Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue. Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird. Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.
Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen. Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.
Tanja Meurer, geboren 1973, in Wiesbaden, ist gelernte Bauzeichnerin aus dem Hochbau, arbeitet seit 2001 in bauverwandten Berufen. Nebenberuflich ist sie als Autor und Illustrator für verschiedene Verlage tätig. Bevorzugten Genre sind Mystery, Horror, Thriller, Krimi, Steampunk, Steamfantasy und Fantasy - vorwiegend im schwullesbischen Bereich. Bei DeadSoft erscheint die "9mm"-Reihe (Gay-Crime), zusammen oder im Wechsel mit Juliane Seidels Beiträgen. Incubus veröffentlicht im März der erste Band aus der Steamfantasy-Reihe "Die Stadt der Maschinenmagie. Das erste Buch, "Die Seelenlosen", ist der Auftakt der Gay-Fantasy-Kriminalromane. Für die Weltenschmiede gibt es bereits den ersten Steampunk-Krimi "Rauhnacht". In Kürze erscheint der zweite Roman um das Protagonistenpaar Madame Zaida und Anabelle Talleyrand. Homo Littera startet im Herbst die "Schattengrenzen"-Reihe (schwule Mystery und Horror-Thriller) mit der überarbeiteten Version von "Der Rebell" und einem Bonusroman (dem Originalbuch) neu.
Zum Buch: „Der Rebell – Schattengrenzen #2“ von Tanja Meurer ist ein Mystery-Thriller, der am 23.8.2013 im Bookshouse Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00EQ8Y2O...
Klappentext: Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue. Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird. Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei. Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen. Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.
Die Story: Oliver muss mit ansehen, wie sein Vater die Mutter im Blutrausch ersticht und danach Jagd auf die Kinder macht. Es gelingt ihm, seine Zwillingsbrüder zu retten, bevor er selbst attackiert wird und nur durch Reanimation den Angriff überlebt. Doch nach diesem Abend ist etwas anders, unheimliche Vorkommnisse verwirren die Überlebenden und die Polizei, und nach einem unerklärlichen Angriff auf einen der Zwillinge gerät langsam alles aus dem Ruder. Können Oliver und die Polizisten dem Rätsel auf die Spur kommen?
Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in 23 Kapitel unterteilt.
Covergestaltung: Das Cover zeigt eine Art in orange gehaltenes Gemälde mit einem Auge, über das blaue Farbe läuft. Im unteren Bereich stehen grün hinterlegt der Titel des Buches und der Autorenname in weiß, während am linken Rand ein grüner Streifen verläuft, den das Verlagslogo und der Zusatz „Mystery-Thriller“ zieren.
Zum Autor: Tanja Meurer wurde 1973 in Wiesbaden geboren. Sie ist gelernte Bauzeichnerin aus dem Hochbau, arbeitet allerdings seit 2001 nur noch in bauverwandten Berufen und ist seit 2004 bei einem französischen Großkonzern als Dokumentations-/Projektassistenz beschäftigt. In den für die Baukonjunktur besonders schlechten Jahren nahm sie Stellen als Kurier- und Behindertenbusfahrerin an. Nebenberuflich arbeitet sie seit 1997 bis heute als Autorin und freie Illustratorin für verschiedene Magazine, Internetseiten und Verlage. Ihre Homepage: http://lysander1330.wordpress.com/ (Quelle: www.lovelybooks.de)
Meine Meinung: Ein weiterer spannender Thriller von Tanja Meurer. Nach dem ersten Buch in der „Schattengrenzen“-Reihe war ich schon begeistert, und meine Begeisterung hält weiter an, auch wenn dieses Buch mich stellenweise verwirrt hat und mich der Cliffhanger am Ende hart getroffen hat… auf jeden Fall ist mein Interesse am nächsten Buch der Reihe bereits geweckt, zu spannend ist der letzte Satz von „Der Rebell“. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen, und durch den flüssigen Schreibstil liess sich das Buch hervorragend lesen. Auch konnte ich gut mit den Protagonisten mitfühlen und bibbern… Gleich zu Beginn befindet sich der Leser in einer extrem aufwühlenden und mitreissenden Situation, die eine enorme Spannung erzeugt. Diese flacht dann kurzzeitig ein ganz bisschen ab, um dann konstant auf hohem Spannungsniveau weiterzulaufen, dadurch wird das Lesen fast zur Sucht. Von mir bekommt „Der Rebell“ 4 Sterne.
