narra como si fuera una relación romántica.
Por lo tanto, me ha parecido una lectura un poco justa que empieza fuerte pero que a medida que vas avanzando, sobre todo hacia el final, a mi parecer flojea un poco. Eso sí, reconozco que Henning Boëtius tiene una pluma increïble.