Mistress Margaret erzählt die Geschichte ihrer Schwiegertochter. Man schreibt das zwanzigste Jahrhundert, mitten in Amerika. Samantha wird in die Ehe mit Jonathan geführt, eine Zwangshochzeit, die in ihrer Gesellschaft als gute Partie gilt. Margaret ist dafür verantwortlich, dass sich die Ehefrau ihres Sohnes vorbildlich verhält. Doch eines Tages trifft Samantha auf einen Mann, der ihr Leben verändert, ebenso ihre Ehe. Die Situation droht zu eskalieren...
Ich habe das Buch vor kurzem bei einem Gewinnspiel gewonnen. Gestern habe ich es gelesen und fand es ... anders. Durch die Sicht der Schwiegermutter, hatte man einen anderen Blick auf die Situation. Und das fand ich gut. Dadurch hebt es sich von anderen Büchern ab, was mir gefällt. Ich mag es, wenn etwas nicht der Norm entspricht. Man konnte mit Samantha und Nickolas mitfühlen. Ich fand es schön, dass es eine andere Welt war, als die unsere. Zumindest wenn man nach der Spaltung der Gesellschaftsschichten geht. Ich fand es schrecklich, zu welchem Tyrann und Sadist sich Jonathan entwickelt hat. Und wie sehr die Bindung zwischen Mutter und Kind gelitten hat. Für zwischendurch ein mitreißendes Buch und auf alle Fälle zu empfehlen.
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