Slupetzky at his best.
Sprachlich ist Slupetzky immer ein Hochgenuss, und so witzig sein Schreibstil auch immer wieder sein mag - die sprachliche Qualität lässt nie nach.
Besonders gut an diesem Werk hat mir allerdings die Darstellung von Polivkas Widersachern. Zugegeben konnte Slupetzky hier einfach auf Vorlagen der österreichischen Politik zurückgreifen. Aber es ist schön, dass diese Machenschaften Eingang in ein Werk fanden. Ja, es ist nicht alles exakt so wie beschrieben - aber mehr als es gut ist.
Eigentlich ein sehr politisches Werk.