„Anarcha-Feministinnen suchen ebensolche.“ Durch diese Anzeige lernen sich sieben Frauen kennen. Da sie grundverschieden sind, verlaufen ihre Gruppentreffen nicht gerade unproblematisch. Steffi ist schüchtern und vernarrt in Sanne, die wie ein Rabe klaut und Frauen liebt. Regina ist dick und liegt meistens im Bett. Angie klopft Sprüche und säuft. Micky ist schusselig und tablettensüchtig. Isolde-Marie hat immer schon alles im voraus gewußt. Wiebke kennt Wundermittel gegen Falten und ist eigentlich keine echte Anarchistin.
Ich hab's nur zu Ende gelesen weil es nur 117 Seiten hat, einige davon noch nichtmal voll beschrieben. Ansonsten ist das ein ziemlich müdes Buch, gar nicht amüsant und mit einem doofen Thema. Es geht da um eine Gruppe von Anarcho-Feministinnen, jede mit ihren eigenen Sorgen und Problemen. Gerade aufgrund der wenigen Seiten bleiben die Charaktere aber ziemlich flach, einen wirklichen Plot gibt es nicht. Fad.