Rezension Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!
Bei diesem Buch handelt es sich um einen Mystery-Thriller. Normalweise ist das überhaupt nicht mein Genre, aber die Autorin hat mich bereits zuvor mit ihrem Schreibstil überzeugt, sodass ich mich trotzdem daran versucht habe. Und ich muss sagen, das Buch hat mir richtig gut gefallen. Die Autorin hat Realität und Mysterium geschickt miteinander verwoben. Auf der realen Ebene gibt es die Morde in der Familie, es werden weitere Leichen gefunden und Angriffe geschildert, sodass Protagonist Oliver und seine Brüder unter Polizeischutz gestellt werden. Gleichzeitig tauchen aber auch immer wieder Mystery-Aspekte auf, gegen die auch ein Safe House nicht hilft. Überflüssig ist dieser Schutz trotzdem nicht, denn bald stellt sich heraus, dass es auf beiden Seiten Freunde sowie Feinde gibt. Je tiefer Oliver in den Familiengeheimnissen wühlt, desto mehr menschliche und mystische Aspekte kommen ans Licht – und ich weiß nicht, welchen Teil ich gruseliger finde. Zwischenzeitlich wurde mir ein bisschen zu detailliert und ausdauernd auf die Familiengeschichte eingegangen, während mystische Ereignisse kaum noch stattfanden, aber das ist Jammern auf hohem Niveau, da die Erkenntnisse irgendwo doch alle Relevanz haben.
Abgesehen von dem familienhistorischen Abschnitt war das Buch sehr spannend. Gemeinsam mit Oliver habe ich nach und nach entdeckt, dass neben der Realität auch noch eine mystische Welt existiert. Da aber niemand sich wirklich in dieser Welt auskennt, sind die meisten Erkenntnisse selbst erarbeitet und basieren auf Vermutungen. Dadurch folgt keine Erklärung im Rundumschlag. Stattdessen werden verschiedene Details und Aspekte im Laufe der Handlung erarbeitet. Das fand ich sehr faszinierend. Gleichzeitig stellt sich auch immer die Frage nach den Motiven bestimmter Charaktere und welches Grauen denn nun schlussendlich hinter den Morden steckt. Die Geschichte wurde mit der Zeit immer komplexer, sodass ich irgendwann gar keine Theorie mehr hatte, worauf es hinauslaufen könnte. Dementsprechend waren die Enthüllungen für mich überraschend, faszinierend und interessant zugleich.
Außerdem hatte das Buch viele Charaktere zu bieten, die mir sehr zugesagt haben. Oliver ist gefangen zwischen seiner Verantwortung sich selbst gegenüber und dem Wunsch, für seine jüngeren Brüder da zu sein. Das macht ihn menschlich und sympathisch. Auch zwei der Polizisten, Daniel und Matthias, mochte ich. Deren Geheimniskrämerei hat immer wieder interessante Fragen aufgeworfen und für überraschende Wendungen gesorgt. Ganz nebenbei hat die Autorin eine sanfte, unaufdringliche Liebesgeschichte einfließen lassen, die mir wirklich gefallen hat, weil sie in passenden Momenten nebenher läuft und dem Rest der Handlung keinen Platz stiehlt. Neben den neuen Figuren sind aber auch solche aufgetaucht, die schon aus dem ersten Teil bekannt sind (bzw. wäre, wenn ich den ersten Band schon gelesen hätte). Besonders Camilla, die Protagonistin des ersten Bands, hat es mir so angetan, dass ich ihn demnächst auch noch lesen werde – einen Mystery-Thriller mit weiblicher Protagonistin. Normalerweise drei Gründe für mich, die Finger von dem Buch zu lassen. Dass ich es jetzt unbedingt lesen möchte, erläutert die Qualität dieses zweiten Teils ganz gut, denke ich.
Fazit Mystery und Thriller gehören nicht zu meinen favorisierten Genres, aber dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Realität und Mysterium werden geschickt miteinander verwoben. Auf beiden Seiten lassen sich Freunde und Feinde finden. Dadurch würde das Buch mit der Zeit immer komplexer, spannender und überraschender. Die interessanten Entwicklungen haben mich fasziniert. Außerdem haben es mir viele Charaktere und deren Geheimnisse genauso angetan wie die unaufdringliche Liebesgeschichte. „Schattengrenzen: Der Rebell“ hat mich richtig neugierig auf die anderen Bücher der Reihe gemacht und bekommt dafür vier Schreibfedern.
