Der junge Ire Sean lebt am Rand der Gesellschaft. Als er in Bangkok unter die Räder kommt, nimmt ihn die Drogenhändlerin Isabell bei sich auf. Sie plant, mithilfe des Giftes einer uralten Spezies, die Droge des Jahrhunderts zu kreieren. Über Shenyang und Moskau führt der Weg nach Morar, einem kleinen Ort in den schottischen Highlands. Doch was Sean dort vorfindet, raubt ihm in vielerlei Hinsicht den Atem.
In meiner Rezi zu Teil 1 der Schlangenfluch Reihe habe ich von der gewissen Faszination, die die Geschichte auf mich ausübt, geschrieben. Deshalb war es natürlich unumgänglich, dass ich die anderen Teile ebenfalls lese. „Seans Seele“ habe ich gerne gelesen, mich gut unterhalten gefühlt und ich empfehle das Buch auch gerne weiter.