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Sebastian Fink #1

Savoy Blues: Ein Fall für Sebastian Fink

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Sommer in Hamburg und ein Lied in aller Savoy Blues. Der Swing-Song von Louis Armstrong aus den dreißiger Jahren in der Coverversion von DJ Jack ist der Megahit des Jahres. Aus allen Cafés, aus allen Autos ist er zu hören. Auch dem jungen Hauptkommissar Sebastian Fink schwirrt das Lied im Kopf herum, während er sich an die Aufklärung seines ersten eigenen Falls macht.

281 pages, Kindle Edition

First published May 22, 2012

14 people want to read

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Friedrich Dönhoff

16 books1 follower

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Community Reviews

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1 star
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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
356 reviews5 followers
April 23, 2019
Friedrich Dönhoff kann durchaus schreiben, Dialoge und Schilderungen gehen ihm flott von der Hand. Dennoch halte ich das Buch für misslungen. Da ist zum einen das „Bauchgefühl“, dass den Kommissar dazu bringt, beim zweiten Mord den Pathologen nach der Tötungsmethode des ersten zu fragen. Auch die Tatsache, dass er das dritte Opfer zufällig bei einem Ausflug ans Meer wenige Tage zuvor kennen gelernt hat, ist weit hergeholt. Die Figur des Kommissar Fink bleibt blass, eine angedeutete schreckliche Erfahrung in der Kindheit wirkt klischeehaft, ansonsten kommt man der Figur kaum nahe. Der Hintergrund des Kriminalfalls - mal wieder die Nazizeit, auch wenn die Swingjugend durchaus eine neue Variante bietet. Dass der Diogenes-Verlag, der eigentlich für Qualität steht, dieses Buch verlegt, liegt vermutlich eher am prominenten Namen des Autors.
Profile Image for Sékou Diaab.
44 reviews
March 6, 2019
Huiuiui ich hab mich mal an einen Krimi getraut. Noch dazu von Diogenes. Ich hab von meinen Kollegen schon Stress bekommen weil ich gesagt habe dass ich Diogenes Bücher voll langweilig finde. Immer so Geschichten so nah am echten Leben.

Ich bin mit sehr niedrigen Erwartungen rangegangen weil Krimi eh nicht so mein Genre ist aber ich wirde positiv überrascht. Allem in allem ein gutes Buch. Friedrich Dönhoff schreibt sehr schön, die Foguren kommen alle sehr sympatisch rüber und es hat mir Spaß gemacht zu lesen. Es liest sich sehr wie ein Tatort was nicht unbedingt schlecht ist. Es ist eben wie eine Tatort Geschichte. Da mir Tatorte bis jetzt immer gefallen haben war‘s nicht schlimm aber ich kann verstehen , wenn es jemandem nicht gefallen würde.

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