Ich bedanke mich bei Autorin Tanja Meurer und dem Homo Littera Verlag für das Rezensionsexemplar!
Der 16-jährige Oliver verliert auf einen Schlag den Großteil seiner Familie und das auf die beinahe schlimmste Art und Weise die man sich vorstellen kann - praktisch hingeschlachtet vom eigenen Vater! Doch was steckt hinter dem brutalen Mord? Eifersucht? Doch so eine banale Erklärung würde weder Olivers seltsamen und grausigen Erlebnisse nach dem Mord erklären, noch den mysteriösen Angriff auf einen seiner beiden überlebenden Brüder. Und wie passen ihr alter, verbitterter Großvater und sein seltsames Haus dazu in dem eine grausige Entdeckung gemacht wird? Oliver und die Menschen die ihm nahe stehen werden mit Dingen konfrontiert, die sie mehr als einmal an ihrem Verstand zweifeln lassen...
Puh, ich muss gestehen das Buch hat mich echt überrascht - und das im positiven Sinne. Was Bücher angeht bin ich ein echter Schisser. Mit blutigen Action-Szenen habe ich kein Problem, Grusel und Horror sind allerdings nur bedingt mein Fall. Der Rebell ist was diese Genre angeht eine gute Mischung die die Horror-Elemente durch den Mystery-Touch soweit abmildert, dass auch ich die spannende Geschichte verfolgen konnte ohne mir in die Hose zu machen. Zunächst sah es aber ganz anders aus. Die ersten Seiten des Buches beginnen schon ziemlich brutal und thriller-mäßig, schwenken dann schnell in Richtung Horror und waren zuerst verwirrend und bizarr. Wir erleben mit Oliver verstörende Szenen, die er sich auch selbst nicht erklären kann und wir als Leser bleiben lange Zeit im Dunkeln was Erklärungen dazu betrifft. Das hat mich später aber nicht mehr gestört, im Gegenteil. Nachdem wir mit Oliver viele neue Protagonisten kennen lernen, die der ein oder andere vielleicht aus dem ersten Band der Reihe kennen wird, kommt sehr viel Mysteriöses dazu. Seltsame Ereignisse, verworrene Verschwörungen und Vorfälle aus der Vergangenheit seiner Familie prägen die Geschichte. Alles hängt irgendwie zusammen und nur langsam werden die losen Fäden zusammengeführt. Dabei kann dieser Band losgelöst vom ersten Teil der Reihe gelesen werden. Es gibt ab und an Andeutungen zu den Ereignissen die in Berlin gespielt hatten, diese machen jedoch eher Lust auf mehr als zu verwirren. Über allem schweben die leichten Horror- und Fantastik-Elemente und machen das Buch zu einem wirklich spannenden Leseerlebnis. Die Elemente aus dem Bereich Gay-Romance halten sich eher im Hintergrund und fügen sich nahtlos ein ohne zu viel von der Spannung im Buch zu nehmen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht, denn der Band endet doch schon mit einem größeren Cliffhanger. Für mich eine neue Erfahrung im Bereich dieses Genres, auch wenn ich nach wie vor definitiv nicht dort zu Hause sein werde und eher sparsam meine Lektüre auswählen werde was das angeht.
Für mich als Feigling eine gute Mischung aus Grusel, Horror, Mystery und spannendem Thriller. Ich mochte die Charaktere alle sehr gerne und mir hat besonders die Verknüpfung zwischen Ereignissen in der Vergangenheit und Gegenwart gefallen. Eine spannende Schnitzeljagd im Bereich des Übernatürlichen die mich in ihren Bann ziehen konnte und mich sowohl auf den ersten Band als auch auf den Folgeband neugierig gemacht hat. Nicht mein Lieblingsgenre, aber sehr gut umgesetzt. Ein bisschen was hat mir zwar noch zum Highlight gefehlt, ich kann es euch aber sehr ans Herz legen wenn ihr Bücher sucht die in diese Richtung gehen - natürlich nichts für die ganz Zartbesaiteten und die Horror-Cracks.
Sie hat es wieder getan und mich um meinen Schlaf gebracht …..
