Der Autor verpackt die Themen (in denen es praktisch keine Handlung gibt - Roman?) kompliziert und scheinbar intelligent verschachtelt, indem er aus historischen Reiseberichten abschreibt. Er behauptet, Arabisch zu können, verwechselt aber arabische Vokabeln und Buchstaben. Dafür bezeichnet er das Arabische als grob; er bevorzugt Japanisch, was er wahrscheinlich genauso gut kann. Achtung und Respekt für die jemenitische Gesellschaft bringt er nicht auf, und sexuell kommt er mit den jemenitischen Männern auch nicht zurecht. Eine Zumutung über 770 Seiten!