Niklas Asmus, degradierter Schutzmann auf Sylt, ermittelt auf Sylt in den 1920er Jahren – eine hochspannende Kriminalgeschichte vor einer stimmungsvollen Kulisse.
Niklas Asmus war ein angesehener Kriminalinspektor, bis er von Rostock nach Sylt strafversetzt wurde. Nun geht er auf der Insel Streife – wenn nicht gar besondere Verbrechen seine Aufmerksamkeit erfordern. Als er mit seiner Verlobten Ose einen Toten in einer Vogelkoje finden, ist sein Gespür als Ermittler gefordert. Wer ist der fremde Tote, der offenbar nicht nach Sylt gehört? Und warum hat er den Kopf einer hölzernen Ente in der Hand? Rasch findet Asmus heraus, dass vor kurzem ein anderer Mann auf der Insel zu Tode gekommen ist. Dücke, der Hüter einer der Vogelfallen, hat sich angeblich den Hals gebrochen – bei einem harmlosen Spaziergang in den Dünen.
Hab es kurz nach dem Hören des ersten Buches der Reihe auch als Hörbuch gehört. Hat mir weniger gefallen als der erste Teil. Man bekommt nun nichts Neues mehr über das Leben im der Zeit nach dem ersten Weltkrieg mit, das hatte mir beim ersten Teil gut gefallen. Zudem ist die Geschichte langatmig und wirkt zunehmend konstruiert, die Dialoge wirken gestelzt und die Erzählweise ist unnötig detailreich. Die Beziehung von Asmussen zu Urse nervt am Anfang auch etwas. Erst zum Ende kommt ein klein wenig Spannung auf. Keine Empfehlung von mir. Hab es dennoch bei einer längeren Autofahrt zu Ende gehört. Daher 2⭐️