Tanja Meurer - Der Rebell - Schattengrenzen
Faszinierend - Fesselnd - Gruselig Ich habe Tanja Meurers erstes Buch * Glasseelen * ja verschlungen ,war begeistert von der Geschichte , Schreibstil und den Protagonisten . Nun kam endlich der zweite Teil der Schattengrenzen Romane auf den Markt und ich geb zu : Ich hatte etwas Angst , denn wenn ein Buch sooooo gut war, ist der Nachfolger meist Abklatsch oder Langweilig .Selten schafft es ein Autor dich noch einmal genauso zu begeistern …. TANJA MEURER zeigt das es möglich ist !!
Gleich zu Beginn bist du BÄM in der Geschichte : Hauptfigur Oliver muss miterleben wie sein Vater auf brutale , sehr realistische Weise erst seine Frau ermordet und sich dann wie im Rausch auf seine kleinsten Kinder stürzt und auch diese sterben .Vor Angst und Entsetzen wie gelähmt , sieht er die dunklen Schatten die seinen Vater geradezu einhüllen .Er kämpft verzweifelt - um sein Leben - um seine beiden verbleibenden Brüder .Aber er verliert … Stirbt und wird reanimiert .In der Reha kann er das Grauen nicht vergessen , vermisst und sorgt sich um seine beiden Geschwister ,die wie er diese Blutnacht überlebten .Oliver sieht Menschen die schon lange Tod sind – aber gibt es Geister ? Als sein Bruder voller Panik anruft und um Hilfe bittet , bringt ihn Polizist Daniel zu den Zwillingen . Diese leben seit der schrecklichen Nacht bei ihrem Grossvater - aber dieser will Oliver nicht im Haus haben .Als er endlich dort ankommt ist er entsetzt : Die kleinen Jungen sind völlig abgemagert und sehen furchtbar aus . Sein kleiner Bruder vertraut ihm an , wer oder besser was den anderen Zwilling angegriffen hat und Oliver ist fassungslos .Seine Innere Stimme - die hinterfragt und kombiniert - ahnt was hinter ihnen her ist .Aber welche Rolle spielt ihr Grossvater ? Warum will sein Grossvater ihn nicht im Haus und was sind das für Wesen und dunkle Schatten ? Warum lässt er seine Brüder so an Kraft verlieren ? Und warum versucht jemand seine Brüder zu töten ? Und warum ist Polizist Daniel immer da und hilft ……. Mehr kann und will ich euch über das Buch nicht verraten , den ich bin überzeugt ,jeder sollte selbst lesen und überrascht sein ….. Tanja Meurer `s Buch überzeugte mich total und zeigt das auch ein zweiter Teil dich mitreissen und süchtig machen kann . Ihr Schreibstil ist rasant und so real , das ich mir alle Orte und Begebenheiten richtig vorstellen konnte . Sich Bilder in meinem Kopf formten und ich mit den Protagonisten mitgelitten und mitgefiebert habe. Irgendwie gruselig ? Aber ja und genau das macht dieses Buch ja sooooo besonders .Du weisst nie was als nächstes passiert , immer wenn du denkst du weisst was kommt - ändert sich die Richtung. Gerade zu Beginn des Buches - als Oliver diese unglaubliche Bluttat erlebt - war ich an das Buch schon gefesselt . Die Art wie uns die Autorin die Geschehnisse schildert , war für mich so unglaublich real . Ich konnte seine Angst , dieses Gefühl von gelähmt sein , diese Hilflosigkeit und das Wissen , wenn du in Panik verfällst bist du tot , nicht nur mitfühlen - es war fast körperlich zu spüren . Ich hoffe die ganze Zeit - bitte bitte lass es ihn schaffen - lass ihn nicht noch mehr leiden ……
Der Rebell ist nicht einfach das zweite Buch der Schattengrenzen Reihe - Sondern ein eigenständiges Werk das jeden Leser mit in Tanja Meurers Welt zieht . Man muss Glasseelen - Schattengrenzen 1 nicht kennen um dieses Buch ganz und gar zu geniessen . Und auch wenn ich mich zu überschwänglich anhöre : Tanja Meurer ist für mich eine der besten Autoren ihres Fachs und ich freu mich wirklich sehr ihr nächstes Baby zu lesen ….Von mir verdiente 5 von 5 Teddytatzen